Braunschweig Sehenswürdigkeiten – Tipps Kurztrip

Blick von der Aussichtsplattform des Schlosses über die Dächer von Braunschweig.

Mein Kurztrip nach Braunschweig entstand eigentlich eher zufällig. Auf dem Weg nach Wolfenbüttel musste ich in Braunschweig umsteigen und dachte, es wäre viel zu schade, einfach direkt weiterzufahren. Also habe ich kurzerhand eine Nacht drangehängt und die Stadt erkundet. Rückblickend war das definitiv die richtige Entscheidung, denn Braunschweig hat wirklich viel zu bieten. Historische Sehenswürdigkeiten, schöne Parks, gute öffentliche Verkehrsmittel und eine überraschend grüne Seite machen die Stadt zu einem idealen Ziel für einen Kurztrip.

In diesem Beitrag zeige ich dir die schönsten Sehenswürdigkeiten von Braunschweig, gebe praktische Tipps zur Fortbewegung und teile meine persönlichen Erfahrungen aus meinem Kurztrip.

Das Wichtigste auf einen Blick

Mein Tag in Braunschweig

Ursprünglich wollte ich nur ein paar Stunden in Braunschweig verbringen, bevor es weiter nach Wolfenbüttel ging. Dann entschied ich mich aber spontan für eine zusätzliche Übernachtung. So hatte ich deutlich mehr Zeit, die Stadt in Ruhe zu erkunden, und es wurde nicht stressig.

Leider hatte ich mir ausgerechnet ein eher ungünstiges Wochenende ausgesucht. Nur einen Tag nach meinem Besuch fand in Braunschweig der Tag der Niedersachsen statt, eines der größen Feste der Region. Die Vorbereitungen liefen bereits auf Hochtouren und an vielen Plätzen standen Bühnen, Pavillons und Absperrungen. Dadurch waren einige Fotomotive leider nicht so schön wie sonst.

Als wäre das nicht schon genug gewesen, war für meinen gesamten Aufenthalt Dauerregen vorhergesagt. Aber wenn ich mir einmal etwas vorgenommen habe, ziehe ich es auch durch. Regenjacke und Regenschirm waren vorsichtshalber eingepackt und ich habe sie nicht nur einmal gebraucht.

Insgesamt hatte ich fast einen ganzen Tag Zeit. Am Anreisetag erkundete ich am Abend die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Braunschweigs und genoss den Blick über Braunschweig von der Aussichtsplattform auf dem Schloss. Den nächsten Tag verbrachte ich überwiegend im Grünen. Neben Parks und dem Botanischen Garten standen auch Spaziergänge entlang der Oker auf dem Programm. Unterwegs war ich mit der Straßenbahn, dem Bus und sogar mit einem Leihfahrrad.


Wissenswertes über Braunschweig

Braunschweig liegt im Südosten von Niedersachsen und zählt mit rund 250.000 Einwohnern zu den größten Städten des Bundeslandes. Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück und war über viele Jahrhunderte Residenz der Welfen. Noch heute prägen historische Gebäude, Plätze und Denkmäler das Stadtbild.

Schloss von Braunschweig

Besonders bekannt ist Braunschweig für den Burgplatz mit dem Braunschweiger Dom und der Burg Dankwarderode. Gleichzeitig findet man zahlreiche Parks und Grünanlagen, die nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt liegen.

Durch die gute Anbindung an das ICE-Netz eignet sich Braunschweig hervorragend für einen Tagesausflug oder einen Kurztrip. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann den Aufenthalt außerdem ideal mit einem Besuch im nur wenige Minuten entfernten Wolfenbüttel verbinden.


Die schönsten Sehenswürdigkeiten

In Braunschweig haben mir vor allem die Mischung aus Sehenswürdigkeiten und die Nähe zur Natur gefallen. Außerdem sind die meisten Highlights der Stadt recht nah beieinander und lassen sich häufig sogar bequem zu Fuß erkunden. Wenn man aber nicht alles zu Fuß gehen möchte, bieten sich die öffentlichen Verkehrsmittel an. Trotz der kompakteren Größe hat Braunschweig sogar eine Straßenbahn.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Braunschweigs gehören der Burgplatz mit Dom und Burg Dankwarderode, das Schloss Braunschweig, das Magni-Viertel und das farbenfrohe Happy Rizzi House. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte außerdem die vielen Parks und den Botanischen Garten entdecken. Nun aber der Reihe nach…

Altstadt & Fußgängerzone

Am späten Nachmittag kam ich in Braunschweig an. Da für den Abend noch halbwegs gutes Wetter vorhergesagt war und mein Hotel ohnehin mitten in der Altstadt lag, bot sich ein erster Stadtbummel an. Mein Plan war, einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten noch bei trockenem Wetter und vielleicht sogar mit etwas blauem Himmel zu erkunden, bevor für den nächsten Tag Dauerregen angekündigt war.

