Im Winter 2024 haben wir unseren Urlaub im Yellowstone Nationalpark in den USA verbracht. Dort standen diverse Wanderungen mit Schneeschuhen auf dem Programm. Wir hatten zwar bereits Fahrradrücksäcke und Wanderrucksäcke, aber speziell für das Thema Schneeschuhe / Ski oder Wanderstöcke hatten wir kein passendes Reisezubehör. Somit ging die Suche nach einem geeigneten Wander- oder Trekkingrucksack mit Befestigungsmöglichkeit für Schneeschuhe und Wanderstöcke los. Bei einem Deuter Rucksack wurden wir schlussendlich fündig.
Lest in nachfolgender Bewertung alles zu unseren Erfahrungen mit dem Deuter Freerider Rucksack für Männer und Frauen. Außerdem erfahrt ihr, für welche Einsatzzwecke wir diese Rücksäcke nach dem Test im Winter weiterhin im Einsatz haben.
Über den Autor Tommi
Hallo, ich bin Tommi, von der Reisefreude der lieben Yvonne unmittelbar „Betroffener“, also in den meisten Fällen Mitreisender. Ich werde Euch, sofern Zeit und Muße vorhanden, in unregelmäßigen Abständen mit mehr oder weniger fundierten Produkttests unterhalten.
Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es sich dabei in jeglicher Hinsicht um meine Meinung als LAIE handelt und man keine tiefgründigen Labortests und Vergleiche erwarten soll. Aber aus diesem Grund sehe ich solche Art der Berichte als besonders authentisch an und womöglich hilft gerade der laienhafte Blick auch Euch, eine Entscheidung für oder gegen ein Produkt zu treffen.
Rucksack für die Winterreise (verzweifelt) gesucht
Wie Ihr in Yvonnes Reiseblog bereits gelesen habt, waren wir 2024 im Winter im Yellowstone Nationalpark unterwegs. Dort standen diverse Wanderungen auf dem Programm und insbesondere wollten wir uns zum ersten Mal im Leben mit dem Thema „Schneeschuhwanderung“ befassen.
In einer Harakiri-Aktion wurden kurzerhand hochwertige Schneeschuhe angeschafft (dazu an anderer Stelle mehr), ohne sich weiter Gedanken darüber zu machen, wie diese beispielsweise auf dem Weg zu den Ausgangspunkten der Wanderungen transportiert werden würden. Nachdem die massiven Teile bei uns im Wohnzimmer lagen, war guter Rat teuer!


In unserem Fundus befanden sich zwar bereits ein Fahrradrucksack von Jack Wolfskin* und ein weiterer hochwertiger Rucksack für unsere Rad-Ausflüge von Ospray* – beide waren aber nicht im Ansatz für den Schneeschuh-Transport geeignet. Unabhängig davon, dass die genannten Rucksäcke auch nicht für Tagestouren im Schnee ausgelegt waren, bei welchen wir ungleich mehr „Zeug“ mit uns rumschleppen würden. Die Schlussfolgerung aus der Misere war einfach: Wir brauchen neue Rucksäcke! Der Trend geht ja vermutlich ohnehin zum dritt… oder viert-Rucksack! 😉
Die Nadel im Rucksackhaufen
Macht Euch mal den Spaß und geht zum Outdoorshop Eures Vertrauens und tippt ins Suchfeld das Suchwort „Rucksack“ ein. Bergfreunde.de etwa wirft einem darauf über 2400 Suchtreffer vor die Füße! Natürlich kann man das Ergebnis dann immer weiter verfeinern, aber das ist zunächst nicht von Erfolg gekrönt gewesen.
Schnell kam ich auf den Trichter, dass es doch sicher Rucksäcke für Schneeschuhwanderer geben musste. Die sollte es geben… In der Regel sprechen wir dann von sogenannten „Alpin-Rucksäcken“ bzw. von einem „Skitouren-Rucksack“. In der Tat gib es auch explizite Schneeschuh-Rucksäcke. Soweit ich das überblicken konnte, waren diese aber alle sehr voluminös, mit bis zu 40 Liter Fassungsvermögen! Herrje – wir wollten zwar raus in den Yellowstone-Schnee, hatten aber nicht vor, auf eine Expedition zu gehen.


