Der Angels Landing Trail im Zion National Park ist einer der gefährlichsten und aufregendsten Wanderwege. Der letzte Teil der Wanderung geht über einen schmalen Bergkamm und ist mit Stahlketten befestigt. Belohnt wird man am Ende mit einer phänomenalen Aussicht auf den Zion National Park und in den Canyon. Lest in meinem Reisebericht alles über meine Erfahrungen auf diesem außergewöhnlichen Angels Landing Trail in Utah.
Lage der Wanderung zum Angels Landing
Dieser bekannte und auch zum Teil gefährliche Wanderweg liegt im schönen Zion National Park in Utah. Der Flughafen von Las Vegas liegt etwa 3 Stunden entfernt und kann gut für den Start eine Rundreise zu den Nationalparks von Utah genutzt werden. Ein kleiner Ort direkt am Zion National Park ist Springdale, hier stehen verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ich verlinke auch am Ende des Beitrages einen Link zu Hotels in Springdale, damit Ihr Euch einen Überblick verschaffen könnt.

Aufenthalt im Zion National Park
Da der Zion National Park während der Saison sehr stark besucht ist, darf man ihn nicht mit dem eigenen Fahrzeug befahren. Man muss sein Auto außerhalb des Parks abstellen und mit dem Shuttle-Bus in den Park fahren. Die Saison beginnt im März und endet im November. Es gibt zwei verschiedene Buslinien: Einmal die Springdale Line, diese fährt durch Springdale, stoppt an mehreren Hotels und endet am Zion Canyon Village, dem Eingang zum Park. Die andere Linie fährt durch den Zion National Park bis zum Temple of Sinawava. Das Shuttle ist im Eintrittspreis enthalten. Wenn Ihr also in Springdale übernachtet, könnt Ihr Euer Auto am Hotel stehen lassen und direkt mit dem Shuttle zum Park fahren.
Zu dem Shuttle kann ich leider keine persönliche Erfahrung geben, da wir immer in der Nebensaison gereist sind. Wir haben einmal im November und einmal im Januar den Zion besucht und durften somit mit dem eigenen PKW in den Park fahren. Allerdings hat man auch zu dieser Zeit bereits gemerkt, dass die Parkplätze sehr klein und nicht ausreichend waren. Dies wäre unvorstellbar in der Saison, somit ist die Idee mit dem Shuttle-Bus wirklich sehr sinnvoll. Wir mussten sogar für die Wanderung zum Angels Landing Trail zu einem weiter entfernten Parkplatz ausweichen, da der eigentliche Trailhead „The Grotto“ morgens bereits voll war.

Unsere Amerika Rundreise
Wir besuchten im November 2010 zum ersten Mal den Zion National Park im Rahmen eines Roadtrips durch Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah. Zu dieser Zeit hatten wir uns für den „Riverside Walk“ und den „Canyon Overlook Trail“ entschieden. Der Angels Landing Trail war damals gar nicht zur Diskussion, davor hatten wir viel zu viel Respekt und fühlten uns absolut nicht fit für diesen Trail.
Im Januar 2020 ging es wieder zu einer Nationalpark-Tour in die USA, diesmal standen Nevada, Utah, Colorado und Arizona auf dem Programm. Wir starteten in Las Vegas und fuhren mit einem Zwischenstopp im Snow Canyon State Park zum Zion Canyon.
Kurz vor dem Urlaub hatten wir ein YouTube Video vom Angels Landing gesehen und es war sofort klar: Das müssen wir machen!
Der Angels Landing Trail
Über den Angels Landing haben wir vorab viel Abschreckendes gelesen. In den letzten 20 Jahren sind hier etwa 14 Personen tödlich verunglückt. Je nach Informationsquelle zählt er zu den gefährlichsten Wanderwegen der Welt. Grund hierfür ist das letzte Teilstück. Hier führt ein teils sehr enger Bergkamm zur Spitze hinauf. Es geht wirklich kerzengerade hinunter und ein falscher Schritt könnte tödlich enden. Dieser Abschnitt des Trails ist durch Eisenketten, an denen man sich hochziehen und festhalten kann, gesichert. Am Ende erreicht man den Angels Landing auf einer Höhe von 1765 Metern.
Der Wanderweg ist in die Kategorie „schwierig“ eingestuft. Insgesamt beträgt der Hin- und Rückweg 8,7 km und es gilt einen Höhenunterschied von 453 Metern zu überwinden.
▶ zur Route des Angels Landing bei AllTrails*

