Der Rückflug von meiner Karibik-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff war mit der Condor von Punta Cana nach Frankfurt geplant. Leider wurde er von der Airline SmartLynx durchgeführt und hat sich zum schlimmsten Flug meines Lebens entwickelt. Lest in meinem Reiseblog-Artikel alles über meine Erfahrungen auf diesem 10-Stunden-Flug mit SmartLynx.
Meine Karibik-Kreuzfahrt im November 2022
Bis zum Rückflug habe ich im November letzten Jahres eine wundervolle Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 2 unternommen. Der Hinflug in die Dominikanische Republik ist mit der Eurowings Discover nach La Romana erfolgt. Bedauerlicherweise gab es für den Rückflug keine freien Plätze mehr ab La Romana, somit mussten wir auf Punta Cana ausweichen. Durchführende Fluggesellschaft sollte dabei die Condor* sein.
▶ Alle Informationen zum Anreisepaket der TUI Cruise
▶ Überblick meiner Karibik-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff
Erste Zweifel kamen auf
Bereits vor Beginn der Kreuzfahrt habe ich darüber nachgedacht, eine Sitzplatzreservierung für den Condor Flug vorzunehmen. Aufgrund der hohen Gebühren habe ich mich jedoch erst mal dagegen entschieden. In regelmäßigen Abständen schaute ich mir allerdings die Verfügbarkeit der Sitzplätze an, um mich eventuell umentscheiden zu können, falls der Flieger voll wurde. Etwa 4 Wochen vor Abflug waren die Reihen im Flugzeug und die verfügbaren Plätze plötzlich komplett verändert worden. Ich versuchte beim Seatguru herauszufinden, um welches Flugzeug es sich handelt, konnte bei der Condor Flotte jedoch keins finden, welches zu der Anzahl der Reihen und Sitzplätze passend war. Diese Tatsache fand ich merkwürdig, habe mir jedoch keine weiteren Gedanken gemacht und an einen Fehler beim Seatguru geglaubt.
Der erste Blick auf das Flugzeug
Der Abflug in Punta Cana verzögerte sich um 2 Stunden, da der ankommende Flug bereits verspätet war. Auf den Tafeln am Flughafen war weiterhin von einem Condor Flug die Rede und auch auf der Bordkarte war nur die Airline Condor vermerkt.


Nach zwei Stunden zusätzlicher Wartezeit konnten wir dann endlich nach draußen gehen und zu unserem Flugzeug laufen. Allerdings stand dort ein vollständig weißes Flugzeug, ohne jegliche Beschriftung. Weder eine Fluggesellschaft noch eine Bezeichnung des Flugzeugs waren zu erkennen.


Wir kamen über eine Treppe ins hintere Teil des Flugzeuges und konnten an verschiedenen Schriftzügen erkennen, dass nicht das Condor Logo angedruckt war, sondern die Airline SmartLynx.
Warum SmartLynx statt Condor?
Bei der SmartLynx handelt es sich um eine lettische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Riga. Sie operierte seit Juli 2022 als Wet-Lease Partner für Condor. Es wurden Flüge nach New York, Toronto und Punta Cana in einem Airbus A330-300 für die Condor durchgeführt. Grund für diese Kooperation war wohl die Umstellung der Langstreckenflotte der Condor von Boeing 767 auf Airbus A330. Für die Übergangszeit wurde der Vertrag mit SmartLynx geschlossen.
Die eingesetzten Flugzeuge sind aus der ehemaligen Air Asia X-Flotte, die ursprünglich für die Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt wurde. Statt 2-4-2 Sitzreihen gab es eine viel engere 3-3-3 Bestuhlung. Insgesamt sind hierbei dann 365 Economy-Class Sitze an Bord. Im Vergleich hierzu hat der neue A330-900neo von Condor, der sogar etwas größer ist, nur 280 Economy Plätze verbaut.
Da es sich um eine Wet-Lease Kooperation handelt, muss die SmartLynx nicht als operierende Airline angezeigt werden. Es ist rechtlich somit völlig in Ordnung, dass man im Vorfeld nichts darüber weiß.
