Wir sind früh gestartet und schon um 8 Uhr auf dem Parkplatz angekommen – so hatten wir die Wanderung Levada Nova und Levada do Moinho komplett für uns alleine. Perfekt miteinander kombinierbar und abwechslungsreich bis zum Ende. Ein Wasserfall, hinter dem man sogar hindurchlaufen kann, ist das Highlight des Wanderwegs. Die Kraft des Wassers ist absolut beeindruckend. Für mich gehört diese Tour zu den Top 5 Wanderungen auf Madeira.
In meinem Erfahrungsbericht berichte ich dir von meinen Erfahrungen auf der Levada Nova und der Levada do Moinho. Du erfährst, wie wir mit gesperrten Wegen umgegangen sind, wie der Übergang von der Levada Nova zur Moinho klappt, welches Wetter wir hatten und welche Tipps ich für deine Wanderung habe. Dazu gibt’s noch ein paar Hinweise zu Attraktionen in der Nähe und am Ende mein persönliches Fazit.
Mein Madeira Urlaub im November 2025
Im Herbst 2025 habe ich zwei Wochen zum Wandern auf Madeira verbracht. Neben den bekannten PR-Wanderwegen haben wir auch einige weniger bekannte Trails erkundet. Dazu gehörten unter anderem der Adlerfelsen, der Pico Grande und natürlich die Levada Nova.
Infos zu meinem Madeira-Urlaub mit Tipps und Empfehlungen gibt’s im Hauptartikel:
▶ Madeira Urlaub 2025- Reisebericht & Empfehlungen

Levada Nova und Levada Moinho
Die Wanderung entlang der Levada Nova und der Levada Moinho ist kein offizieller PR-Wanderweg, daher findet man auf den offiziellen Seiten keine Infos zum aktuellen Zustand. Dafür fallen auch keine Gebühren an. Wichtig zu wissen: Der Trails ist nicht zu verwechseln mit der PR7 Levada do Moinho – das ist ein komplett anderer Trail. Diese Tatsache hat mich zu Beginn etwas verwirrt.
Beide Wanderungen lassen sich perfekt miteinander kombinieren. Wer sie lieber getrennt gehen möchte, muss dann denselben Weg wieder zurücklaufen. Die beiden Levadas verlaufen parallel zueinander: Die Levada Nova liegt weiter oben, während die Levada Moinho tiefer am Fluss entlangführt. Dabei kann die Levada Nova teilweise anspruchsvoll sein, besonders, weil der Weg oft ungesichert ist. Wer Höhenangst hat, sollte sich darauf einstellen. Dafür wird man unterwegs mit tollen Aussichten und richtig eindrucksvollen Landschaften belohnt.

Lage und Startpunkt
Die beiden Wanderwege starten in Lombada da Ponta do Sol im Süden von Madeira und führen in das Tal der Ribeira da Ponta do Sol. Von Funchal sind es etwa 30 Kilometer, somit rund 30 Minuten. Die Anfahrt zum Startpunkt ist schon ein kleines Abenteuer, denn es geht steil nach oben – unterwegs wird man aber mit tollen Aussichten belohnt. Bereits ab Ponto Sol ist der Trail gut ausgeschildert, man kann ihn somit eigentlich nicht verfehlen.
Fakten zur Wanderung
Die Kombination Levada Nova und Levada Moinho hat eine Länge von rund 10 Kilometern. Die Höhenmeter betragen laut Wanderführer 110 Meter. Meine Fitnessuhr hat sich durch den Tunnel verwirren lassen und mir keine korrekten Angaben gemacht. Die Höhenmeter beziehen sich hauptsächlich auf den Teil vom Parkplatz zum Start der Levada Nova. Hier muss man einige hundert Meter steil die Hauptstraße hinauflaufen.
Wir waren gesamt 3,5 Stunden unterwegs, haben uns aber am Wasserfall auch ausreichend Zeit genommen. Zeit in Bewegung wurde bei AllTrails mit 3 Stunden aufgezeichnet. Der Reiseführer spricht von 2,5 Stunden. Wir waren somit langsam….😁. Wenn ihr mit 2,5 – 3,5 Stunden kalkuliert, solltet ihr auf der sicheren Seite sein.
Parkmöglichkeiten
Parken kann man an der Igreja da Lombada, der katholischen Kirche, dort gibt es einige Parkplätze. Früh da sein lohnt sich, denn die Plätze sind begrenzt. Dort findet man am Parkplatz sogar einen kleinen Getränkestand, die Levada Lounge, um sich zu stärken.