Neuheit 2022: Permit System
Seit 2022 kann man den Angels Landing nicht mehr einfach so erklimmen, sondern man benötigt für das letzte Stück zum Gipfel eine Erlaubnis (Permit). Die Anzahl der Wanderer hat sich in den letzten Jahren stark erhöht, dies ist sicherlich auch zu Teilen auf den Trend zurückzuführen, in den sozialen Medien das beste Bild posten zu müssen. Gerade am Angels Landing kann dies wirklich gefährlich werden, wenn sich zu viele Menschen gleichzeitig an den Eisenketten aufhalten. Der Platz ist einfach sehr gering und das Risiko eines Absturzes wird dadurch deutlich erhöht.
Das Permit kann man auf zwei unterschiedliche Arten erwerben:
- Beantragung vor der Reise: Es gibt ein bestimmtes Zeitfenster, in dem man sich für den gewünschten Tage bewerben kann . Möchte man zum Beispiel im Zeitraum Juni-August 2023 den Angels Landing begehen, kann man sich vom 01.04-20.04.2023 bewerben und die Auslosung erfolgt am 25.04.2023. Hier bekommt man dann zeitnah das Ergebnis, ob man gewonnen hat oder nicht. Die Teilnahme kostet 6 pro Antrag und nochmals 3 $ pro Person bei erfolgreicher Vergabe.
- Kurzfristige Online Bewerbung: Am Tag vor dem gewünschten Hike kann man sich Online zwischen 12:00-15:00 Uhr bewerben. Um 16 Uhr bekommt man dann das Ergebnis. Kosten sind identisch.
Das Permit ist nur für den letzten Aufstieg vom Scout Lookout bis dem Gipfel erforderlich, den restlichen Weg kann man ohne Permit gehen. Genaue Infos zu Vergabe könnt Ihr auf der Website vom Park nachlesen: Zion National Park Website

Los gehts zum Angels Landing
Startpunkt am Virgin River
Wir konnten 2020 noch ohne Permit starten. Nachdem wir die extra Kilometer vom anderen Parkplatz hinter uns gebracht hatten, ging es am Trailhead „The Grotto“ mit unserem Hike los. Wir starteten bei 0 Grad und noch sehr wolkigem Wetter. Am Anfang überquert man den Virgin River über eine kleine Brücke. Hier ist die Landschaft noch recht grün und der Fluss ist schön anzusehen.
Direkt nach dem Virgin River folgt der West Rim Trail, dieser Teil ist ein sehr gut ausgebauter Wanderweg. Es geht immer Stück für Stück weiter nach oben. Die Aussicht ist wirklich traumhaft und man ist regelmäßig erstaunt, wie hoch man schon gekommen ist. Jedes mal, wenn man sich umdreht, sind es wieder ein paar Meter mehr und man schon richtig in den Canyon hineinschauen. 😁



Die Beine fangen schon langsam an zu brennen, die 0 Grad sind auf einmal gar nicht mehr so kalt und wir haben schon einige Schichten Kleidung ausgezogen. 😉Aber beim nächsten Mal umdrehen sieht man wirklich was wir schon geschafft haben, ganz da unten war der Parkplatz! Viele Wanderer kamen nicht hinter uns her, der Tag war wirklich ideal für die Wandung zum Angels Landing.

Walter Wiggles
Am Walter Wiggles beginnt der wohl anstrengendste Teil der Wanderung zum Angels Landing. Insgesamt 21 sehr steile und enge Spitzkehren. Diese wurden bereits im Jahr 1926 angelegt. Was eine Tortur!!! 😩 Wer hatte nochmal die Idee den Angels Landing Trail zu laufen??? 😉

Jedes Mal wenn ich dieses Foto sehe, spüre ich die Schmerzen in den Beinen! Wobei die Schmerzen beim Abstieg vom Berg tatsächlich die Schlimmeren waren. Ich denke, auf dem Foto kann man die Steigung sehr gut erkennen.
Scout Lookout
Hat man diese Serpentinen überstanden, kann man am Scout Lookout eine kleine Pause einlegen und die Aussicht genießen. Hier hat man die Wahl, ob man den Anstieg über den Kamm zum Angels Landing wagt oder nicht. Ab diesem Punkt ist dann das zuvor erwähnte Permit notwendig.