Meine Erfahrungen auf dem Flug mit SmartLynx
Bereits auf dem Weg zu unserem Sitzplatz spürten wir die Enge in diesem Flugzeug. Spätestens als wir unseren Platz einnahmen, wurde uns das Ausmaß aber erst richtig bewusst. In Worten ist das jetzt schwierig zu beschreiben, man muss es einfach erlebt haben, aber ich versuche es…
Ich bin 1,60 Meter groß und wiege 55 kg. Somit habe ich im Flugzeug eigentlich kein Platzproblem, weder stoße ich mit den Knien am Vordersitz an, noch habe ich Probleme, zwischen die Armlehnen zu passen. Auch ist es mir normalerweise möglich, mich zwischen meine Beine zu meinem Rucksack zu bücken. In dem Flugzeug der SmartLynx war dies allerdings nicht möglich.
Es war so eng, dass ich keinen Platz zwischen meinen Beinen und dem Vordersitz hatte und meine Arme automatisch auf den Armlehnen lagen, da mein Körper den Sitzplatz vollständig ausgefüllt hatte. Viele Personen in anderen Reihen mussten die Armlehnen nach oben klappen, da sie sonst nicht sitzen konnten. Überall saßen Personen, mit den Beinen in den Flur gestellt, da sie nicht unter den Vordersitz gepasst haben. Wenn man zur Toilette gehen wollte, musste man längs durch den Gang laufen, da die Menschen in Summe breiter waren als die Sitzplätze und somit in den Gang geragt haben.

Wir saßen zu dritt in unserer Reihe (ich in der Mitte 😩) und stellten uns die Frage, wie wir die 10 Stunden aushalten sollten. Ein solches Flugzeug ist man eigentlich nur von der Kurzstrecke gewohnt und selbst da habe ich es komfortabler empfunden. Das Flugzeug war bis auf vereinzelte Plätze komplett ausgebucht.
Durchsage der verzweifelten Condor Mitarbeiterin
Als das Flugzeug Richtung Startbahn unterwegs war, kam eine Kabinen-Durchsage einer Condor-Mitarbeiterin. Sie erklärte uns, dass zwei deutschsprachige Mitarbeiter von Condor an Bord sind und es sich bei der restlichen Besatzung um SmartLynx Personal handelt. Aus Kapazitätsproblemen könnten nicht alle Flüge von der Condor durchgeführt werden und somit werden Wetlease-Partner eingesetzt. Sie begann nun folgenden Satz auszusprechen: „Die Condor achtet bei der Auswahl der Partner immer darauf, dass die Qualität der Flugzeuge …..“ Weiter ist sie mit ihren Ausführungen leider nicht gekommen, da ein tobendes Pfeifkonzert durch das Flugzeug ging. Man konnte in den Blicken der Passagiere erkennen, dass jeder über den Zustand entsetzt war. Tatsächlich tat mir die Frau leid, sie hatte sicherlich keinen guten Tag.
Ausstattung des SmartLynx Flugzeug
KEINE !!! 😁
Es gab keinen Monitor und somit kein Entertainment am Platz. Allerdings hätte man wohl die Möglichkeit gehabt, mit dem eigenen Smartphone über das WLAN auf das Entertainmentprogramm der SmartLynx zuzugreifen. Das hatte allerdings zwei Probleme: Zum einen gab es keinerlei Lademöglichkeit am Platz, kein USB oder sonstiger Stromanschluss war vorhanden und somit hätte das Handy keine 10 Stunden durchgehalten. Zum anderen war es äußerst schwierig, an mein Handy zu kommen, welches sich im Rucksack unter dem Vordersitz befand. 😉
Die Sitze konnten sich großteils gar nicht verstellen lassen. Zum Leid des Hintermanns versuchten einige Passagiere, die Rückenlehne nach hinten zu stellen, diese ist meist allerdings direkt wieder zurückgekommen. Teils hat es funktioniert, aber häufig auch nicht. Außerdem war der Sitz völlig durchgesessen, ich habe mir sogar meinen Pullover unter den Hintern gelegt, um nicht direkt auf dem harten Untergrund sitzen zu müssen.
