Wanderstöcke / Komperdell Speed Trail Skitourenstöcke

Benötige ich Wanderstöcke für meine Wandertouren? Viele Jahre habe ich diese Frage mit einem ganz klaren NEIN beantwortet. Wofür? Ich bin doch noch jung! Aber wie sagt man so schön? Man wird älter und weiser😉. Die Auswahl an Wanderstöcken ist riesig, und der Einsatz ist vielfältig. Wandern, Skifahren, Nordic Walking oder als Trekkingstock. Beim Kauf eines Wanderstock gibt es viele Ausstattungsmerkmale, auf die man achten sollte. Lest in nachfolgender Bewertung alles zu unseren Erfahrungen mit den Wanderstöcken von Komperdell. Wir haben die Stöcke mehrmals einem Test in der Natur und im Schnee unterzogen und berichten Euch hier über unsere Erlebnisse.

Über den Autor Tommi

Hallo, ich bin Tommi, von der Reisefreude der lieben Yvonne unmittelbar „Betroffener“, also in den meisten Fällen Mitreisender. Ich werde Euch, sofern Zeit und Muße vorhanden, in unregelmäßigen Abständen mit mehr oder weniger fundierten Produkttests unterhalten.

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass es sich dabei in jeglicher Hinsicht um meine Meinung als LAIE handelt und man keine tiefgründigen Labortests und Vergleiche erwarten soll. Aber aus diesem Grund sehe ich solche Art der Berichte als besonders authentisch an und womöglich hilft gerade der laienhafte Blick auch Euch, eine Entscheidung für oder gegen ein Produkt zu treffen.

Lerne durch Schmerz

Es war im Jahre 2010, als wir beide auf einer Tour durch Amerika den berühmt-berüchtigten „Angels Landing“ im Zion Nationalpark erklommen. Der abgedroschene Spruch „Runter kommen sie alle“ ist zwar an sich zutreffend, die Frage ist jedoch: WIE!

Wer den Angels Landing nicht kennt, findet hier im Blog noch einen entsprechenden Bericht von Yvonne ( ▶ Angels Landing / Zion National Park). Der ziemlich steile Anstieg bis zum eigentlichen Eingang des Angels Landing, muss nach der Tour auch wieder nach unten gegangen werden. Ohnehin waren unsere müden und nicht gerade durchtrainierten Knochen noch vom Aufstieg geschunden, tat uns (und insbesondere mir) beim Abstieg jeder Fußtritt weh.

Klar, die Körperhaltung auf steilem Terrain ist bergab nicht gerade förderlich für ein sanftes Auftreten. Stets muss man, insbesondere wenn es auch noch loses Terrain wie Schotter oder Erde ist, für einen festen Auftritt sorgen. Diese Belastung geht massiv in die Beine und Knie! Wenn man dann wie ich noch das ein oder andere Kilo mehr mit sich herumschleppt, wird das nicht nur etwas, sondern ganz schön schmerzhaft.

Auch auf weiteren Touren dieser Reise machten wir ähnliche Erfahrungen. Vielleicht sind wir auch einfach alt geworden oder haben das Bergwandern / Trekking erst jetzt so richtig für uns entdeckt. Man weiß es nicht…

Apropos alt…

Zurück in der Heimat wurde natürlich der Familie in Wort und Bild von unseren Reiseerfahrungen berichtet. Passend dazu gibt’s seit Jahren bei uns Fotobücher, die wir durch unser virtuelles Reisetagebuch Journi erstellen lassen. Jedenfalls empfahl mir mein Senior, der schon den ein oder anderen X-Tausender in seinem Leben erklommen hat, beim nächsten Mal auf Wanderstöcke zurückzugreifen, um beim Abstieg die Beine und Knie zu entlasten. Lesson learned: Man sollte auf seinen alten Herrn hören!