Angels Landing – Der Landeplatz der Engel
Dann starten wir mal zu den Engeln! Das letzte Stück ist ein knapper Kilometer, der über einen schmalen Grat nach oben zum Gipfel führt. An vielen Stellen sind Ketten angebracht, die den Weg wirklich um einiges einfacher machen. Zum Teil sind sehr steile Abschnitte dabei, hier muss man klettern und sich an den Ketten hochziehen.


Dabei wird einem wirklich bewusst, dass jeder Schritt der Letzte sein könnte. Es geht wirklich Hunderte Meter geradewegs nach unten in den Canyon. Höhenangst sollte man hier definitiv nicht haben. Ich war froh, dass uns sehr selten Menschen entgegenkamen. Das Ausweichen an den engen Stellen am Abgrund ist wirklich nicht spaßig! Kaum vorzustellen, wie das in der Sommersaison ist, da ist Schlange stehen vermutlich normal.



Nach jeder Ecke dachte man am Angels Landing angekommen zu sein, aber es ging immer noch ein bisschen weiter nach oben. Doch dann hatten wir es geschafft:
Wir haben den Angels Landing erklommen! 👍👍😎

Und das Wetter war gut zu uns, blauer Himmel und die Sonne kam raus. Das ist die beste Pause, die man sich vorstellen kann!


Die Aussicht ist absolut fantastisch und entschädigt für alle Strapazen des Aufstieges. Wir standen nun auf 1765 Metern Höhe und schauten über den Zion National Park und in den Canyon hinab. Einfach nur traumhaft, man könnte hier Stunden verbringen! Wir haben es tatsächlich geschafft und den Angels Landing erklommen.😎




Aber wir mussten ja wieder zurück. 😏Normalerweise hasse ich es, wenn der Rückweg identisch ist mit dem Hinweg, hier war es aber irgendwie anders. Der Abstieg vom Angels Landing war mindestens genauso spannend, zumindest der erste Kilometer. Irgendwie hat man auf dem Weg nach unten noch viel mehr in den Abgrund geblickt und runterklettern ist immer etwas schwieriger. Zumindest wenn man darauf aus ist, einen stabilen Halt zu haben.
Wir sind sehr oft stehen geblieben und haben einfach die Aussicht genossen und uns manchmal gefragt, ob wir eigentlich irre sind.😁 Zumindest während wir den Abgrund nach unten geschaut haben.


Mein Fazit zum Angels Landing Trail
Würde ich den Aufstieg zum Angels Landing empfehlen? Mehr JA geht nicht! Definitiv! 💕
Der Angels Landing Trail gehört zu den Wanderungen, die man auf jeden Fall im Gedächtnis behält. Es ist kein 0815 Hike, sondern es ist wirklich was besonderes, ein Highlight des Urlaubes. Vermutlich eine der besten Wanderungen, die ich je gemacht habe.
Ist die Wanderung anstrengend? JA, auch hier ein eindeutiges Ja. Aber eigentlich nicht wegen dem letzten Stück, sondern eher wegen den vielen Höhenmetern beim Aufstieg bis zum Scout’s Lookout. Es geht stetig bergauf und die Serpentinen am Walters Wigglers geben einem den Rest. Spätestens auf dem Rückweg! Ich hatte noch nie so Schmerzen in den Beinen, teilweise bin ich die Serpentinen rückwärts runtergelaufen, damit es nicht so weh tut.😏 Das letzte Stück an den Ketten ist zwar auch anstrengend, aber eher für die Psyche. Hier macht man sich häufiger Gedanken, ob das wirklich eine gute Idee ist und ist sehr angespannt. Allerdings macht das Klettern an den Ketten auch unglaublich viel Spaß. Erlösung für alles ist der Gipfel, die Aussicht ist einfach unbeschreiblich schön.
Ist das letzte Stück wirklich so schlimm und gefährlich? Ich persönlich habe den letzten Teil als nicht so schlimm empfunden wie befürchtet. Ja, ich hatte auch Sorge und habe bei jedem Schritt aufgepasst, wo ich hintrete und ob ich einen sicheren Halt habe. Es war auch wirklich hoch und es ging verdammt tief runter. Mit Höhenangst würde ich den Weg auf keinen Fall empfehlen, aber man muss keine Angst vor dem Weg an sich haben. Wichtig ist nur mit Vernunft an die Sache ranzugehen.
Habt ihr ängstliche Angehörige zu Hause, würde ich im Vorfeld keine Panik verbreiten. Meine Mutter hat auch erst durch mein Journi Reisetagebuch von diesem Abenteuer am Angels Landing erfahren, ich glaube im Nachhinein war sie dankbar drum. 😁