Größe ist nicht alles!
Nach etwas Recherche kristallisierte sich ein Rucksack-Volumen von um die 20-30 Liter als passable Größe für Tagestouren heraus. Neben der notwendigen Befestigung sollte der Wanderrucksack (bzw. die Rucksäcke, Yvonnes Schneeschuhe würden natürlich einen eigenen Backpack benötigen!) die wichtigsten Utensilien für eine Tagestour im Schnee beherbergen können.
Da wäre z.B. eine Thermoskanne* wie die von uns verwendete Kleen Kanteen, die entsprechend voluminös ausfällt. Aber auch für die Jacken, Proviant, Erste Hilfe Kit* und was man noch so alles braucht, sollte Platz im Rucksack sein.

Die Suchergebnisse brachten mich dabei immer in die gleiche Richtung: Deuter – der Traditionshersteller aus Deutschland hatte eine umfassende Auswahl an Skitouren-Rucksäcke im Programm. Fast schon pauschal kann man sagen: Wo eine Befestigung für Ski und Skistöcke vorhanden ist, können auch Schneeschuhe befestigt werden. Ob das für alle Hersteller gilt, kann ich nicht verifiziert sagen, aber bei Deuter* ist die Tendenz eindeutig.
Gesucht, Gefunden – Deuter Rucksack Freerider
Ich muss zugeben, dass ich bei solchen Anschaffungen zwar meist sehr analytisch rangehe, gleichzeitig aber auch Impulskäufer bin. Der Impuls wurde uns durch eine Art Preisfehler bei einem Outdoorshop fast schon aufgezwungen: Dort war ein passender Deuter Rucksack (einmal in der Herren Version und einer für die Damen) im „spottbilligen Sale angezeigt“, obwohl die identischen Modelle NOCHMAL im gleichen Shop zu einem fast doppelt so hohen Preis angeboten wurden. Nachdem ich alles verglichen hatte und keine Unterschiede erkennbar waren, hatte ich auch schon 2 Rucksäcke bestellt…

Deuter Freerider Lite 20 / Freerider SL 18
Direkt vorab: Der für mich bestimmte Deuter Freerider Lite 20 Rucksack wird nicht mehr hergestellt. Hier ist der Deuter Freerider 30* offenbar das Nachfolgemodell. Im Bereich Skitouren Rucksäcke mit 20 Liter Fassungsvermögen gibt es dort keine Option mehr, außer den für Damen konzipierten Deuter Freerider SL 18*. Meine Eindrücke beziehen sich daher auf das Vorgängermodell, allerdings hat der neu erhältliche Freerider 30 nahezu die gleichen Features, soweit ich das überblicken kann.
Nachdem nun mit allerhand Produktbezeichnungen Verwirrung gestiftet ist, zurück zum Thema. Für mich waren wie erwähnt nur 2 Faktoren entscheidend: Befestigung der Schneeschuhe und ausreichend Platz für Sack und Pack einer Tagestour im Schnee (oder im Nachgang auch bei anderen Wanderungen). All das sollten die beiden Modelle erfüllen.