Das Personal war zwar bemüht, aber teilweise der englischen Sprache nicht wirklich mächtig, somit war die Kommunikation nicht immer einfach.
Positiv war hingegen die Verpflegung an Bord. Alle Getränke waren kostenfrei (vermutlich sollte man sich das Ganze schön trinken) und auch das Essen war wirklich lecker.

10 Stunden später
An Schlaf war tatsächlich nicht zu denken, man fühlte sich wie in einer Sardinenbüchse. Zu allem Überfluss kam noch dazu, dass der Flug in der Endphase der Coronazeit stattfand und jeder dritte Passagier dauerhaft gehustet hat. Mit 2 Stunden und 50 Minuten Verspätung kamen wir in Frankfurt an und hatten somit auch keinen Anspruch auf Entschädigung wegen Verspätung. Egal, ich war nur froh, aus diesem Flugzeug heil herausgekommen zu sein.
Kündigung Vertrag mit SmartLynx
Ein paar Tage nach dem Flug kamen die ersten schlechten Pressemeldungen über die Kooperation zwischen Condor und SmartLynx auf. Entsetzte Passagiere sprachen über ihre schlechten Erfahrungen. Tatsächlich wurde die Negativpresse so schlimm, dass Condor den Vertrag mit SmartLynx gekündigt hat. Tja, zu spät würde ich sagen…
Fazit – Nie wieder Condor
Für mich steht fest: Ich fliege nie wieder mit der Condor! Auch wenn sie nicht durchführende Airline war, trägt sie die Verantwortung für den Flug. Sie hätte sich im Vorfeld über die Qualität und den Zustand der SmartLynx Flotte informieren müssen. Für mich war es der schlimmste Flug meines Lebens und hat einem wundervollen Urlaub ein schlechtes Ende bereitet. Zusätzlich war ich ein paar Tage später krank wie vermutlich ein Großteil der Passagiere.
Die Bilder geben den Zustand im Flugzeug nicht wirklich wieder, und ich hatte offen gesagt, andere Sorgen, als Bilder zu machen. Im Nachgang ärgert mich das ein wenig, ich hätte Euch gerne die Qualität noch deutlicher dargestellt.

Zusammenfassend sind wir natürlich von Punta Cana gut nach Frankfurt gekommen, nur eben nicht komfortabel. Ein Pressebericht hatte in einem Artikel den Vergleich zu einem Tiertransport im Flugzeug aufgestellt. Für die Beförderung von Tieren gibt es nämlich ganz klare Regeln, wie viel Platz ein Tier haben muss. Leider gibt es diese Regelung für den Menschen nicht. Dieser Flug war in dieser Hinsicht eine Zumutung! Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es jemandem erging, der groß und kräftig ist. 😢
Wenn Ihr trotzdem mit der Condor fliegen möchtet, könnt Ihr Euch über den nachfolgendem Link direkt über Routen, Flüge und Preise informieren. Wenn der Preis gut und die Verbindung nicht allzu lang sind, kann vermutlich nicht viel schiefgehen. 😉
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Auch schlechte Erfahrungsberichte müssen sein
Normalerweise schreibe ich meist über positive Erlebnisse und Erfahrungen, da ich Euch etwas empfehlen möchte. In diesem Fall musste aber auch mal ein negativer Bericht veröffentlicht werden. Ich ärgere mich darüber, dass man eine solche Qualität einfach hinnehmen muss und nichts dagegen tun kann. Natürlich kann ich im Nachgang meine Konsequenzen ziehen, aber das macht den Rückflug bedauerlicherweise nicht besser.
Ich hoffe, Euch hat diese Art der Berichterstattung auch gefallen und freue mich über euer Feedback. Vielleicht habt Ihr auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht und möchtet mir darüber berichten.
Empfehlungen und Weiterleitungen
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Reisepodcast: Allein unter Eichhörnchen
Zum Fliegen gehört aber auch des Thema Kofferpacken. In unserem Podcast „Allein unter Eichhörnchen“ sprechen wir auch über das Thema Kofferpacken. Ihr findet dort hilfreiche Tipps und Tricks zum Packen der Koffer und zur Packliste. Es gibt auch nette Geschichten darüber, wie das Packen bei uns zu Hause abläuft und ob der Urlaub dadurch mit guter oder schlechter Laune startet.