Tipps zur Wanderung
- Startet früh morgens mit der Wanderung. Zum einen ist da noch wenig los und die Sonne brennt noch nicht so stark vom Himmel.
- Eine Übersicht der Route zum Angels Landing findet Ihr bei AllTrails. Diese könnt Ihr auch zum Navigieren während der Wanderung benutzen:
- Wenn Ihr es in Eurer Planung berücksichtigen könnt, meidet Tage, die sehr stark besucht sind. Am besten ist natürlich die Nebensaison, aber ich würde zumindest versuchen, das Wochenende zu meiden. Wann an dem letzten Stück extrem viel los ist, kann es schon gefährlich werden. Vermutlich spielt das aber seit der Permitvergabe eine nicht mehr so große Rolle, hier habe ich jedoch keine Erfahrungswerte.
- Gute Schuhe sind absolute Voraussetzung. Wir hatten zusätzlich Handschuhe für das letzte Stück dabei. Die Ketten sind sehr großmaschig, somit ist es mit Handschuhen definitiv angenehmer. Auch im Sommer, wenn man schwitzige Hände hat, können sie für einen besseren Halt sorgen.
- Die Sonne scheint euch auf einem großen Teil des Weges auf den Kopf. Sonnenschutz und evtl. eine Kopfbedeckung sind empfehlenswert.
Wasser, Wasser, Wasser!
- Ich empfehle viel zu trinken mitnehmen, denn der Weg ist anstrengend. Lest meinen Beitrag zur Platypus Trinkflasche.
- Bei starkem Wind, Regen oder Eis ist es nicht ratsam, den letzten Abschnitt zum Angels Landing zu laufen. Informiert euch gegebenenfalls vorher beim Visitor Center.
- Für den Anstieg und vor allem für den Abstieg sind Wanderstöcke definitiv hilfreich, um das Gewicht verlagern zu können. Nehmt aber bitte nur welche mit, die Ihr im Rucksack verstauen könnt, sie sind nämlich störend bei den Ketten. Hier solltet Ihr Eure Hände frei haben.
- Meine Wanderstöcke: Komperdell Wander & Trekkingstöcke bei Bergzeit*
- Erfahrungsbericht zu Wanderstöcke / Komperdell Speed Trail Skittourenstöcke
- Der Zion Park zählt zu den International Dark Sky Parks. Ihr könnt somit nachts einen traumhaften Blick in den Himmel und auf die Milchstraße genießen.
- Die Kosten für den Zion National Park belaufen sich auf 25 $. Er ist allerdings Bestandteil des „America the Beautiful“ Annual Pass, dieser kostet 80 $ und lohnt sich bereits ab 3-4 Parkbesuchen.
- Wir sind nach dem Besuch im Zion weitergefahren bis nach Escalante und haben dort in einem tollen Tiny Home übernachtet. Wenn Ihr sowas auch mal erleben wollt, lest meinen Beitrag zu den Tiny Homes von Escalante Escapes.
- Wenn Ihr nicht Eure Wertsachen auf den Berg mitschleppen wollt, ist der Travelsafe ein sehr nützliches Reisezubehör. Lest meinen Erfahrungsbericht zu diesem mobilen Safe.
Ich wünsche Euch viel Spaß bei Eurer Wanderung zum Angels Landing, denkt mal an mich, wenn ihr die Serpentinen wieder runter lauft und die Beine schmerzen. 😁😊Schreibt mir in die Kommentare ob es Euch genauso ergangen ist.

| Reisezeit | Dauer | Niveau | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Januar 2020 | ca. 5 Stunden | Schwer | 5 von 5 |
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- Wie bereits erwähnt, nutze ich den Travelsafe, wenn ich meine Wertgegenstände sicher im Auto verstauen will, während ich wandern bin.
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Weiter Ausflüge im Zion National Park
Bei Get Your Guide gibt es eine große Auswahl an geführten Touren im Zion National Park. Hier eine kleine Auswahl:
- Ost-Zion: Crimson Slot Canyon Erkundung und UTV Tour*
- Von Las Vegas aus: Zion und Bryce Canyon Tagesausflug mit Abholung*
- Von Springdale aus: Die Zion Narrows-Wanderung mit Mittagessen*
- East Zion: Klippen-Sonnenuntergang und Offroad-Jeep-Tour durch das Hinterland*




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