Beziehungsstatus: Es ist kompliziert!
Eine Anmerkung noch: Deuter bietet hier in der Tat auch ganz spezielle Schneeschuh-Rucksack Modelle an. Die Unterscheidung ist aber in dem Wust an Produkt-Features und wohlklingenden Beschreibungen äußerst kompliziert. Und unterm Strich laufen dann doch wieder alle Modelle in den Herstellertexten als Skitourenrucksack… Die Verwirrung ist perfekt!
Ich kann Euch nur empfehlen, beim Vergleich der Rucksäcke auf Hersteller- oder Shopseiten nicht zu sehr auf die Details zu achten. Um nur ein Beispiel zu nennen: Der von uns final gekaufte Rucksack (mit integrierter Schneeschuh Befestigung!) wird auf der Herstellerskala mit 5 von 5 für Skitouren, 4 von 5 für Freeriden und 5 von 5 für Skifahren ausgewiesen. Das wars! Das ähnliche Modell, welches unter der Kategorie „Schneeschuh Rucksack“ läuft, hat hier die gleiche Einstufung, zusätzlich 4 von 5 fürs Schneeschuhwandern und überraschenderweise kann man mit dem Modell sogar wandern – wenn auch nur mit 3 von 5 eingestuft.
Streng genommen, wäre unser Rucksack keinesfalls für Wanderungen geeignet und trotz der Befestigung für Schneeschuhe, für dieses Vorhaben ebenso wenig. Ob die Hersteller selbst immer so genau wissen, was sie da schreiben? Meine Vermutung ist ja, dass hier gerne Verwirrung gestiftet wird und einfach mit den ganzen Einstufungen möglichst viele Kunden abgegriffen werden sollen.
Gut Wetter gemacht
Zugegeben, so richtig Gedanken über die Wetterfestigkeit des Rucksacks haben wir uns nicht gemacht. Für uns war ausreichend, dass Deuter die Freerider Rucksäcke mit der Angabe „schneeabweisend“ beschreibt. Wahrscheinlich werden diese auch einen kleinen Schauer gut aushalten, haben wir aber (noch) nicht getestet. Im Schneegestöber im Yellowstone gab es jedenfalls keine Probleme mit eindringender Nässe und auch die Aufbewahrung im Schnee bei einer Pause war kein Problem.


Leichtgewicht Deuter Freerider Lite
Dennoch solltet Ihr beachten, dass die LITE Rucksäcke mit einem anderen Material ausgestattet sind. Der Beschreibung von Deuter nach, sollten die Rucksäcke ohne LITE dann robuster, aber auch schwerer sein. Wie relevant die Unterschiede in der Praxis sind, kann ich allerdings nicht einschätzen. Unsere Rucksäcke zeigen bisher keinerlei Abnutzungserscheinungen.
Rein vom Gewichtsaspekt erscheint es mir als Laie auch nicht dramatisch: Mein Freerider 20 Lite wird bei Deuter mit 840g Gesamtgewicht angegeben. Der neue Freerider 30 (ohne Lite) bringt exakt 1000g auf die Waage. Allerdings mit seinem um 10L erhöhten Fassungsvermögen schließlich auch mehr Material. Aber klar, mit Zuladung von Proviant oder sogar Schneeschuhen sind ein paar hundert Gramm Unterschied am Ende eines langen Tages womöglich doch ein Faktor.
Große Klappe, viel dahinter
Auch eine äußerst sinnvolle Eigenschaft, ist die fast bis zum Boden aufklappbare Rückseite. So erspart man sich blindes Herumwühlen im vollen Rucksack. Reissverschluss aufziehen und man kann die gesamte Vorderseite des Rucksacks aufklappen und entspannt an den Inhalt gelangen. Durch die von Deuter als „Delrin“ Rahmen bezeichnete Grundkonstruktion, eine Art umlaufendes Metallgestänge im Innern des Rucksacks, bleibt dieser immer stabil, auch wenn er mal nicht bis zur Oberkante gefüllt sein sollte. Rahmenlose Rucksäcke fallen beim Ablegen sonst gern in sich zusammen.


Feature Überdosis
Ich sag es, wie es ist: Im Detail habe ich mir die weiteren Eigenschaften des Deuter Freerider Rucksack nicht angeschaut, sondern einfach bestellt. Viele Features habe ich also erst nach Erhalt entdeckt, und davon gibt es einige. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich kenne keinen Rucksack, der nicht ZUVIELE Fächer und Besonderheiten hat.
Getreu dem Motto: „Haben ist besser als brauchen“ findet man Fächer, Fächer und noch mehr Fächer. Jedes mit einer speziellen Aufgabe: vom verstärkten Fach für eine Schaufel, ein Fach für Wertgegenstände, ein Innenfach für nasse Kleidung oder sogar ein Reißverschlussfach im Beckengurt. Habe ich schon ein Fach für die optionale Trinkblase (bis zu 3 Liter) erwähnt? Ein wirklich tolles Feature für mich als Träger von hochwertigen Sonnenbrillen ist zum einen das weich bezogene Brillenfach an der Oberseite des Rucksacks. Zum anderen aber noch viel sinnvoller ist eine kleine Schlaufe am Schultergurt, in welche man die Sonnenbrille temporär einhängen kann! Habe ich tatsächlich regelmäßig in Verwendung.