Kommt Zeit, kommt Wanderstock

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich manchmal etwas eitel bin. Ordentliche Kleidung gehört dazu, wie auch eine gewisse „Außendarstellung“. Und – no offense – da konnte ich mich beispielsweise noch nie mit der sportlichen Tätigkeit des „Walkings“ anfreunden. Bzw. verbinde ich mit Walkingstöcken wandernde Menschen, irrsinniger weise Personen, die nicht mehr gut laufen können oder einfach alt sind. Zu beiden Gruppen wollte ich mich (noch) nicht zählen lassen, weshalb Stöcke im Kopf wie so ein Offenbarungseid an die Walking-Fraktion wirkten. Ja, sagt nichts – ziemlich dämlich und auch ziemlicher Nonsens. Aber was will man machen.

Als wir uns dann im Jahre 2024 mit unserer Yellowstone Winterreise und damit verbunden mit dem Schneeschuhwandern befassten, kamen unweigerlich auch Skitourenstöcke auf den Radar. Sicher ist auch ein Schneeschuhwandern OHNE Stöcke möglich, aber nicht empfehlenswert. Da wir nun die Schuhe bereits bestellt hatten, machte ich mich parallel auch auf die Suche nach passenden Skitourenstöcken.

Komperdell Wanderstöcke beim Wandern im Schnee

Wer sucht, der findet viel! – Unzählige Wanderstöcke

Gefühlt ist ja jede Suche nach passendem Outdoor Equipment eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen. In diesem Fall wäre es wohl der Stock im Heuhaufen. Ein Irrsinn, was da im Markt an Wanderstöcken bzw. Skitourenstöcken so angeboten wird!  Wie soll man da als Einsteiger überhaupt etwas finden? Allein vom Preis her findet man derartige Stöcke im Bereich von unter 30 € bis weit über 200 € für ein Paar!

Wie so oft war guter Rat teuer. Insbesondere, weil wir bezüglich unserer Schneeschuh-Pläne nicht mal ansatzweise wussten, ob uns das Freude macht und wie oft wir dieser Beschäftigung in Zukunft nachgehen würden.

Relativ schnell stieß ich auf die Marke Komperdell, vermutlich einer der, wenn nicht sogar DER Marktführer im Bereich der Trekkingstöcke / Wanderstöcke / Skistöcke. Einfacher wurde es dadurch zwar nicht, aber die Marke wirkte vertrauenerweckend und ich schaute ehrlich gesagt nicht mehr nach anderen.

Der Teufel steckt im Detail – Ausstattung der Wanderstöcke

Immerhin konnten wir ein paar wenige Features als für uns essenziell definieren. Da wäre einmal das möglichst kurze Packmaß, da wir die Stöcke schließlich in unseren Koffern und später ggf. auch an unseren Rucksäcken (siehe Testbericht) unterbringen mussten. Zudem – es war ja zunächst nur die Nutzung im Schnee angedacht – sollten die Stöcke entsprechende Schneeteller besitzen, die im Schnee dafür sorgen, dass die Stöcke nicht zu tief einsinken.

Während letzteres wohl für nahezu jeden Stock mindestens optional gekauft werden kann, war es mit dem Packmaß schon unterschiedlich. Beispielsweise haben die aktuell teuersten Komperdell Stöcke eine Mindestlänge von 38cm, was schon sehr kompakt ist. Die von uns final ausgewählten Komperdell Speed Trail Skitourenstöcke kommen da schon auf ein Packmaß von 65cm, was für die meisten Koffer oder Reisetaschen schon nah am Maximum liegt. ABER: Diese kosteten zum Bestellzeitpunkt für 2 Paare weniger als die Hälfte vom Preis der o.g. Top-Version! Unsere kosteten damals etwa 60 € pro Paar – das Topmodell liegt aktuell bei rund 220 €!