Wir waren morgens um 8 Uhr am Parkplatz und das erste Auto. Als wir um die Mittagszeit zurückkamen, war kein Parkplatz mehr frei und die Autos haben Schlange gestanden. Da wir in der Nebensaison gereist sind, wird dies zur Hauptreisezeit noch voller sein, daher empfehle ich, früh zu kommen.

Meine Route bei AllTrails
Meine Route habe ich auf AllTrails getrackt – den Link dazu findest du hier.
Alternativ kann man sich auch am Wanderreiseführer von Rother orientieren, der ein fester Begleiter meiner Wanderungen war. Er war immer im Rucksack und im Auto dabei. Die Levada Nova und Moinho sind auf Seite 95 zu finden.
▶ Rother Wanderführer Madeira*
Meine Erfahrung bei der Wanderung Levada Nova & Moinho
Wie bei fast allen Wanderungen auf Madeira sind wir auch hier so früh wie möglich gestartet. Unser Ziel war es immer, vor den meisten anderen unterwegs zu sein – zum einen wegen der Parkplätze, zum anderen, weil es auf dem Wanderweg einfach entspannter ist. Genauso war auch der Plan bei der Levada Nova und der Levada Moinho.
Wir hatten im The Views Baia das Early Breakfast gebucht und sind gegen 7:20 Uhr in Funchal losgefahren. Ein großer Vorteil zu dieser Uhrzeit ist, dass noch kein Berufsverkehr herrscht. Am Parkplatz angekommen, waren wir tatsächlich die Ersten.
Das Wetter war allerdings alles andere als einladend. Dicker Nebel hing in der Luft, dafür war es angenehm warm. In Funchal hatte es rund 21 Grad, am Start der Wanderung noch etwa 18 Grad. Die Wettervorhersage sah nicht gut aus, also haben wir vorsichtshalber direkt die Regenklamotten eingepackt – eine Entscheidung, die sich später noch als sehr sinnvoll herausstellen sollte.
Erste Meter und gleich die erste Enttäuschung
Unser Plan war, zuerst den unteren Weg zu gehen, also die Levada Moinho, die direkt an der Kirche startet. Wir bogen in einen kleinen Pfad ein – und standen sofort vor einem großen GESPERRT-Schild. Die Laune sank schlagartig in den Keller. Und jetzt?
Wir haben kurz überlegt, uns einfach darüber hinwegzusetzen, uns dann aber bewusst dagegen entschieden. Vielleicht war der Weg wirklich beschädigt, immerhin waren in den Tagen zuvor wegen eines Sturms viele Wanderwege auf Madeira gesperrt.
Am Ende haben wir uns entschieden, zumindest zum Start der Levada Nova zu laufen und dort zu schauen, ob dieser Abschnitt offen ist. Lieber einen Trail hin und zurücklaufen als gar keine Wanderung. Also ging es erst einmal entlang der Straße bergauf.

Die Levada Nova
Links von der Straße ging es schließlich auf einen schmalen Pfad, der durch ein paar Vorgärten führte. Bis hierhin gab es keine Verbotsschilder. Am Ende der Gärten begann dann der eigentliche Trail. Dort stand ein großes Warnschild mit allerlei Hinweisen – aber eben kein Verbot. Also ging es los auf die Levada Nova.


Im Vorfeld hatten wir viele negative Bewertungen gelesen. Hauptkritikpunkt waren die fehlenden Absicherungen und einige wirklich heikle Passagen. Manche Wanderer schrieben sogar, dass sie lieber direkt durch das Wasser der Levada gelaufen sind, statt am Rand entlang, weil der Abgrund so nah und steil ist. Entsprechend gespannt waren wir auf die Levada Wanderung.
Schon nach wenigen Metern war klar, worum es hier geht. Der Fußweg besteht über weite Strecken nur aus dem schmalen Betonteil direkt an der Levada. Links manchmal keine Absicherung, dafür ein tiefer Abgrund. Und ja – es geht ordentlich runter. Uns hat genau das richtig gut gefallen. 😉


Was wir allerdings nicht so toll fanden, war das Wetter. Immer wieder mussten wir durch kleine Wasserfälle laufen und waren dadurch ohnehin schon leicht nass. Zusätzlich fing es immer wieder an zu regnen. Irgendwann haben wir uns dann doch entschieden, die Regenhosen drüberzuziehen.


