KLM Business Class Boeing 777-300 / Langstrecke

KLM Business Class Boeing 777-300 - Flugbewertung ChefinTravels Reiseblog

Der Rückflug einer großen Reise ist für mich immer etwas traurig, da der Urlaub zu Ende ist – und genau so war es auch auf diesem Flug in der KLM Business Class von Tokio Narita nach Amsterdam. Aber ich war ziemlich gespannt und freute mich auf den Langstreckenflug. Die Business Class von KLM wird oft sehr positiv bewertet, hauptsächlich wegen der hohen Privatsphäre und der fast schon kabinenartigen Sitze, die ein entspanntes Reisen versprechen.

In diesem persönlichen Erfahrungsbericht nehme ich euch mit auf meinen Rückflug von Tokio Narita nach Amsterdam: vom Online Check-in über die Lounges in Tokio und Amsterdam, die Kabine inklusive Amenity Kit, Service, Essen und Schlafkomfort bis hin zum Weiterflug nach Frankfurt. Außerdem teile ich am Ende meiner Review meine ganz persönlichen Tipps für alle, die überlegen, diese Strecke mit KLM in der Business Class zu fliegen.

Meine Japan-Reise im Oktober 2025

Der Flug mit KLM war der Rückflug meiner Japan-Reise, die mich einmal quer über den Globus geführt hat. Der Hinflug verlief über Frankfurt – Paris – Seoul, wobei ich die Langstrecke von Paris nach Seoul in der Air France Business Class geflogen bin. Von Seoul ging es anschließend mit Asiana Airlines weiter nach Osaka, wo meine Reise durch Japan begann.

Meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zur Air France Business Class findet ihr bereits hier auf dem Blog. ▶ Air France Business Class A350-900 / Paris – Seoul

Air France Business Class A350-900 Paris Seoul

Nach all den Eindrücken, dem vielen Unterwegssein und den unzähligen Momenten zwischen Großstadt, Tempeln und japanischem Alltag habe ich mich auf den Rückflug besonders gefreut – vor allem auf die Ruhe und Privatsphäre über den Wolken. Ob die KLM Business Class diesen Erwartungen gerecht wurde, erzähle ich euch jetzt Schritt für Schritt.


Buchung, Online Check-in & Sitzplatzreservierung

Gebucht habe ich den Flug direkt über die Website von KLM – und genau das würde ich auch jederzeit wieder so machen. Ich bevorzuge grundsätzlich die Buchung bei der Airline selbst, da Dinge wie Sitzplatzreservierungen, Tarifdetails oder eventuelle Änderungen deutlich einfacher und transparenter sind als über externe Buchungsplattformen.
Hier geht’s direkt zur Website von KLM*

Business Standard Tarif

Wir haben uns für den Business Standard Tarif entschieden. Dieser beinhaltet den Loungezugang, zwei Aufgabegepäckstücke à 32 kg sowie zwei Handgepäckstücke pro Person – für eine längere Reise wie diese definitiv komfortabel. Wichtig zu wissen ist allerdings: Auch in diesem Tarif ist die Sitzplatzreservierung vor dem Check-in nicht automatisch inklusive.

Kosten der Sitzplatzreservierung

Eine vorherige Sitzplatzreservierung ist bei KLM selbst in der Business Class kostenpflichtig – und zwar nicht unerheblich. Für unseren Flug hätte die Reservierung 149 EUR pro Person und Strecke gekostet. Für uns war das ein klarer Grund, auf eine Vorab-Reservierung zu verzichten.

Online Check-in

Stattdessen haben wir auf den Online Check-in zum frühestmöglichen Zeitpunkt gesetzt. So konsequent, dass wir uns dafür sogar einen Wecker gestellt haben. Der Plan ist aufgegangen: Beim Öffnen des Check-ins waren noch sehr gute Plätze verfügbar, und wir konnten unsere Sitze ohne zusätzliche Kosten auswählen. Den Online-Check-in habe ich bequem über das Handy erledigt. Der Ablauf war unkompliziert, übersichtlich und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.