Gewicht und Packmaß

Natürlich fragt Ihr und auch ich mich: Wo liegen da die Unterschiede? Ich sage es offen: Ich weiß es nicht! Oder nicht im Detail. Fakt ist, dass die absoluten Topmodelle aus Carbon gefertigt werden, was auch einen großen Teil des hohen Preises ausmachen dürfte. Carbon ist leicht, weshalb wir im o.g. Beispiel bei 204 Gramm (Carbon) vs. 520 Gramm für unsere Aluminium-Wanderstöcke liegen!

Da reden wir nun mal von über 50% Gewichtsersparnis. Das mag in Grammzahlen die Hobby-Wanderer wie auch wir es sind kaum interessieren – wer aber Sportarten wie Trailrunning etc macht, wird vermutlich jedes gesparte Gramm zu schätzen wissen. Dennoch ein Faktor, der nicht ganz außer Acht gelassen werden sollte – wie schon erwähnt, trägt man teilweise die Stöcke auch mit sich herum.

Das Material der Stöcke macht sicherlich auch bei der Stabilität einen Unterschied. Ich habe andere Tests gelesen, die bei dem ein oder anderen Wettbewerbsmodellen moniert haben, dass die Stöcke instabil waren, starke Schwingungen verursachten und daher oft auch unsicher im Handling waren. Selbst bei unseren günstigeren Varianten von Komperdell kann ich dazu nur Positives berichten. Selbst unter starker Last, bergab im steilen und rutschigen Gelände, hatte ich immer ein Gefühl der Sicherheit und Stabilität.

Auf die Länge…

Ich spare mir den platten Spruch. Aber dennoch müssen wir über Länge und deren Verstellung reden. Denn auch das ist ein Faktor, der bei sehr günstigen Stöcken relevant sein kann. Die Komperdell Stöcke, die wir bestellt haben und vermutlich auch alle anderen des Herstellers, kommen mit dem sogenannten „Powerlock 3.0“ Verstellsystem daher. Das ist ein stufenloses System, um die Länge der jeweiligen Stock-Elemente an Eure Größe anzupassen.

Die optimale Stocklänge

Die optimale Stocklänge erkennt man am 90-Grad-Winkel des Ellbogens. Platziere dafür die Stöcke vertikal vor Dir und umfasse mit den Händen die Griffe. Die Arme sollten dabei locker von den Schultern hängen. Wenn der Ellbogen einen 90 Grad Winkel hat, sind die Stöcke richtig eingestellt. Allerdings kommt es auch immer auf Dein persönliches Gefühl beim Wandern an, dieses Vorgehen stellt somit nur einen Richtwert dar. Auch kommt es auf die Art des Wanderns an. Wenn wir bergab laufen, stellen wir die Wanderstöcke immer etwas länger ein. Speziell dafür ist es optimal, wenn die Stöcke schnell und einfach verstellt werden können.

Wer es ganz genau wissen will und sich die Länge der Wanderstöcke genau ausrechnen möchte, der kann dies mithilfe seiner Körpergröße vornehmen. Bergzeit empfiehlt hier beispielsweise die Formel: Körpergröße x 0,68. In meinem Fall, bei einer Körpergröße von 1,79 Meter, wäre dies eine Basis-Stocklänge von 121,70 cm. Einen Rechner findet Ihr auf der Bergzeit-Website: Wanderstöcke richtig einstellen bei Bergzeit*

In unserem Fall sind die Stöcke von 105 bis 140cm verstellbar. Auch darin unterscheiden sich andere Modelle: Das oben erwähnte Topmodell, der Carbon Vario Trailstock kommt beispielsweise nur auf einen Verstellbereich bis 125cm, einige andere nur auf 120 cm. Auf dieses Detail gilt es somit zu achten!

Der Vario Verschluss

Ansonsten ist auch hier das System kaufentscheidend gewesen. Der Vario Verschluss wird einfach mit einer Klammer geöffnet, der Stock auf die gewünschte Länge verstellt und dann durch Schließen der Klammer bombensicher fixiert. Erfreulich: Auf dem Stock sind einerseits Maße aufgedruckt, andererseits finden sich Markierungen für die maximale Verstellposition des jeweiligen Elements. Empfand ich als sehr hilfreich auf unseren Touren.