Trial & Error
Das Kuriose ist – so zumindest bei den uns gelieferten Deuter Freerider Rucksäcken – dass man keine oder nur eine kleine Information zu all den Eigenschaften dazu erhält. So war mir nicht bewusst, dass beide Rucksäcke eine Mini Notfallpfeife im Schnappverschluss des Brustgurts integriert haben. Vieles muss man sich als Kunde zusammenreimen. So auch die Funktion des Karabinerhakens, der sich in einem Reißverschlussfach im Rucksack befindet. Vermutung: Befestigung von Skipass oder auch von einem Schlüsselbund, damit dieser nicht abhandenkommt. Sicher weiß ich es nicht – es steht ja nirgends geschrieben, weder online noch im Lieferumfang!
Ohne meinen Fuchs Yvonne, wäre ich wohl nie darauf gekommen, dass ein Klettband auf der Innenseite des Rucksacks dazu dient, eine Trinkblase zu fixieren! Für mich war dieser Klett ein ungelöstes Rätsel. Das hätte jetzt auch gut zu einem dieser Instagram Reels a la „Ich habe 20 Jahre gebraucht, um zu verstehen…“ – Dennoch werden manche der Spezial-Fächer für viele von Euch ohnehin nie für den angestrebten Zweck eingesetzt. Wie gesagt: Haben ist eben besser als brauchen!
Apropos Trinkblase: Im oberen Bereich auf der Rückseite des Rucksacks findet man einen kleinen Ausgang, um den Trinkschlauch herauszuführen. Passenderweise haben dann auch die Schultergurte beidseitig eine Schlaufe, um den Schlauch vorne durchzuführen.
Verstellt und aufgehängt: Befestigung Schneeschuhe
Neben den unzähligen Fächern haben wir den Deuter Freeride Rucksack – wie bereits erwähnt – vornehmlich gekauft, um unsere Schneeschuhe daran zu befestigen. Dieses Feature war entscheidend und mit etwas Übung hat es unsere Erwartungen zu 100% erfüllt.


Bei unseren Modellen hatte das Befestigungssystem noch keinen hochtrabenden Namen, sondern war eben ein Befestigungssystem. Bei den neueren Modellen nennt sich das dann „A-Frame Fixierung“. Witzigerweise ist die Beschreibung und auch die Optik 1:1 identisch mit unserem Modell – klingt nur irgendwie cooler, oder? Jedenfalls lassen sich die Riemen mit einem ausgeklügelten Metall-Ösen Mechanismus variabel einstellen und an verschiedenen Schlaufen am Rucksack einhängen. So können Ski, Skistöcke oder eben auch Schneeschuhe angehängt werden. Und ich sage Euch: Spätestens als unsere fetten Schneeschuhe am Rücken hingen, hatte es schon das Flair einer professionellen Expedition in die Antarktis! 😉
Übrigens: Als optionales Zubehör kann man einen sogenannten „Helmet Holder“ (man könnte auch Helm-Halter sagen) erwerben, um an der Rückseite des Rucksacks einen Kletter- oder Skifahrer Helm zu verstauen. Aber auch Wanderstöcke passen perfekt an den Rucksack.

Zu der generellen Verstellung des Rucksacks an Euren Rücken bzw. Körper und somit zum Tragekomfort kann ich ebenfalls nur Positives berichten. Alle Gurte bzw. die Hüftflossen lassen sich einfach verstellen und anpassen. Der Brustgurt lässt sich sogar mit zwei Kunststoffschiebern in der Höhe verstellen und so komfortabel an die eigene Form anpassen. Zudem kann der Rucksack an Laschen an der Schulter wahlweise stramm und eng anliegend an den Körper gezogen werden, oder man lässt „die Zügel locker“ wenn man den Rucksack gemütlich am Rücken tragen will. Wir empfanden das als ein angenehmes Feature, wenn wir uns auf anspruchsvolleren Wanderungen befanden und man so die Rucksackbewegung am Rücken etwas bändigen konnte.