Check-in am Flughafen Tokio Narita

Da unser Flug sehr früh am Morgen ging, haben wir uns bewusst dafür entschieden, bereits am Vortag im Nikko Narita Hotel direkt am Flughafen zu übernachten. Mit dem Zug aus Tokio anzureisen, wäre morgens nicht nur extrem stressig, sondern in unserem Fall vermutlich sogar unmöglich gewesen, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. So konnten wir den Rückflug deutlich entspannter angehen.

zum Hotel Nikko Narita*

Dadurch hatten wir am Nachmittag vor dem Abflug noch genügend Zeit, ein Outlet in der Nähe zu besuchen, bevor wir den Abend im Hotel Buffet ruhig ausklingen ließen. Am nächsten Morgen ging es dann unkompliziert mit dem kostenlosen Flughafen-Shuttle direkt zum Terminal – stressfrei und ohne Zeitdruck.

Wie immer waren wir deutlich zu früh am Flughafen. Der Bereich hinter den Check-in-Schaltern, inklusive Zugang zur Sicherheitskontrolle, öffnete erst um 7 Uhr morgens und auch die Geschäfte im Terminal waren zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen. Nachdem wir schließlich die Sicherheitskontrolle passiert hatten, wartete schon die nächste kleine Geduldsprobe: Auch die Lounge öffnete erst um 7:30 Uhr.

Der eigentliche Check-in bei KLM verlief dafür sehr angenehm und auch für die Sicherheitskontrolle gab es eine Fast-Lane für Business Class Passagiere.


Lounge in Tokio Narita – Narita Premier Lounge

Für die Lounge blieb uns am Ende nur noch etwa eine halbe Stunde – und wir hatten definitiv Hunger. Allerdings waren wir bei Weitem nicht die Einzigen, die auf die Öffnung warteten. Schon vor 7:30 Uhr bildete sich eine immer längere Schlange vor der Lounge, und wir wurden tatsächlich bis exakt 7:30 Uhr vor der Tür stehen gelassen. 😉

Narita Premier Lounge in Tokio

Die Narita Premier Lounge, die unter anderem von KLM, Etihad und Vietnam Airlines genutzt wird, ist modern gestaltet, wirkt aber recht kompakt. Die Bestuhlung ist sehr eng, sodass Privatsphäre hier kaum gegeben ist. Dadurch passen aber auch viele Leute in die Lounge.

Positiv überrascht hat mich allerdings die Essensauswahl, die wirklich gut war. Besonders hängen geblieben ist mir ein Weinautomat, an dem man sich selbst bedienen konnte. So etwas hatte ich bisher in keiner Lounge gesehen und war, offen gestanden, ziemlich fasziniert davon. Es war allerdings definitiv zu früh, um ihn zu testen …


Kabine der KLM Business Class Boeing 777-300

Sitzkomfort – auf einen Blick

  • Sitztyp: Lie-flat mit Tür und Magnetverschluss
  • Privatsphäre: sehr hoch
  • Stauraum: unter Fußablage plus mehrere Fächer – ausreichend
  • Extras: Decke & Kissen, Noise-Cancelling-Kopfhörer, USB-A/USB-C, induktives Laden
  • Schlafkomfort: Flachbett möglich, Matratzenauflage fehlt → Ritzen spürbar, aber bequem

Geflogen sind wir mit einer Boeing 777-300, und mein erster Eindruck beim Betreten der Kabine war durchweg positiv – ein wenig so wie schon auf dem Hinflug in der Air France Business Class. Die KLM Business Class ist in kleine Sitzkabinen unterteilt, was sofort ein Gefühl von Ruhe und Privatsphäre vermittelt. Dieses Konzept kannte ich bereits von einem Flug mit Air Canada vor einigen Jahren, und ich war damals schon begeistert. Diese eigenen Kabinen waren der Hauptgrund, warum wir uns für die Buchung mit der KLM entschieden haben.

Kabine der KLM Business Class Boeing 777-300

Die Kabine selbst wirkte hell, modern und freundlich. Die Farbgestaltung in Weiß- und Blautönen passt perfekt zur KLM und sorgt für eine angenehme, ruhige Atmosphäre an Bord.