Kompedell Wanderstöcke Vario Verschluss

In unserem Fall war die Länge gerade so passend, sowohl für den Transport im Koffer, also auch im / am Rucksack. Solange die Stöcke nicht nass waren, haben wir sie einfach in den Rucksack gesteckt und oben ein Stück herausschauen lassen. Sobald man diese aber verwendet hat und wahlweise Dreck oder Nässe vom Boden dran gekleben hat, würde ich eher die Befestigung AM Rucksack wählen. Hierzu habe ich in Yvonnes Blog noch einen Testbericht geschrieben, falls es Euch interessiert. ▶ Deuter Freerider Rucksack – Test und Erfahrungen

Hoch die Hände!

Bleibt final noch ein letztes Detail, welches ich als wichtig ansehe: der Griffbereich der Wanderstöcke. Gerade bei längeren Touren im Sommer, wo man nicht wie beim Schneeschuhwandern mit Handschuhen unterwegs ist, sollte der Griff einerseits weich, andererseits auch ergonomisch und sicher im Halt sein. Zudem muss man sich zum Teil für oder gegen eine Handschlaufe entscheiden. Ich kann nach all unseren Touren sowohl im Schnee als auch in den Bergen sagen: 100% PRO Handschlaufe!

In unserem Fall lässt sich die Schlaufe an Eure Bedürfnisse anpassen. Gerade im Winter, wo man ggf. eine dicke Jacke trägt, ist die Verstellung hilfreich. Ich persönlich könnte eher im Winter bzw. Schnee als im Sommer auf die Schlaufe verzichten. Im Schnee lassen sich die Stöcke in der Regel problemlos in selbigen einrammen – hat man Geröll oder feste Erde unter den Füßen, ist man froh, dass man keinen Platz für die Stöcke suchen muss, wenn man mal einen Stopp einlegt.

Einsatzgebiet erweitert

Wie erwähnt, waren die Komperdell Skitourenstöcke speziell für unsere Schneeschuhwanderungen angeschafft worden. Erinnert Euch an meine Einleitung: Nachdem wir die Stöcke mit fast ausnahmslos positiven Erfahrungen im verschneiten Yellowstone nicht nur zum Schneeschuhlaufen verwendet haben, kamen die Stücke fortan bei jeder anspruchsvolleren Wanderung zum Einsatz.

Und ich bin da ganz ehrlich: Ich hätte schon früher meinen alten Herrn fragen sollen – dann wären meine Knie mindestens nicht so schlimm belastet worden wie in der Vergangenheit. Natürlich können auch solche Trekkingstöcke keine Wunder vollbringen! Aber die Entlastung der Beine bei steilen Bergab-Passagen empfand ich deutlich spürbar. Die Knochen waren zu keiner Zeit mehr so fertig, wie bei unserer Angels Landing Erfahrung – und wir haben einige härtere Touren absolviert.

Erfreulicherweise wurden bei unseren Komperdell Stöcken direkt Schneeteller mitgeliefert. Diese werden übrigens mit einem einfachen Drehmechanismus unten an den Stöcken befestigt. Zudem können die Teller bei Verlust einfach nachgekauft werden. Im Zubehör kann man Sommer- und Winterteller kaufen.

Kauf der Komperdell Wanderstöcke

Leider gibt es genau unser Modell nicht mehr zu kaufen, allerdings ist die Auswahl bei Komperdell sehr groß. Man wird nahezu erschlagen… 😉

Folgende Wanderstöcke, sind aufgrund der Ausstattungsmerkmale mit unseren vergleichbar. Einmal die Variante aus Aluminium und die aus Carbon:

Fazit zum Komperdell Wanderstock

Generell kann ich unsere Komperdell Stöcke uneingeschränkt empfehlen. Für unseren Einsatz war der Preis vollkommen angemessen. Ich tue mich zwar schwer, die relevanten Vorteile eines Trekkingstocks für über 200 € zu erkennen, bin aber sicher, dass es auch dafür eine Zielgruppe gibt. Sicherlich gibt es da Details, die bei den teuren Skitourenstöcken hervorstechen. Wer auf maximale Gewichtsersparnis aus ist oder eine möglichst hohe Komprimierbarkeit für den Transport sucht, wird dort sicher fündig werden. Für alle anderen, die wie wir im Urlaub teils ausgiebig und mindestens auf anspruchsvolleren Wegen unterwegs sind, sollten mit Stöcken aus unserem Preissegment schon glücklich werden.

Probleme / Schäden

Generell kann ich fast nichts Negatives über die Komperdell Stöcke sagen. Aufgefallen ist uns im Yellowstone, dass man bei ungünstiger Belastung (Steckenbleiben im Schnee) manchmal Gefahr läuft, die Schneeteller vom Stock „zu drehen“. Die Befestigung könnte meiner Ansicht nach noch etwas fester sein, um das zu verhindern. Hier kann ich aber zu anderen Varianten von Komperdell nichts sagen, womöglich ist auch das ein Pluspunkt bei höherwertigen Varianten. Dennoch kam das Problem nicht oft vor, aber sollte dennoch erwähnt werden.

Ich erinnere mich schmunzelnd daran zurück, als wir im Yellowstone knapp einen Kilometer zurückgelaufen sind, um im Schnee den verlorenen Schneeteller zu suchen. Wir haben jedes Loch im Schnee miteinander verglichen und geschaut, ob der Teller an dieser Stelle noch dran war.🤣 Heute kann ich darüber schmunzeln, damals war Tommi schwer genervt!
Yvonne

Ein Jahr später, auf einer der letzten Wanderungen auf Neufundland, hat das untere Klemmelement bei einem von Yvonnes Stöcken Ermüdungserscheinungen gezeigt. Sprich: Bei starker Belastung rutschte der Stab trotz Klemmung durch, was natürlich besonders beim Bergab gehen unschön ist, wo der Stock mitunter stark belastet wird. Erfreulich: Jede Klemme ist mit einer Schraube gesichert, die man kurzerhand mit einem Schraubendreher wieder anziehen kann. Keine große Sache und ein einmaliges Problem bisher.

Garantie für Kamperdell Wanderstöcke

Apropos: Komperdell bietet für all seine Stöcke einen 3-Jahres-Gratis-Reparaturservice. Laut diesem Versprechen wird innerhalb der 3 Jahre ALLES kostenfrei repariert – egal was es ist. Wir mussten das nicht in Anspruch nehmen, aber gerade bei intensiverer Nutzung ist sowas dann nochmal ein Kaufargument für die Trekking- und Skitourenstöcke „Made in Austria“.

Jedes Mal, wenn ich eine Wanderung ohne Wanderstöcke unternehme, frage ich mich im Nachhinein, warum ich das gemacht habe. Es gibt so viele Situationen, in denen die Stöcke eine Hilfestellung bieten und einen sicheren Halt geben. Es gab schon unzählige Situationen, in denen ich ohne Stöcke gestürzt wäre. Beim Schneeschuhlaufen sind sie sowieso essenziell.

Die Stöcke von Komperdell sind äußerst robust und haben mir immer gute Dienste erwiesen. Es ist wirklich beeindruckend, was Wanderstöcke aushalten müssen. Steine, Felsen, Eis, Schotter, Matsch, Salz…. Man sieht unseren Stöcken zwar an, dass sie schon einige Wanderungen hinter sich haben, aber es ist alles heil.

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2 responses to “Wanderstöcke / Komperdell Speed Trail Skitourenstöcke”

  1. Ich bin gerade auf der Suche nach guten Stöcken, vielen Dank für den Bericht!

    1. Vielen Dank! Wünsche dir tolle Wanderungen damit. Liebe Grüße Yvonne

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