Ganz aufgegangen ist dieser Plan allerdings nicht – auch an diesem Abend blieb ich vom Regen nicht verschont. Trotzdem hat sich der Spaziergang absolut gelohnt und zu dieser Uhrzeit waren nur sehr wenige Menschen unterwegs.

Leider liefen während meines Besuchs bereits die Vorbereitungen für den Tag der Niedersachsen, sodass an vielen Stellen Bühnen, Pavillons und Absperrungen aufgebaut wurden. Dadurch kamen einige Fotomotive leider nicht ganz so gut zur Geltung und manchmal war das Fotografieren gar nicht erst möglich. Trotzdem konnte man gut erkennen, wie schön die Altstadt normalerweise ist. Besonders gut gefallen hat mir der Platz vor dem Altstadtrathaus. Dieser war wohl kein Teil für das Event und dort konnte ich Braunschweig ohne Feiervorbereitung wahrnehmen. So sieht es also normalerweise aus….😉

Neben den bekannten Highlights lohnt es sich auch, einfach mal so durch die Gassen zu schlendern. Man findet immer wieder tolle Plätze, Hausfassaden und historische Gebäude.

Schloss Braunschweig

Das Schloss Braunschweig gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Schon von außen beeindruckt das Gebäude mit seiner imposanten Fassade und der großen Quadriga, die hoch oben auf dem Schloss thront. Im Inneren befinden sich ein Einkaufscenter und das Schlossmuseum, welches besichtigt werden kann. Öffnungszeiten und Ticketpreise findet Ihr auf der Website vom Schloss Braunschweig.

Reiterdenkmal vor dem Schloss Braunschweig mit der Quadriga auf dem Schlossdach.

Aussichtsplattform Quadriga

Ich selbst habe mich abends jedoch nur für die Aussichtsplattform auf dem Schloss bei der Quadriga interessiert, welche bis 20 Uhr geöffnet hatte. Der Zugang dorthin ist etwas versteckt und befindet sich auf der rechten Seite neben dem großen Haupteingang. Für 2 EUR geht es entweder mit dem Aufzug oder über die Treppe hinauf zur Aussichtsplattform. Die Treppe lohnt sich, da im Treppenhaus viele Bildtafeln die Geschichte des Residenzschlosses erzählen.

Oben angekommen wird man mit einem tollen Blick über Braunschweig belohnt. Während meines Besuchs zogen zwar bereits dunkle Gewitterwolken auf, gleichzeitig sorgte die tief stehende Abendsonne aber für eine tolle Stimmung. Zudem war ich komplett alleine da oben.

Alternative Aussichtsplattform

Wer lieber kein Geld ausgeben möchte, findet auf dem Parkhaus am ehemaligen Karstadt eine kostenlose Alternative. Die Aussicht reicht zwar nicht ganz an die Plattform des Schlosses heran, lohnt sich aber ebenfalls. Der Glasaufzug wirkte auf mich allerdings schon etwas in die Jahre gekommen – ich war offen gesagt froh, als sich die Türen oben wieder öffneten, genauer gesagt, als ich wieder unten angekommen bin.

Burgplatz

Nur wenige Gehminuten vom Schloss entfernt liegt der Burgplatz, einer der bekanntesten und historisch bedeutendsten Orte Braunschweigs. Hier befinden sich gleich mehrere Sehenswürdigkeiten auf engem Raum. Dazu gehören der Braunschweiger Dom, die Burg Dankwarderode und der Braunschweiger Löwe, der als Wahrzeichen der Stadt gilt und als eines der bekanntesten Fotomotive von Braunschweig.

Leider konnte ich den Burgplatz nicht wirklich erleben. Während meines Besuchs liefen bereits die Vorbereitungen für den Tag der Niedersachsen. Bühnen, Pavillons und zahlreiche Absperrungen prägten das Bild, sodass die Sehenswürdigkeiten verdeckt waren. Trotzdem hat mich der Platz beeindruckt. Definitiv ein Grund dafür, noch einmal nach Braunschweig zu kommen.