Nachfolgend findest du die passende Folge. Alternativ kommst du über die jeweiligen Buttons auch zu den bekannten Plattformen wie Spotify, Apple oder Amazon Music. Wir freuen uns über eure Bewertung, einen Kommentar und das kostenlose Abo für unseren Podcast.
Viel Spaß beim Zuhören!

Häufig sind wir auf unseren Reisen ganz allein unterwegs, lediglich die Eichhörnchen begleiten uns!
Reisen ist für uns das Highlight des Jahres und definitiv mehr als nur Urlaub. Wir sind Yvonne und Tommi und haben neben dem gemeinsamen Job auch ein gemeinsames Hobby: Die Welt auf unseren Reisen zu entdecken.
Bevorzugt reisen wir in die wunderschöne Natur und erkunden dabei neben den bekannten Reisezielen auch abgelegene Orte und freuen uns über eine vielfältige Tierwelt. Neben den Eichhörnchen natürlich…!
Auf „Allein unter Eichhörnchen“ findest du unterhaltsame Podcast-Episoden über unsere Reisen und Erlebnisse auf der ganzen Welt – und das sind einige! Neben Anekdoten wird es auch viele Reise- und Geheimtipps zu Rundreisen, Städtetrips, Kreuzfahrten und Wanderungen geben. Tipps zur Unterkunftsbuchung, Organisation der Reise oder Flugbuchung sind nur einige der Themenbereiche, die uns im Kopf herumgeistern und herausgelassen werden wollen.
Wir quatschen gerne und freuen uns, wenn du bei der ein oder anderen Episode dabei bist und unseren Podcast abonnierst.
Neben dem Reisepodcast könnt Ihr uns auch auf folgenden Medien finden:
Reiseblog: https://chefintravels.com/
Instagram: https://www.instagram.com/chefin_travels/
Kofferpacken bedeutet für die einen ein Glücksgefühl, da die Reise nun endlich startet. Für die anderen ist es eine Qual und endet mitunter im Streit und mit schlechter Laune. So sollte der Urlaub aber definitiv nicht starten.
In der zweiten Folge des Podcasts „Allein unter Eichhörnchen“ sprechen Yvonne und Tommi über ihre Vorgehensweise beim Kofferpacken. Es geht darum, wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann und nicht unnötig für extra Koffer Geld zahlen muss. Aber auch der Kampf der Geschlechter beim Kofferpacken ist immer wieder Thema. Warum hat Yvonne am liebsten auch im Winter immer den Bikini dabei und Tommi gern über jedes einzelne T-Shirt diskutiert? Ihr werdet es erfahren und erkennt Euch vielleicht selbst darin wieder.
Rollen, Falten, Stapeln oder sogar alles sortenrein in extra Boxen verpacken? Kofferpacken kann man zu einer Wissenschaft machen oder es einfach lassen und sich auf den Urlaub freuen. Erfahrt im Podcast, zu welcher Variante Yvonne und Tommi am liebsten greifen und wie das Ganze im Urlaub dann bei der Rundreise funktioniert. Gute oder schlechte Laune auf der Reise? Das ist dann die entscheidende Frage.
Packen mit Packliste ist das Wundermittel von Yvonne, um entspannt in den Urlaub starten zu können. Im Podcast erhaltet ihr hierzu Tipps und Empfehlungen. Zusätzlich könnt Ihr im Reiseblog von ChefinTravels.com Packlisten herunterladen oder mit den Tipps Eure eigene Checkliste erstellen. Ihr findet dort allgemeine Packlisten zum Urlaub, aber auch Listen für die Kreuzfahrt und den Winterurlaub.
Wir wünschen Euch viel Spaß mit dieser Folge und freuen uns über Eure Anregungen. Kommentare und Bewertungen auf den jeweiligen Plattformen helfen uns dabei, dass der Podcast weiter wachsen kann. Folgt uns, damit wir Euch weiterhin mit interessanten Geschichten und Tipps zum Thema Reisen versorgen können.
Links zur Packliste:
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