Der Weg führte konstant entlang des Berghangs. Immer wieder kamen Wasserfälle und kleine Wasserläufe, teilweise direkt über den Weg. Ich war vollkommen fassungslos, wie dieser Weg überhaupt gebaut wurde. Total faszinierend.


Nach jeder Biegung wartete wieder etwas Neues, nichts wirkte eintönig. Theoretisch hat man auf der gesamten Levada Nova eine richtig tolle Aussicht, aber davon hatten wir an diesem Tag leider wenig. Der Nebel hing dicht im Tal und ließ nur erahnen, wie spektakulär es hier eigentlich sein muss.
Plötzlich standen wir vor einem Tunnel. Mein erstes Madeira-Tunnel! 😊

Der Tunnel zur Hauptattraktion
Wir packten unsere Stirnlampen aus – und das war auch wirklich nötig, denn im Tunnel war es dunkel. Zum Glück war er nicht besonders lang und das Ende war gut zu erkennen. Man musste sich zwar etwas ducken, dafür war es im Tunnel überraschend trocken.

Je näher wir dem Ausgang kamen, desto lauter wurde das Rauschen eines Wasserfalls. Und als ich aus dem Tunnel trat, war ich für einen Moment einfach sprachlos. WOW!!!

Der Wasserfall der Levada Nova
Das war wohl der schönste Moment dieses Madeira-Urlaubs. Direkt vor uns lagen zwei Wasserfälle, extrem wasserreich und einfach nur beeindruckend. Der Wanderweg führte genau dahinter vorbei. Im ersten Moment war ich mir nicht sicher, ob meine Regenjacke das wirklich aushält.

Aber der Weg verläuft tatsächlich hinter den Wasserfällen entlang, ohne dass man nass wird. Ein unfassbar beeindruckendes Erlebnis. Die Kraft des Wassers war enorm und kaum in Worte zu fassen.


Wir haben bestimmt eine halbe Stunde dort verbracht – einfach stehen geblieben, ins fließende Wasser geschaut und gestaunt. Und das Beste daran: Wir waren komplett alleine. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch keinen einzigen anderen Wanderer gesehen.
Übergang zur Levada Moinho
Nur schwer konnten wir uns von diesem Ort losreißen. Kurz nach den Wasserfällen führten links ein paar Treppen nach unten. Auf der Karte war zu sehen, dass dies der Übergang zur Levada Moinho ist. Die AllTrails-Route, mit der ich navigierte, führte allerdings geradeaus weiter – dort sollte noch ein weiterer Wasserfall kommen. Also sind wir erst einmal weitergegangen.
Nachdem wir auch diesen Wasserfall passiert hatten, standen wir plötzlich direkt am Fluss, den wir zuvor schon von oben gesehen hatten. Er führte extrem viel Wasser, und uns war offen gesagt unklar, wie man hier sicher rüberkommen sollte. Wir haben verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, aber am Ende aufgegeben. Auf Fotos wirkt das oft harmloser, als es in Wirklichkeit ist – das Wasser war viel zu hoch und viel zu stark.


Da der eigentliche Trail ohnehin am Fuß der Treppen wieder zusammengeführt hätte, war der Rückweg zum Glück kein großes Drama. Also drehten wir um, gingen zurück und stiegen die Treppen hinunter zur Levada Moinho.


Die Levada Moinho – Rückweg
Auf der Levada Moinho liefen wir nun ein ganzes Stück tiefer zurück. Das Wetter kippte endgültig: Aus kurzen Schauern wurde Dauerregen und wir waren innerhalb kürzester Zeit komplett durchnässt. Der Boden war ohnehin schon matschig und voller Pfützen, jetzt wurde es noch rutschiger. Immer wieder tropfte Wasser von oben oder ganze kleine Wasserfälle ergossen sich über den Weg.



