Der Alexander Murray Hiking Trail war einer der Wanderwege, auf die ich mich am meisten freute, aber zugleich den größten Respekt hatte. Grund hierfür waren 2.200 Stufen, aus denen diese Wanderung besteht. Insgesamt 380 Höhenmeter überwindet man auf rund 9 Kilometer Länge und dies hauptsächlich über Holzstufen. Die Vorstellung daran war schon aufregend, und in Wirklichkeit war es noch viel beeindruckender als erwartet. Neben den vielen Stufen findet man auch Wasserfälle, Pflanzen, Tiere und beeindruckende Aussichten. Lest im nachfolgenden Reisebericht alles zu meinen Erfahrungen bei der Wanderung auf dem Alexander Murray Hiking Trail in meinem Neufundland Urlaub 2024.
Meine Neufundland Rundreise
Im September 2024 verbrachte ich knapp 3 Wochen auf Neufundland und lernte dieses wunderschöne Land im Zuge einer Mietwagen-Rundreise kennen. In dieser Zeit waren wir fast täglich wandern und haben dadurch traumhafte Gegenden besucht. Neben dem Nationalpark Gros Morne National Park haben wir auch viele kleine Orte und teils unbekannte Stellen besucht.
Zu Beginn der Recherche zum Neufundland Urlaub war der häufigste Suchbegriff: Beste Wanderungen auf Neufundland. Hierbei kam mehr oder weniger immer das gleiche Ergebnis heraus. In den TOP 10 war immer der Alexander Murray Hiking Trail zu finden, mit 2.200 Stufen, die zu überwinden sind. Auch wenn wir wussten, dass dies wirklich anstrengend wird, war schnell klar, dass wir diesen Weg unbedingt machen mussten.
Alle Informationen zu meiner Route durch Neufundland, den Unterkünften und meinen Aktivitäten vor Ort findest du hier:
▶ Neufundland Urlaub – Meine Rundreise 2024

Der Alexander Murray Hiking Trail
Der Alexander Murray Hiking Trail ist ein beliebter Wanderweg auf Neufundland, der in King`s Point in der Gegend von Green Bay liegt. Dieser Trail kombiniert unglaubliche 2.200 Treppen mit natürlichen Wanderwegen, Wasserfällen und atemberaubenden Aussichten vom 330 Meter hohen Gipfel. Ich habe versucht herauszufinden, woher der Name Alexander Murray Hiking Trail stand, bin aber leider nicht fündig geworden. Es gab im 18. Jahrhundert einen Geologen auf Neufundland, der Alexander Murray hieß und er war erster Direktor des Geological Survey auf Neufundland. Ob dies aber wirklich im Zusammenhang steht, kann ich leider nicht bestätigen, wäre aber naheliegend.
Lage der Wanderung
Der Trail liegt in Kings Point in Zentral-Neufundland. Wenn man von St. John`s Richtung Gros Morne National Park unterwegs ist, kommt man quasi fast direkt daran vorbei. Von der Autobahn, dem Trans Canada Highway, sind es gerade einmal 14 Kilometer bis zum Alexander Murray Trail. Der Umweg hält sich somit in Grenzen und ein Zwischenstopp mit Übernachtung bietet sich hier perfekt an. Wir sind von Twillingate zum Gros Morne gefahren und haben dazwischen in Rattling Brooks eine Übernachtung eingelegt und den Alexander Murray Hiking Trail eingeplant.
Parken und Besucherzentrum
Direkt am Startpunkt der Wanderung gibt es einen großen Parkplatz und daneben eine Art Sportplatz, wo Sitzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. In den Sommermonaten hat ein Besucherzentrum geöffnet, in dem man Getränke, Snacks und Souvenirs kaufen kann.

Route zum Trail
Bei meiner Wanderung habe ich mit der AllTrail App* navigiert und meine Tour aufgezeichnet. Ich nutzte AllTrails immer zum Recherchieren und Lesen von Bewertungen im Vorfeld. Während der Wanderung zeigt mir die App dann immer perfekt den Weg. Meine Route kannst du dir hier anschauen:
Meine Erfahrungen auf dem Alexander Murray Hiking Trail
Eigentlich war die Wanderung bereits einen Tag vorher geplant, aber da meine bessere Hälfte Schmerzen im Fuß hatte, legten wir einen ruhigeren Tag ein. Doch am nächsten Tag war es endlich so weit. Nachdem wir aus dem Airbnb ausgecheckt hatten, fuhren wir frühmorgens zum Trail nach KIngs Point. Wir waren das erste Auto auf dem Parkplatz, und auch im Besucherbuch war noch niemand vermerkt. Perfekt ausgestattet mit vollem Rucksack und Wanderstöcken ging es los, um die vielen Stufen zu bezwingen. Wenn Ihr Eure Stöcke vergessen habt, stehen in dem kleinen Räumchen mit dem Besucherbuch auch Holzstöcke zum Ausleihen zur Verfügung.


Die ersten Kilometer des Wanderweges sind One-Way und müssen auf dem Rückweg erneut gegangen werden. Auf diesem Weg gibt es auch schon einige Treppen, ein Großteil des Weges verläuft aber über normale Waldwege.


Der Rundweg – Uhrzeigersinn
Nach der One-Way-Etappe kommt man zu dem Punkt, an welchem der Rundweg startet. Hier findet man ein großes Schild, welches die Highlights des Weges markiert. An diesem Punkt muss man sich entscheiden, ob man im Uhrzeigersinn oder entgegenläuft. Wir sind nach vorheriger Empfehlung im Uhrzeigersinn gelaufen und können dies empfehlen. Dies bedeutet, der Aufstieg erfolgt über die vielen Treppen und der Abstieg zwar auch über Treppenaber häufig auch über „normalen“ losen Untergrund.


Es dauerte nicht lange, bis man nur noch Treppen sieht, so weit das Auge reicht. Aber genau aus diesem Grund sind wir ja hier. Die Oberschenkel machen sich schnell bemerkbar. Nach kurzer Zeit kommen wir an den Punkt, wo es zu den Corner Brook Falls abgeht. Bei der Recherche im Vorfeld habe ich gelesen, dass dieser Wasserfall definitiv empfehlenswert ist. Das Problem an der Sache war nur, dass er am Ende von ganz vielen Treppen lag. Man konnte das Ende eigentlich gar nicht erkennen, so viele Stufen waren es. Leider musste man diese Treppen auf dem Rückweg wieder hochlaufen, da dies ein One-Way war. Puh….wir haben wirklich darüber nachgedacht, ob wir wirklich runterlaufen sollten. 🤣



Corner Brook Falls – Wasserfall
Natürlich war klar, dass wir uns das nicht entgehen lassen wollten. Also gingen wir die rund 200 Stufen hinab zum Corner Brook Fall. Unten wird man mit einer Pausenbank empfangen, durch die ein Baum hindurchgewachsen ist. Im Hintergrund findet man den Wasserfall, welcher wirklich toll anzusehen ist. Der Abstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn meine Beine mir das am nächsten Tag danken werden.




Netterweise gibt es auf dem Rückweg am Ende dieses kurzen Abzweigs eine Bank zum Ausruhen. Die war auch definitiv erforderlich. 😉
Treppen, Treppen, Treppen
Und weiter ging der Weg in Richtung Gipfel. Es folgten (wer hätte es gedacht) eine Treppe nach der anderen. Diese Holzstufen waren wirklich unglaublich lang und an den krassesten Stellen verbaut. Irgendwie musste man immer wieder die Kamera zücken, um eine neue Konstruktion zu fotografieren. An manchen Stellen waren die Stufen auch wirklich etwas windschief und manchmal auch nicht in perfektem Zustand. Wenn man aber überlegt, wie hoch man sich mittlerweile befindet, ist es kein Wunder, dass nicht jede Schwachstelle direkt repariert wird. Ich war definitiv schwer beeindruckt von diesem Wanderweg und den vielen Treppen!




Durch die vielen Stufen überwindet man die Höhenmeter recht schnell und hat bereits nach kurzer Zeit eine tolle Aussicht. Irgendwann konnten wir in einiger Entfernung bereits den Gipfel, den Haypook Summit, mit der Kanada-Flagge erkennen. Jetzt hieß es nochmal Zähne zusammenbeißen, um die letzten Meter in Angriff zu nehmen. Wer kennt das nicht? Der Gipfel ist in Sicht, aber der Weg scheint kein Ende zu nehmen. So war das auch hier…

The Haypook Summit – Der Gipfel
Dann hatten wir es geschafft und die Anstrengung hat sich ganz klar gelohnt. Die Aussicht von hier oben war wirklich toll. Man konnte auf den FJord blicken und mit einem 360 Grad Rundumblick die gesamte Umgebung bestaunen.




Wir waren komplett alleine am Gipfel und haben dort bestimmt eine halbe Stunde verbracht. Jetzt hatten wir uns das Sandwich und einen Müsliriegel aber wirklich verdient und genossen dabei in absoluter Stille die Aussicht.



Aber noch hatten wir nicht alles geschafft, denn der Abstieg stand an und oft ist vor allem dieser mit mehr Schmerzen verbunden als der Aufstieg. Beim Abstieg gab es auch immer wieder Treppen, aber es waren auch einige unbefestigte Abschnitte dabei. Teilweise war der Boden ziemlich umgepflügt, sodass man sich einen Weg suchen musste. Hier waren die Stöcke wirklich hilfreich.


Die Wasserfälle beim Abstieg
Beim Weg nach unten kommt man noch an zwei weiteren Wasserfällen vorbei. Rowsells Falls und Gull Brook Falls. Beide sind ausgeschildert und vom Weg zu erkennen. Allerdings sind sie kein Vergleich zu den Corner Brooks Falls vom Start des Alexander Murray Hiking Trails.



Das letzte Stück des Rundwegs zieht sich ein wenig. Immer wenn man bereits alle Highlights des Weges gesehen hat, ist irgendwann die Luft raus. Man überquert nochmals eine Brücke und hat eine nette Sicht auf einen kleinen Bach, aber danach ist die Landschaft recht eintönig. Schön ist allerdings der beginnende Indian Summer anzuschauen, der immer mehr durchkommt. Wieder zurück am Parkplatz gibt es zur Belohnung Kuchen und Kaffee, den hatten wir uns aber auch wirklich verdient! Wir hatten es geschafft!!!


Tipps zur Wanderung
- Ich würde versuchen, früh zur Wanderung aufzubrechen. Besonders die Treppen sind großteils unter direkter Sonneneinstrahlung und auch am Gipfel gibt es kaum Schatten. Auch wenn auf Neufundland keine tropischen Temperaturen herrschen, werden die Treppenstufen in der Sonne noch anstrengender.
- In dem Häuschen beim Start des Trail liegt ein kleines Buch, in welches man sich ein- und austragen kann. Dort kann man auch eine kleine Spende hinterlassen und damit helfen, den Zustand des Trails zu erhalten.
- Ich empfehle, im Uhrzeigersinn zu laufen. Man muss zwar die meisten Treppen zum Gipfel hinaufsteigen, aber diesen Teil des Weges empfand ich spannender als den zweiten Teil danach. Dort gibt es dann weniger Treppen, sondern teilweise unbefestigte Wege und nicht mehr so viel zu sehen.
- Wir sind mit Wanderstöcken gelaufen und waren sehr dankbar dafür. Zum einen schmerzen die Oberschenkel nach einigen hundert Stufen (zumindest meine 😁) und beim Hinablaufen geht es stark auf die Knie. Die Stöcke bringen dabei eine große Erleichterung, auch wenn sie zu Beginn auf den schmalen Wegen teilweise störend sind. Ich nutzte die Wanderstöcke von Komperdell* und kann diese definitiv weiterempfehlen.
Übernachtung in Rattling Brooks
Wir haben in Rattling Brooks in einem traumhaften Airbnb übernachtet und hatten von der Terrasse einen traumhaften Ausblick auf den Meeresarm. Hier hätte ich definitiv noch ein paar Tage länger bleiben können. Rattling Brooks ist 6,5 Kilometer vom Alexander Murray Trail entfernt. Hier kommt Ihr zu dieser Unterkunft bei Airbnb: Mountain Side Retreat

Eine Unterkunft direkt in Kings Point wäre das Roy`s, welches Ihr bei Booking buchen könnt. Da könnt Ihr dann zum Trail laufen. ▶ zur Unterkunft Roys in Kings Point*
Aktivitäten in der Nähe des Alexander Murray Hiking Trail
Direkt in Kings Point oder in Rattling Brooks gibt es nicht so viel zu erleben. Ein netter Wasserfall befindet sich in Rattling Brooks, den man kurz besichtigen kann. 700 Meter sind es nur bis zum Wasserfall zu gehen, und es ist auch kein absolutes Highlight, aber trotzdem ein netter Abstecher.
Eine weitere interessante Attraktion ist das Kings Point Whale Pavilion. Dort kann man ein 16 Meter langes Buckelwal-Skelett besichtigen. Auf die Geschichte dieses Skeletts bin ich über meinen Neufundland-Reiseführer aufmerksam geworden: Newfoundland und Labrador: 50 Tipps abseits der ausgetretenen Pfade*
Kurz und knapp: Fakten zum Trail
- Länge: 9 km Rundweg
- Level: Mittel bis Schwer
- Dauer: 3 – 5 Stunden (4,15 h bei uns mit vielen Pausen)
- Wegbeschaffenheit: Treppen 😂, bis auf wenige Ausnahmen gut
- Mein Zeitpunkt der Wanderung: Ende September 2024
Fazit zum Alexander Murray Hiking Trail
Der Alexander Murray Hiking Trail war eine der schönsten Wanderungen unseres Neufundland-Urlaubs. Es war einfach etwas Besonderes, da die 2.200 Stufen nicht alltäglich sind und somit eine ganz neue Erfahrung darstellten. Außerdem hat es mich völlig fasziniert, wie dieser Wanderweg gebaut wurde. Die Treppen sind an den unglaublichsten Stellen, und es muss extrem aufwendig gewesen sein, diesen Trail zu errichten.
Nach den ersten hundert Treppen hatten wir bereits schwere Beine, aber in Summe war es nicht so dramatisch, wie zu Beginn befürchtet. Wenn Ihr halbwegs fit seid, schafft Ihr diesen Trail. Zudem kann man zwischen den Treppen immer Pausen einlegen und die Aussicht genießen. Hierfür stehen häufig auch Bänke bereit. Nach dem Durchatmen geht es dann wieder weiter zu den nächsten Holzstufen. Der Muskelkater am nächsten Tag war aber obligatorisch.
Wir waren rund 4 Stunden unterwegs, haben uns aber auch wirklich Zeit gelassen. Vermutlich kann man es auch in unter 3 Stunden schaffen. Der erste Teil bis zum Start des Rundweges ist recht eintönig und zieht sich vor allem auf dem Rückweg sehr stark. Die generelle Aussicht auf dem Rundweg entschädigt jedoch dafür.
Zusammenfassend gebe ich eine klare Empfehlung für den Alexander Murray Hiking Trail. Wenn Ihr auf Neufundland seid, solltet Ihr diese 2.200 Holzstufen definitiv erklimmen.

Meine Empfehlungen
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- Wenn Ihr auf der Suche nach einem Reiseführer für Neufundland seid, kann ich Euch folgende Empfehlungen geben. Detaillierte Informationen dazu findest du in meinem gesonderten Beitrag:
▶ Reiseführer Neufundland – Meine Empfehlung- Kostenlos könnt Ihr euch den Travellers Guide herunterladen oder zuschicken lassen. Das ist ein dickes Heft, in dem vieles Nützliche steht. Ihr findet dort Restaurants, Unterkünfte und Sehenswürdigkeiten. Es ist nicht vergleichbar mit einem Reiseführer, sondern eher mit den Gelben Seiten. ▶ zum Travellers Guide
- Tolle Tipps habe ich in einem speziellen Reiseführer für Neufundland erhalten:
- Es gibt auch allgemeine Reiseführer über den Osten von Kanada, hier ist auch Neufundland enthalten. Leider nur recht oberflächlich, aber für den ersten Überblick trotzdem hilfreich:

- Mietwagen auf Neufundland ist ein wichtiges und schwieriges Thema. Kümmert euch frühestmöglich darum, da die Verfügbarkeiten teils schwierig sind. Günstige Preise in Kanada für Alamo Mietwagen bietet der Anbieter USA to Go. Wir haben dort bereits mehrere Mietwagen gebucht und waren immer mit dem Preis und der Abwicklung sehr zufrieden. Im Vergleich zu Alamo könnt Ihr dort 20 Prozent sparen:
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Apps für meine Rundreise
- Für Wanderungen nutzte ich die AllTrails App*. Hier kann ich im Vorfeld meine gewünschten Trails abspeichern und herunterladen und mich vor Ort navigieren lassen. Die Routenführung war immer detailliert und hat mich nie im Stich gelassen. Hier gelangt Ihr direkt zu meiner Route vom Alexander Murray Hiking Trail: Route bei AllTrails*
- Zur Organisation meiner Rundreisen nutzte ich sehr gerne die Lambus App. Mit dieser kann ich meine gesamte Route inklusive Unterkünfte, Zwischenstopps, Aktivitäten, Restaurants und Sehenswürdigkeiten verwalten. Zusätzlich lade ich alle Dokumente hoch und habe dadurch alles griffbereit in einer App. Mittlerweile war es die dritte Rundreise, bei der ich die Lambus App genutzt habe und kann sie Euch daher nur ans Herz legen.
Meine Wanderausstattung beim Neufundland Urlaub
- Wanderhose: Ortovox bei Bergzeit*
- Schuhe: Jack Wolfskin Everquest Texapore bei Otto* / Amazon* / Jack Wolfskin Shop*
- Jacke Winter: Norrona Trollveggen PL100 bei Bergzeit*
- Mütze: Ortovox Merino Mütze bei Bergzeit*
- Wanderrucksack: Deuter Freerider Lite bei Bergzeit* / Amazon* (auch perfekt für Schneeschuhe)
- Meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zum Deuter Freerider* findest du hier:
- Deuter Freerider Rucksack – Test und Erfahrungen
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