Magni Viertel

Das Magni-Viertel zählt zu den ältesten und schönsten Stadtvierteln Braunschweigs. Rund um die Magnikirche erwarten euch historische Fachwerkhäuser, kleine Gassen sowie zahlreiche Cafés, Restaurants und Bars.

Das Magni-Viertel habe ich am nächsten Morgen besucht. Um diese Uhrzeit war noch kaum jemand unterwegs und die kleinen Gassen wirkten etwas ausgestorben. Sicherlich herrscht hier am Abend eine ganz andere Atmosphäre, wenn die Restaurants und Bars gut besucht sind. Mir hat die morgendliche Ruhe allerdings auch sehr gut gefallen. Beim Spaziergang durch das Viertel konnte ich die schönen Fachwerkhäuser und die verwinkelten Gassen super erkunden und entspannt fotografieren.

Happy Rizzi House

Zwischen den historischen Gebäuden Braunschweigs sticht das Happy Rizzi House sofort ins Auge. Ich war gerade auf dem Weg zum Schloss und war direkt fasziniert. Hier muss man einfach die Kamera rausholen und Fotos machen. Mit den bunten Fassaden und den verspielten Formen bildet es einen tollen Kontrast zur historischen Altstadt und passt da eigentlich gar nicht hin. Doch das macht es so besonders.

Am Abend habe ich das Gebäude zunächst von der gegenüberliegenden Straßenseite bestaunt. Am nächsten Morgen bin ich dann noch einmal direkt daran vorbeigelaufen, um mir die vielen kleinen Details aus der Nähe anzusehen. Leider ist das Rizzi House ein Bürogebäude und kann somit nicht von innen besichtigt werden. Trotzdem lohnt der Besuch von außen. Für mich gehört es definitiv zu den außergewöhnlichsten Fotomotiven in Braunschweig.

Das waren meine Highlights, aber natürlich hat Braunschweig noch deutlich mehr zu bieten. Während meines Kurztrips hat die Zeit längst nicht ausgereicht, um alle Sehenswürdigkeiten zu besuchen.


Die grüne Seite von Braunschweig

Nach meinem Rundgang durch die Altstadt wollte ich noch die grüne Seite von Braunschweig kennenlernen. Beim Sightseeing in einer Stadt benötige ich immer zwischendurch einen Kontrast und es zieht mich schnell ins Grüne. Und Braunschweig hat viele Parks und Grünanlagen zu bieten. Vom Magni Viertel bin ich eine Zeit lang an der Oker entlanggelaufen und habe den Enten, Gänsen und Eichhörnchen zugeschaut, bevor ich dann zum Botanischen Garten von Braunschweig kam.

Entspannter Spaziergang an der Oker

Botanischer Garten Braunschweig

Eigentlich hatte ich vom Botanischen Garten nicht viel erwartet, da der Eintritt kostenlos war. Umso überraschter war ich, wie groß und gepflegt die Anlage tatsächlich ist.

Während meines Besuchs waren die Gewächshäuser leider geschlossen. Trotzdem hat sich der Abstecher für mich absolut gelohnt. Man kann wunderbar spazieren gehen und dem Trubel der Innenstadt entfliehen. Eine tolle Oase in der Großstadt.

Auch wenn ihr euch nicht besonders für Botanik interessiert, kann ich einen Besuch empfehlen. Der Botanische Garten eignet sich hervorragend für einen entspannten Spaziergang. Direkt vor dem Eingang befindet sich eine Bushaltestelle, somit kann man bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Schloss Richmond

Vom Botanischen Garten ging es für mich mit dem Bus weiter zum Schloss Richmond. Bereits von weitem hat mich das Schloss beeindruckt. Es liegt idyllisch inmitten einer weitläufigen Parkanlage und bietet ein wunderschönes Fotomotiv.

Schloss Richmond in Braunschweig vor der weitläufigen Parkanlage.

Schloss Richmond wurde im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz erbaut und kann im Rahmen von Führungen auch von innen besichtigt werden. Mir hat der Blick von außen allerdings vollkommen gereicht und ich machte mich anschließend auf den Weg durch die weitläufigen Grünanlagen. Dabei wurde mir schnell bewusst, wie groß das gesamte Areal tatsächlich ist. Zufällig kam ich an einer Veloleo-Station (Nextbike) vorbei und entschied mich kurzerhand, den weiteren Weg mit dem Fahrrad zurückzulegen.


Mobilität in Braunschweig

Braunschweig lässt sich hervorragend ohne Auto erkunden. Während meines Aufenthalts war ich zu Fuß, mit dem Fahrrad, der Straßenbahn und dem Bus unterwegs. Alle Verkehrsmittel haben problemlos funktioniert.

Mit dem Fahrrad durch Braunschweig

In Braunschweig gibt es zahlreiche Veloleo-Stationen (Nextbike). Das Prinzip ist ganz einfach: Über eine App lässt sich ein Fahrrad ausleihen und an einer beliebigen Station in der Stadt wieder zurückgeben.

Ich war insgesamt knapp 50 Minuten mit dem Fahrrad unterwegs und fuhr durch die Parkanlagen bis zurück in Richtung Innenstadt. Dort stellte ich das Rad an einer anderen Station wieder ab. Für die Tour habe ich gerade einmal 2 EUR bezahlt, mir einige Kilometer zu Fuß erspart und es hat sogar Spaß gemacht. Für mich war das eine richtig gute Möglichkeit, die großen Parks der Stadt zu erkunden, ohne alles zu Fuß laufen zu müssen. Allerdings war die Qualität des Fahrrades eher mittel.

Hier könnt ihr euch über das Bike-Sharing-Angebot in Braunschweig informieren: Veloleo / Nextbike

Wenn Ihr nicht mit dem Fahrrad unterwegs sein wollt, gibt es alternativ auch E-Roller zum leihen.

Mit Straßenbahn und Bus unterwegs

Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln habe ich in Braunschweig ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Für die Planung meiner Fahrten und den Ticketkauf habe ich die App „Meine BSVG“ genutzt. Dort lassen sich Verbindungen schnell finden und die passenden Tickets direkt kaufen.

Am ersten Abend war ich mit der Straßenbahn unterwegs, da der Bahnhof etwas außerhalb liegt. Ich kaufte einen Einzelfahrschein. Dieser kostete 3,50 Euro und war ab dem Kauf 90 Minuten gültig. Das Ticket konnte ich problemlos in der App erwerben und anschließend direkt in die Straßenbahn einsteigen.

Am zweiten Tag entschied ich mich für eine Tageskarte. Diese kostet für das Braunschweiger Stadtgebiet 7 EUR und gilt den gesamten Tag. Damit war ich sowohl mit der Straßenbahn als auch mit dem Bus unterwegs und konnte alle Ziele bequem erreichen. Die App war übersichtlich gestaltet und ich konnte Abfahrtszeiten, das passende Gleis und mögliche Alternativen direkt erkennen. Es war wirklich unkompliziert.

Schließfächer am Hauptbahnhof

Nach dem Check-out im Hotel brachte ich meinen Koffer zunächst zum Hauptbahnhof und schloss ihn dort in einem Schließfach ein. So musste ich später nicht noch einmal zurück zum Hotel, sondern konnte mittags direkt vom Bahnhof die Weiterreise antreten.

Am Braunschweiger Hauptbahnhof stehen Schließfächer in verschiedenen Größen zur Verfügung. Die maximale Nutzungsdauer beträgt 72 Stunden und die Gebühr richtet sich nach der Größe des gewählten Fachs. Für meinen Trolley habe ich 3 EUR bezahlt.

Die Schließfachanlage ist bereits etwas älter und funktioniert noch mit einem klassischen Schlüssel. Bezahlt wird direkt am Schließfach und dafür wird Bargeld benötigt. Wer sein Gepäck während eines Tagesausflugs oder nach dem Check-out sicher verstauen möchte, findet hier eine unkomplizierte Lösung.


Hotels in Braunschweig

Ich war nur für eine Nacht in Braunschweig, somit wollte ich keine Zeit verlieren und suchte mir ein Hotel in der Innenstadt, um zentral zu sein und keine unnötigen Wege zurücklegen zu müssen.

Premier Inn Braunschweig

Ich entschied mich für eine Übernachtung im Premier Inn Braunschweig City Centre. Das Hotel liegt mitten in der Innenstadt und eignet sich damit hervorragend für einen Städtetrip. Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuß erreichen und auch der Hauptbahnhof ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreichbar.