Hier begegneten uns auch die ersten Wanderer. Von einigen bekamen wir direkt die Info, dass weiter hinten noch Hindernisse auf uns warten würden, die es zu überwinden galt.
Hindernisse auf dem Rückweg der Moinho
Eines dieser Hindernisse war ein Fluss. Normalerweise ist die Überquerung wohl recht unspektakulär: befestigte Steine, ein Seil zum Festhalten, das Wasser läuft darunter durch. Bei uns sah das allerdings ganz anders aus. Mehrere Bäume waren umgestürzt, der Wasserstand extrem hoch und die Steine komplett unter Wasser. Es wirkte deutlich abenteuerlicher, als es wahrscheinlich gedacht war. Hier seht Ihr das Bild der Überquerung aus dem Wanderführer Rother und daneben die Überführung bei unserer Wanderung.


Durch das Seil fühlten wir uns zumindest halbwegs sicher. Umkehren war keine Option mehr. Auf der anderen Seite lagen weitere umgestürzte Bäume, sodass wir uns erst einmal einen Weg mussten.
Umgestürzte Bäume und aufgestautes Wasser
Kurz darauf lag ein weiterer Baum direkt auf der Levada. Das Wasser staute sich dahinter und floss wie ein kleiner Wasserfall den Hang hinunter. So entstehen also diese vielen Wasserfälle…Dieser Abschnitt war etwas hakelig, vor allem, weil es hier wirklich tief nach unten ging. Im Vergleich zur Levada Nova ist die Levada Moinho aber deutlich besser abgesichert – Stahlseile gibt es hier durchgehend.

Der restliche Weg ähnelte dann wieder stark der Levada Nova. Gegen Ende hörte der Regen endlich auf und wir bekamen sogar kurz blauen Himmel zu sehen. Gleichzeitig kamen uns immer mehr Leute entgegen. Ich habe mich gefragt, ob die alle an der Absperrung vorbeigegangen sind?
Erst auf dem Rückweg fiel uns auf, dass es kurz vor der Absperrung noch Treppen gibt, die in den Ort hinaufführen. So ganz verstanden habe ich diese Sperrung nicht. Wir sind den Weg komplett bis zum Ende ans Gesperrt-Schild gelaufen und dort war keine Gefahr. In Summe war die Sperrung allerdings nicht völlig unbegründet, da der Weg stellenweise durch umgestürzte Bäume blockiert war. Dann sollte man aber konsequent an allen Zugängen Schilder aufstellen. Von der Levada Nova aus haben wir nichts von einer Sperrung mitbekommen, ebenso wenig vom zweiten Abzweig an der Straße.
Zurück am Parkplatz
Zurück am Parkplatz an der Kirche war dieser inzwischen komplett überfüllt. Der Getränkestand hatte geöffnet und überall standen Leute. Wieder einmal dachten wir uns: Früh aufstehen hat sich gelohnt! Ironischerweise war das Wetter jetzt deutlich besser und die Sonne kam raus. Man kann eben nicht alles haben.

Wegbeschaffenheit
Durch die Regenfälle der vergangenen Tage und die allgemein feuchten Bedingungen war der Weg ziemlich nass. Überall war es matschig, Pfützen standen auf dem Trail und zusätzlich lief ständig Wasser den Berg hinunter. Mal in Form kleiner Bäche, die den Weg kreuzten, mal als richtige Wasserfälle, die von oben herabkamen. Ohne wasserfeste Wanderschuhe wäre diese Wanderung kaum machbar gewesen.
Abgesehen von den beschriebenen Schwierigkeiten durch umgestürzte Bäume war der Weg technisch gut zu bewältigen. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass es oft sehr eng wird. Ein Großteil der Levada Nova verläuft direkt auf der Levada selbst oder nur wenige Zentimeter daneben – manchmal ohne jegliche Absicherung. Mich hat das nicht gestört, im Gegenteil: Ich fand es spannend und ziemlich abenteuerlich. Wer allerdings Probleme mit Höhenangst hat, für den ist dieser Weg vermutlich keine gute Wahl.