Its all in the details
Sowas liebe ich ja: Im Innern des Rucksacks hat Deuter eine Art Notfallkarte eingedruckt. Dort finden sich nicht nur internationale Notrufnummern, sondern auch Verhaltensweisen und Erste-Hilfe-Tipps im Notfall. Sollte man sich mal in einer Extremsituation befinden, kann so etwas womöglich die rettende Ruhe hineinbringen, um der Situation Herr zu werden.
Fazit zum Deuter Freerider Rucksack
Für uns erfüllt der Freerider 20 Lite bzw. der neuere Freeride 30 Rucksack exakt den Zweck, für den wir ihn angeschafft haben. Er bietet Platz für eine Thermoskanne, die Outdoorjacke, Proviant und diversen Krimskrams wie Wärmepads und Wertsachen. Dazu sind wir mit 2 Rucksäcken unterwegs und können darin die Sachen aufteilen.
Die Befestigung für Schneeschuhe funktioniert mit etwas Übung (hier ist Yvonne die deutlich geduldigere Person) ebenfalls sehr gut. Selbst die Befestigung von Wanderstöcken ist im Notfall zusätzlich möglich – dann wird’s am Rücken aber ganz schön voll.
Die beiden Deuter Rucksäcke sind bei uns mittlerweile – entgegen der „offiziellen Einstufung“ -tatsächlich auch auf einigen Wanderungen am Rücken gewesen. Hoffentlich sieht das keiner von Deuter, denn offiziell kann das gar nicht funktionieren. 😉 Spaß beiseite: Wir können uns derzeit keine besseren Rucksäcke vorstellen! Die Freerider Modelle tragen sich angenehm leicht (natürlich abhängig von Eurer Zuladung!), die Trageriemen und deren Verstellung sind perfekt und ich konnte bisher auch kein übermäßiges Schwitzen im Rücken feststellen.
Der Rucksack für Frauen
Yvonnes Deuter Freerider SL 18 ist etwas kleiner und (dafür steht die SL Bezeichnung) an die Anatomie der Frau angepasst. Dies bezieht sich auf die Rückenlänge, da Frauen offenbar üblicherweise einen nicht so langen Rücken wie wir Männer haben. Bis auf dieses Detail haben wir keine spür- oder sichtbaren Unterschiede am Rucksack festgestellt. Laut Deuter sind aber auch die sogenannten „Hüftflossen“, also der Hüftgurt und auch die Schulterpolster, auf weibliche Körper angepasst.

Fazit von Yvonne
Ich bin ein absoluter FAN vom Deuter Freerider Lite. Die Frauen-Variante sitzt perfekt an meinem Rücken und die Belüftung ist optimal. Es ist extrem viel Platz im Rucksack, und die unzählbaren Fächer lassen alles super individuell verstauen. Auch beim Wanderurlaub auf Neufundland hat der Deuter Rucksack seine Aufgabe perfekt gemeistert.
Als besonderes Feature hat meine Variante sogar eine stylishe Blume am Rucksack. 🤩
Unterm Strich würde ich Euch empfehlen, aus dem Wust der passenden Rucksäcke Euren Favoriten zu bestellen und Zuhause mit Eurer typischen Wander- / Trekking Ausrüstung zu befüllen. Denkt dabei an das Zwiebelprinzip, wenn bei körperlicher Anstrengung in der Kälte zB die Jacke ausgezogen wird und womöglich bereits im Rucksack noch ein Windbreaker verstaut ist. Ob dieser Rucksack dann besonders geeignet ist, um auf eine Schneeschuhwanderung zu gehen oder einfach nur für die lockere Wanderung durch die Natur genutzt wird, kann einem dann am Ende vollkommen egal sein.
Preislich bewegen sich die jeweiligen Modelle im Bereich von ca. 90 € für die 18 SL Version und um die 150 € für den Freerider 30.
Kauf des Deuter Freerider Rucksack
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- Deuter Freerider 30*
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