Mein Zimmer war modern eingerichtet und für eine Übernachtung völlig ausreichend. Da ich alleine unterwegs war, hatte ich genügend Platz. Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir außerdem das gute Frühstück und die Möglichkeit, am Abend direkt im Hotel noch etwas zu essen. Auf der Speisekarte standen unter anderem Pizza und weitere kleine Gerichte.

Preislich lag das Hotel während meines Aufenthalts bei etwa 80 Euro pro Nacht ohne Frühstück und bot aus meiner Sicht ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einen ausführlichen Hotelbericht mit allen Vor- und Nachteilen werde ich in einem separaten Beitrag veröffentlichen.

Weitere Hotels in Braunschweig

Neben dem Premier Inn gibt es in Braunschweig zahlreiche weitere Übernachtungsmöglichkeiten. Direkt am Bürgerpark liegt das Steigenberger Parkhotel Braunschweig*. Wer etwas ruhiger und gleichzeitig in einem gehobenen Hotel übernachten möchte, findet hier eine gute Alternative.

Steifenberger Parkhotel

Eine ganz besondere Unterkunft ist außerdem das Hotel im Haus zur Hanse*. Das Hotel befindet sich in einem historischen Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert mitten in der Altstadt.


Weitere Aktivitäten in Braunschweig

Während meines Kurztrips habe ich Braunschweig auf eigene Faust erkundet. Wer die Stadt lieber mit einem Guide entdecken oder an einer geführten Tour teilnehmen möchte, findet jedoch verschiedene Angebote – von klassischen Altstadtführungen bis zu Themenführungen.

Darüber hinaus werden auch Ausflüge in die Umgebung angeboten. Eine aktuelle Übersicht der verfügbaren Führungen und Touren findet ihr auf der Website von Braunschweig und bei GetYourGuide*.


Tipps für deinen Aufenthalt

  • Genügend Zeit einplanen: Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reicht ein Tag aus. Wenn ihr zusätzlich die Parks erkunden, Museen besuchen oder entspannt durch die Stadt bummeln möchtet, lohnt sich eine Übernachtung.
  • Wolfenbüttel erkunden: Wolfenbüttel ist nur 10 Minuten mit der Bahn entfernt und bietet einige tolle Sehenswürdigkeiten und tolle Fachwerkhäuser. Hier findest du alles zu meinem Aufenthalt: Wolfenbüttel: Sehenswürdigkeiten und Tipps
  • Lecker Zimtschnecke: Ich habe mir eine Zimtschnecke bei Cinnful in der Innenstadt gekauft. Sehr lecker!
  • Frühmorgens oder abends: Wenn Ihr Braunschweig in Ruhe ohne Trubel erkunden möchtet, lohnt es sich früh aufzustehen oder nach dem Abendessen abermals loszugehen.
  • Aussicht vom Schloss: Fahrt auf das Dach vom Schloss. Ein Blick auf die Stadt lohnt sich immer.
  • App herunterladen: Für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist es sinnvoll, die App Meine BSVG zu nutzen.
Leckere Zimtschnecke bei Cinnful in Braunschweig

Mein Fazit zu Braunschweig

Eigentlich wollte ich in Braunschweig nur umsteigen und ein paar Stunden verbringen. Zum Glück habe ich mich dann doch für eine zusätzliche Übernachtung entschieden. So hatte ich genügend Zeit in der Stadt.

Mit dem Tag der Niedersachsen hatte ich mir leider nicht unbedingt das beste Wochenende ausgesucht. Überall wurden Bühnen, Pavillons und Absperrungen aufgebaut, und auch das Wetter hat mit Regen und Gewitter nicht gerade mitgespielt. Trotzdem hat mir Braunschweig richtig gut gefallen. Vielleicht sogar ein gutes Zeichen, wenn mich eine Stadt trotz dieser Bedingungen überzeugt hat.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die schöne Altstadt, das Magni-Viertel und die vielen Parks. Ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass Braunschweig so grün ist. Gerade diese Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten und den vielen Grünanlagen hat den Kurztrip für mich besonders gemacht. Neben Kultur und Stadt gehört für mich auch die Natur zu einem Städtetrip hinzu.


Meine Empfehlungen für Braunschweig

Hier nochmals alle meine Empfehlungen für Braunschweig zusammengefasst:

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