Tipps zur Wanderung Levada Nova und Moinho
- Ein früher Start lohnt sich absolut. Die Parkplätze sind begrenzt und am Morgen ist auf dem Trail noch deutlich weniger los, was die Wanderung entspannter macht.
- Auf der Strecke gibt es keine Toiletten. Durch die schmale Levada gibt es unterwegs auch kaum Möglichkeiten, kurz in den Wald auszuweichen. Am Parkplatz an der Kirche gibt es zwar eine Toilette, diese ist allerdings meist abgeschlossen. Wenn der Getränkestand geöffnet ist, kann man sich dort den Schlüssel holen.
- Für den Tunnel auf der Levada Nova sollte man unbedingt eine Taschenlampe oder Stirnlampe dabeihaben, da es dort komplett dunkel ist.
- Regenkleidung gehört ebenfalls in den Rucksack. Selbst bei Sonnenschein sollte man zumindest empfindliche elektronische Geräte schützen, da man immer wieder durch Wasserfälle läuft oder von oben nass wird.
- Feste, vor allem wasserfeste Wanderschuhe sind auf dieser Tour unverzichtbar.
- Mittlerweile bin ich ja Fan meiner faltbaren Leki Wanderstöcke*, aber auf diesem Trail sind sie definitiv nicht sinnvoll. Wanderstöcke würden auf den engen Pfaden nur stören und man würde immer wieder an der Absicherung hängenbleiben.
FAQ zur Levada Nova & Levada Moinho Wanderung
Levada Nova und Levada Moinho – Mein Fazit
Vermutlich ist das die Wanderung, die mir von unserem Madeira-Urlaub am stärksten in Erinnerung geblieben ist. Für mich zählt sie ganz klar zu den Top 5 Wanderungen auf Madeira. Der schmale Weg direkt entlang der Levada, der steile Abgrund und vor allem der beeindruckende Wasserfall, den wir ganz für uns alleine hatten, machen diese Tour besonders.
Das Wetter war offen gesagt ziemlich beschissen, aber genau das hat die Wanderung auf eine gewisse Art einzigartig gemacht. Überall war Wasser – wirklich überall. Tropfend, rauschend, fließend. Das hat das Erlebnis noch einmal verstärkt.
Absolute Empfehlung für den Trail!!! Wenn ihr allerdings Höhenangst habt, würde ich eher zur Levada Moinho raten. Sie liegt nicht ganz so hoch und ist deutlich besser gesichert – auch wenn es dort natürlich trotzdem ordentlich nach unten geht. Sollte dies auch zu viel sein, könnt Ihr euch noch den PR9 und PR18 anschauen, diese sind vergleichbar mit der Levada Nova.
Kurz & Knapp – Levada Nova und Levada Moinho
- Start: Ponta do Sol, Parken an Igreja da Lombada
- Dauer: ca. 3 Stunden (hin und zurück)
- Länge: ca. 10 km
- Höhenmeter: 110 m
- Schwierigkeitsgrad: mittel (Levada Nova teilweise ungesichert)
- Besonderheiten: Tunnel, Wasserfälle, schmale Pfade entlang Levada
- Ausrüstung: wasserfeste Schuhe, Regenkleidung, Stirnlampe
- Tipps: früh starten, Höhenangst beachten
- Link zur Route bei AllTrails: Levada Nova & Moinho*
Aktivitäten in der Nähe
Nach der Wanderung haben wir uns noch das Städtchen Ponta do Sol angeschaut und waren positiv überrascht. Ein kurzer Spaziergang durch die kleine Altstadt und ein Abstecher zur Küste mit ein paar schönen Viewpoints waren ein perfekter Abschluss für diesen Tag.
Wenn ihr die Levada Nova und Levada Moinho nicht alleine gehen möchtet, könnt ihr die Wanderung auch als geführte Tour buchen. Passende Angebote findet ihr bei GetYourGuide.
Meine Empfehlungen zu Madeira
Ich hoffe, dir hat dieser kleine Erfahrungsbericht gefallen und der Überblick war hilfreich. Hier findest du alle meine Empfehlungen zu Madeira mit Links zu Anbietern zusammengefasst:
- Reiseführer Madeira:
- Mietwagen-Buchung:
- Meine Hotels:
- Flug nach Madeira:
- Empfehlungen zur Wanderausstattung:
- Ausflüge bei GetYourGuide:
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Bist du die Levada Nova oder die Levada Moinho schon selbst gewandert? Oder hast du noch Fragen zur Tour? Schreib mir gerne in die Kommentare – ich freue mich auf deine Erfahrungen und Tipps.




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