Mittelsitz in der KLM Business Class im Boing 777-300

Mittelplätze – Sitzplatzwahl als Paar

Wir hatten die Mittelplätze in Reihe 7 gewählt, ich selbst saß auf Sitz 7D. Die Mittelplätze in der KLM Business Class haben einen klaren Vorteil: In der Mitte lässt sich ein Sichtschutz herunterfahren oder öffnen. Wenn man als Paar reist, ist das ideal, denn so kann man sich problemlos unterhalten, ohne sich über eine hohe Trennwand hinwegbeugen zu müssen. Genau das war auch der Grund, warum wir uns bewusst für die Mittelplätze entschieden hatten.

Für einen nächsten Flug würde ich mich allerdings künftig wieder für einen Fensterplatz entscheiden. Irgendwie fehlt mir persönlich etwas, wenn ich nicht nach draußen schauen kann. Durch die spezielle Anordnung der Sitze konnten wir von unseren Plätzen aus wirklich gar nicht aus dem Fenster sehen – das Fenster war schlicht nicht im Sichtfeld. Das ist Geschmackssache und die Privatsphäre sticht natürlich. Für mich gehört der Blick nach draußen auf einem Langstreckenflug aber einfach dazu.

Der Sitz der KLM Business Class

Am Sitz selbst hat man mehr als genügend Platz, und durch die eigene Tür, die sich mit einem Magnetverschluss schließen lässt, ist man vom Gang komplett abgeschirmt. Dadurch entsteht ein sehr privates Gefühl – fast wie eine kleine eigene Kabine – was gerade auf einem langen Flug extrem angenehm ist.

Infos zu den Business Class Sitzplätzen der KLM*

Im Vergleich zu meinem Platz in der Air France Business Class hatte ich hier deutlich mehr Stauraum. Unter der Fußablage war genügend Platz, um sowohl meinen Rucksack als auch meine Schuhe problemlos zu verstauen. Zusätzlich gibt es seitlich eine Aussparung, in die meine Handtasche perfekt hineingepasst hat. Außerdem gibt es ein separates Fach für die Kopfhörer, in dem sich auch ein kleiner Spiegel befindet – ein Detail, das ich bisher so noch nicht gesehen hatte und tatsächlich ganz praktisch fand. Insgesamt war der Ablageplatz mehr als ausreichend, selbst auf einem langen Flug.

Lie-flat Bett & Schlafkomfort

Decke und Kissen lagen bereits am Platz, eine Matratzenauflage gab es allerdings nicht. Der Sitz lässt sich zwar zu einem komplett flachen Bett umfunktionieren, durch die fehlende Auflage spürt man jedoch die einzelnen Ritzen des Sitzes. Trotzdem war das Bett insgesamt bequem, und ich habe gut geschlafen.


Amenity Kit an Bord

Das Amenity Kit in der KLM Business Class kam in einem runden Beutel daher. Der Inhalt entsprach den typischen Reiseutensilien, die man auf einem Langstreckenflug gut gebrauchen kann: Zahnputzzeug, Augenmaske, Socken, ein Stift, Creme, Lippenbalsam sowie Ohrstöpsel. Alles war ordentlich verpackt und praktisch zusammengestellt. Zusätzlich stand bereits eine Flasche Wasser am Platz bereit.


Verpflegung der KLM Business Class

Essen & Getränke – auf einen Blick

  • Willkommensgetränk: Cocktail, Sekt oder O-Saft + Nüsse
  • Hauptmahlzeiten: warmes Mittagessen und Bento Box bei Ankunft
  • Snacks: Wraps, Sandwiches, Häagen-Dazs Eis
  • Getränke: reichhaltig – Softdrinks, Säfte, Bier, Wein, Cocktails
  • Qualität: nett angerichtet und lecker
  • Service: freundlich und aufmerksam

Bereits nach dem Boarding wurde der Service mit einem Willkommensgetränk eingeleitet – man konnte zwischen Cocktail, Sekt oder Orangensaft wählen. Eine kleine Aufmerksamkeit, die den Flug direkt angenehm startet.

Zusätzlich gab es zur ersten Getränkerunde Nüsse, stilgerecht in einem verzierten Gefäß im KLM-Stil angerichtet. Solche kleinen Details, die man nicht unbedingt muss, aber wahrnimmt, tragen für mich entscheidend zum Gesamteindruck bei. Diese netten Verzierungen waren auch im Besteck zu erkennen.

Getränke & Mahlzeiten im Detail

Wir bekamen ein warmes Mittagessen serviert. Ich entschied mich für:

  • Vorspeise: Kürbissuppe
  • Hauptgericht: Rindfleisch mit Kartoffeln, Zuckerschoten und Karotten
  • Dessert: Ein gemischter Dessertteller mit Süßspeisen.

Alles war nett angerichtet und sehr lecker. Vor allem der Nachtisch war ausgezeichnet! Einen Überblick über die Menüs der KLM Business Class findet ihr hier: ▶ Business Class Meals*

In der Mitte des Fluges wurde noch ein Snack serviert. Die Auswahl reichte von Wraps mit Eiersalat über Sandwiches bis hin zu Häagen-Dazs Eis. Wenn man freundlich fragt, bekommt man sogar zwei Portionen. 😉

Snackservice an Bord der KLM Business Class

Kurz vor der Landung gab es ein weiteres Essen. Für den perfekten Abschied von Japan startete das Menü mit einer typischen Bento-Box als Vorspeise, gefolgt von Cannelloni oder Hähnchen als Hauptgericht. Auch dieses letzte Menü war schön angerichtet und lecker – ein wirklich schöner Abschluss des Fluges.

Bento Box im Flugzeug der KLM als Abschied von Japan

Die Getränkeauswahl war insgesamt sehr reichhaltig, von klassischen Softdrinks über Säfte, Bier und Wein bis zu Cocktails – alles, was man auf einem Langstreckenflug erwarten würde. Eine kleine Auswahl habe ich auch auf den Fotos festgehalten.


Entertainment & WiFi

Ich habe das In-Flight-Entertainment auf dem Flug ausgiebig genutzt. Die Auswahl an Filmen und Serien war insgesamt gut, allerdings ist die Filter- und Sortierfunktion noch verbesserungswürdig. Zwar konnte man nach Sprache filtern, allerdings nur in der Gesamtübersicht – in den Unterkategorien, z. B. bei Genre, funktionierte das nicht. Bei TV-Programmen gab es gar keine Sortiermöglichkeit. Filme waren größtenteils auch in deutscher Sprache verfügbar, während TV-Sendungen und Podcasts nur auf Englisch abrufbar waren. Besonders positiv: Es gab viele Spiele und Kinderfilme, was das Angebot noch abwechslungsreicher machte. Auch ein nettes Feature war die Zeitleiste, an der man erkennen konnte, wann welcher Service stattfindet.

Technische Ausstattung: USB, Induktion & Kopfhörer

Die Bedienung des Systems war einfach und intuitiv, nur manchmal ein wenig träge. Technisch ist der Sitz sehr gut ausgestattet: USB-A, USB-C Anschlüsse sowie induktive Lademöglichkeiten direkt auf der Ablage. Für den Komfort gab es zudem Noise-Cancelling-Kopfhörer – ideal für lange Flüge.

Das WLAN war für Messaging kostenlos verfügbar. Allerdings hatte der Pilot uns vorab bereits gewarnt, dass es auf dieser Strecke über Alaska häufig keinen Empfang geben würde, was sich auch bestätigte. Ein kostenpflichtiges Internet haben wir nach den Erfahrungen mit Air France auf dem Hinflug nicht genutzt – wir wollten ohnehin schlafen.

Infos der KLM zum WLAN an Bord*


Service der KLM Crew

Der Service an Bord war durchweg freundlich und zuvorkommend. Die Crew hat sich gut um alle Passagiere gekümmert und war immer aufmerksam, wenn etwas benötigt wurde. Je nach Mitarbeiter wirkte der Service manchmal etwas kühl, aber dennoch professionell und höflich – insgesamt also ein sehr positives Erlebnis.


Ankunft in Amsterdam & Lounge

Nach der Landung in Amsterdam ging es zunächst zur KLM Crown Lounge, um noch kurz zu entspannen, bevor unser Weiterflug nach Frankfurt startete. Schon auf dem Weg wurde eines deutlich: Die Wege in Amsterdam sind extrem lang. Der Flughafen wirbt damit, dass man alles in einem Terminal hat und kein Terminalwechsel nötig ist, aber die Distanzen sind dadurch enorm – offen gesagt fahre ich da lieber mit der Bahn, als alles zu Fuß zurückzulegen.

Die KLM Clown Lounge selbst war beeindruckend groß, vermutlich die größte, die ich bisher gesehen habe. Entsprechend hervorragend war die Auswahl an Speisen und Getränken. Von Snacks über warme Mahlzeiten bis zu Kaffee, Bier, Wein und Cocktails war alles vorhanden – sogar deutsche Bratwurst! Für einen kurzen Zwischenstopp vor dem Weiterflug war das wirklich ein Highlight. Vielleicht sogar ein Grund, demnächst wieder über Amsterdam zu fliegen, dann aber mit mehr Zeit.

Überblick der Lounges am Flughafen Amsterdam*

Weiterflug mit KLM Cityhopper

Der anschließende Weiterflug mit dem KLM Cityhopper nach Frankfurt verlief ebenfalls entspannt und schnell. Ein perfekter Abschluss für die Rückreise von Japan.


Tipps für deinen KLM Business Class Flug

  • Frühzeitig beim Online Check-in – Wenn du auch auf die hohen Kosten für die Sitzplatzreservierung verzichten möchtest, stell dir einen Alarm für den Online-Check-in. So hast du die beste Chance, dir gute Plätze kostenlos zu sichern. Schau dir am besten im Vorfeld den Sitzplan an und entscheide, wo du am liebsten sitzen möchtest.
  • Mittelplatz wählen? Als Paar sind diese Plätze praktisch dank des verstellbaren Sichtschutzes. Allerdings ist kein Blick aus dem Fenster möglich.
  • Ankunft in Amsterdam: Plane die langen Wege bei deiner Umsteigeverbindung ein.
  • Online direkt bei KLM buchen: Änderungen, Sitzplätze und Extras lassen sich so deutlich einfacher verwalten.
  • Amenity Kit & Wasser: Am Platz vorhanden, somit musst du keine Getränke mitbringen.

Fazit zum KLM Business Class Flug mit der Boeing 777-300

Mein Rückflug in der KLM Business Class von Tokio nach Amsterdam war ein rundum positives Erlebnis. Besonders gefallen haben mir die kleinen Details, die den Unterschied machen: von dezenten Verzierungen in der Kabine, über das durchdachte Design auf den Toiletten, bis hin zu den kleinen Häusern, die kurz vor der Landung an die Passagiere verteilt werden – so etwas habe ich bisher noch bei keiner anderen Airline erlebt. Solche Details machen die Reise zu etwas Einzigartigem und bleiben im Gedächtnis. …auch wenn ich erst zu Hause festgestellt habe, dass in den Häusen Schnaps ist… 😂

Der Sitzkomfort, die Privatsphäre dank der eigenen Kabine mit Tür, der freundliche Service und die vielfältige Auswahl an Essen und Getränken haben den Langstreckenflug angenehm und entspannt gemacht. Die kleinen Abstriche wie fehlende Matratzenauflagen fallen dabei nicht stark ins Gewicht.

Für mich persönlich war der Flug ein schöner Abschluss meiner Japan-Reise. Besonders die Kombination aus Privatsphäre, Komfort und liebevollen Details hat mich überzeugt. Die KLM Business Class wird bei meinen künftigen Reisen definitiv wieder zur Auswahl stehen.

KLM Business Class Boeing 777-300 - Flugbewertung

Meine Empfehlungen

  • Flüge der KLM oder deren Partnerairlines könnt Ihr auf der Website der KLM finden und dort auch die jeweiligen Tarife und Zusatzleistungen miteinander vergleichen:
  • Habt ihr einen längeren Stopover in Amsterdam, bietet sich entweder eine Hotelübernachtung oder eine Fahrt in die Stadt an.
Powered by GetYourGuide

zum Kofferpacken


Kommentar verfassen



Meine neuesten Beiträge

Entdecke mehr von ChefinTravels Reiseblog

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen