St. Vincent ist eine kleine Karibikinsel und die Hauptinsel des Inselreichs St. Vincent und die Grenadinen. Ich habe die Insel im Zuge der Karibik Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 2 besucht und dort einen aufregenden Landausflug auf eigene Faust erlebt. Neben einem Ausflug mit der TUI Cuises zu den Gärten von St. Vincent haben wir noch einen Stadtrundgang durch Kingstown unternommen. Im nachfolgenden Reisebericht findest du alles zu meinen Erfahrungen beim Landausflug St. Vincent auf eigene Faust.
Unsere Karibik Kreuzfahrt
Dieser Bericht bezieht sich auf einen Teil meiner Karibik-Kreuzfahrt im November 2022 mit der Mein Schiff 2. Allgemeine Infos zu dieser Kreuzfahrt, den Landausflügen und der genauen Route habe ich in einem extra Bericht zusammengefasst:

Fakten von St. Vincent
Die Insel St. Vincent hat nur eine Fläche von 346 Quadratkilometer, sie ist 30 km lang und 17 km breit. Die Einwohneranzahl liegt bei 125.000, allein in der Hauptstadt Kingstown leben 16.416 Menschen.
Geografisch gesehen liegt St. Vincent zwischen St. Lucia und Grenada auf einer Höhe mit Barbados. Die Hauptstadt Kingstown liegt am südlichen Ende von St. Vincent, hier befindet sich auch das Cruise Terminal an dem die Kreuzfahrtschiffe Halt machen.
Auf St. Vincent ist die Landeswährung der Eastern Caribbean Dollar (EC$), aber man kann überall mit US-Dollar bezahlen. Ein Tausch in die Landeswährung ist somit nicht notwendig. Die offizielle Amtssprache ist Englisch.

Hafeneinfahrt nach Kingstown / St. Vincent
Für mich ist die Hafeneinfahrt eines der schönsten Dinge einer Kreuzfahrt. Diese Erfahrung ist einfach einmalig und mit einem „normalen“ Urlaub nicht oder nur vereinzelt zu erleben. Die Aussicht vom Wasser auf das Land ist irgendwie harmonisch. 😉 Oft erlebt man auch den Sonnenaufgang während des Einlaufens in den Hafen. Ein Traum! 💕Dafür steht man doch gerne früh auf. Das Wetter auf St. Vincent war zwar nicht perfekt, aber es konnte trotzdem ein guter Tag werden, der blaue Himmel war schon zu sehen.



Am Kreuzfahrtterminal in Kingstown ist Platz für zwei Kreuzfahrtschiffe. Es gibt ein kleines Terminalgebäude mit einigen Geschäften und Restaurants und auch WLAN ist vorhanden. Direkt hinter dem Terminal stehen Taxifahrer und Touranbieter bereit.
Der Anleger sah schon etwas Abendteuerlich aus…😉

Die Hauptstadt Kingstown
Wir haben für den Nachmittag einen Ausflug mit der TUI zu den beiden botanischen Gärten von St. Vincent gebucht, somit blieb am Vormittag Zeit für einen kleinen Stadtbummel im Städtchen Kingstown.
Nach dem Frühstück ging es los. Vom Hafenterminal läuft mein noch ein kurzes Stück innerhalb des Hafengeländes in Richtung Stadt. Hier ist linker hand ein kleiner grüner Park vorhanden, unser Kreuzfahrtschiff ist im Hintergrund zu sehen.

Am Ende des Hafengeländes geht man durch ein Tor und ist befindet sich schon direkt in der Stadt. Hier ist sofort Trubel. Überall sind Autos, die gefühlt kreuz und quer fahren und Menschen, die auf den Straßen laufen, da nicht überall Bürgersteige vorhanden sind.
Nach ein paar Metern befindet man sich direkt auf der Hauptstraße von Kingstown. Hier findet man verschiedene Geschäfte, Restaurants, Marktstände und diverse Verwaltungsgebäude.




Tatsächlich gibt es ein paar schöne Gebäude, wie zum Beispiel das Polizeigebäude, aber in Summe wirkt die Stadt sehr arm und schmutzig. Ehrlich gesagt, habe ich mich hier nicht wirklich wohl gefühlt. Nach einem kurzen Besuch in einer Apotheke sind wir wieder umgedreht und in Richtung Hafen zurückgelaufen. Es war nett, einen kleinen Einblick in die Stadt geworfen zu haben, aber ich persönlich würde hier keinen längeren Aufenthalt einplanen. Dafür hat die Insel bestimmt schönere Seiten zu bieten.
Vermutlich kann man mit einer geführten Stadtführung durch Kingstown die schönen Stellen besser kennenlernen: St. Vincent und die Grenadinen: Kingstown Stadtführung*




Auf eigene Faust oder durch TUI organisiert?
Mit kaum einer anderen Insel hatte ich so viele Probleme einen geeigneten Ausflug zu finden bzw. mich für eine geeignete Aktivität zu entscheiden. Es sollten keine körperlich anstrengenden Unternehmungen sein, somit fielen die schönen Wanderwege in der Natur schon mal aus. Da ich sehr viel Gutes über die Pflanzenwelt auf St. Vincent gelesen habe, kam der TUI Ausflug mit den bezaubernden Gärten immer wieder ins Blickfeld.
Die TUI Beschreibung des Halbtagesausfluges war wie folgt:
St. Vincents bezaubernde Gärten
St. Vincent ist ein Mekka für Pflanzenfreunde.
Nach der kurzen Fahrt entlang der historischen und modernen Gebäude von Kingstown erreichen Sie den wahrscheinlich ältesten Botanischen Garten der westlichen Hemisphäre. Hier finden Sie neben tropischen Pflanzen, Teak- und Mahagonibäumen auch einen Brotfruchtbaum aus dem Jahre 1765. Mit etwas Glück wird sich sogar der Papagei „Königsamazone“ zeigen, der der Nationalvogel St. Vincent’s ist. Weiter geht die Fahrt für ca. 1 Stunde durch das sehenswerte, fruchtbare Mesopotamia Tal ins Inselinnere. Die Straße windet sich die Berge hinauf, bis Sie schließlich die Montreal Gärten erreichen. Es erwartet Sie ein tropisches Pflanzenparadies, welches liebevoll angelegt wurde. Exotische Blumen blühen farbenfroh vor der beeindruckenden Kulisse der Regenwaldlandschaft. Von hier unternehmen Sie eine etwa 1-stündige Panoramafahrt zurück zu Mein Schiff ®.
TuiCruise Website
Die Kombination zwischen den beiden unterschiedlichen Gärten und der Rundfahrt über die Insel hat mir sehr gut gefallen. 54 EUR sollte diese Tour pro Person kosten, abzüglich 10 % Rabatt für unseren gebuchten Tarif. Somit knapp 50 EUR. Eine kurze Recherche im Internet ergab, dass uns eine individuell geplante Tour mit diesen Inhalten auch nicht wirklich günstiger kommen würde. Somit entschied ich mich, diese Tour zu buchen. Meine Reisebegleitung auf dieser Reise war meine Mutter, sie liebt Pflanzen über alles, somit sollte es der perfekte Ausflug werden.
TUI Landausflug „St. Vincent bezaubernde Gärten“
Der Ausflug sollte um 13 Uhr beginnen, daher fanden wir uns gegen 12:45 Uhr in der Schaubar ein, um darauf zu warten, dass unsere Nummer aufgerufen wurde und wir zum Bus gehen durften.
Das ist für mich wirklich ein großer Nachteil an den organisierten Ausflügen. Erst sitzt man in der Bar rum, starrt gespannt auf den Bildschirm, wann denn die Nummer nun kommt, um dann mit einer Masse an Menschen das Schiff zu verlassen. An der Sammelstelle angekommen wieder Menschenmassen und dann heißt es noch warten, bis es wirklich losgeht. Vielleicht habe ich auch immer die falschen Ausflüge gewählt, aber ich musste bei jedem Ausflug mindestens 30 Minuten irgendwo rumstehen bis es endlich losging. Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin ja im Urlaub und nicht auf der Flucht, aber das ist bei individuellen Ausflügen irgendwie entspannter.
Update 2025: Vermutlich war dies ein Problem in der Corona-Zeit. Bei unserer Kanaren-Kreuzfahrt Ende 2024 haben wir auch einen Ausflug über die TUI Cruises gebucht, und hier sind wir direkt zum Bus gegangen und dort direkt eingestiegen. Kein Treffen auf dem Schiff und auch keinerlei Wartezeit.
Genug gejammert 😉, los ging es mit Kleinbussen, insgesamt 4 Stück mit jeweils 15-20 Personen an Board. Als Erstes fuhren wir durch die Hauptstadt Kingstown, welche wir morgens schon zum Teil zu Fuß besichtigt hatten.

In der Stadt war eine Menge los, viele Menschen, enge Straßen. Das Wetter war so na ja, der Himmel sehr dunkel und auch Regen war für den Tag angekündigt. Aber wir konnten bei der Stadtrundfahrt einen Blick auf die Kirchen von St. Vincent werfen.

Botanischer Garten von St. Vincent
Der erste Stopp am Botanischen Garten folgte ein paar Minuten später am Ortsrand von St. Vincent. Tatsächlich waren es nur 3 km Fahrt. Die Reiseführerin unseres Busses gab uns eine sehr informative Führung durch den Garten.
Einen ausführlichen Erfahrungsbericht und Bilder vom Botanischen Garten findest du in meinem extra Beitrag:

Belmont Lookout
Nach gut einer Stunde Aufenthalt ging die Fahrt weiter zum nächsten Hauptziel „Montreal Gardens“. Die Fahrt sollte uns etwa 20 km ins Landesinnere bringen. Auf dem Weg dahin kamen wir an einem schönen Aussichtspunkt, dem Belmont Lookout vorbei, hier blieb der Bus für einen kurzen Fotostop stehen und wir konnten den Ausblick auf beide Seiten der Insel genießen.


Und weiter ging es….
Kann man auf diesen Straßen überhaupt fahren?
Ich habe vor dieser Karibikkreuzfahrt bereits 10 Tage auf der Insel St. Lucia verbracht und wir sind dort auch selbst Auto gefahren, somit war ich auf die Straßenverhältnisse in der Karibik vorbereitet. Dachte ich zumindest. 🤣😒
Nein, so Straßenverhältnisse habe ich tatsächlich vorher noch nie gesehen. Alle Personen im Bus waren fassungslos, teilweise waren wir uns wirklich nicht sicher, ob der alte klapprige Bus das überhaupt schafft. Die Straßen waren einfach miserabel. Teilweise musste die Reiseleiterin aussteigen und schauen, ob der Bus überhaupt durchpasst. Schlaglöcher gab es hier in rauen Mengen, wobei, eigentlich war die gesamte Straße ein Schlagloch. 😁
Nach einer Weile kamen wir in einer Kurve an einem Unfall vorbei, hier lag ein Bus auf dem Dach. 🤔Ohje, das kann ja heiter werden…
Es ist immer schwierig, das auf Bildern festzuhalten, aber ich habe es versucht, hier ein kleiner Einblick:




Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir am Montreal Gardens an, tatsächlich hatten es alle 4 Busse geschafft. 👍
Auf einmal wurde es aber ganz hektisch im Bus, alle vier Reiseleiter standen auf einmal auf der Straße und wirkten irgendwie aufgebracht. Einer holte das Telefon raus und war danach leicht verzweifelt. Was war passiert? DAS:

Der Montreal Gardens hatte geschlossen!
Wir sind also diese krassen Straßen hier hochgefahren für NICHTS. Kurze Verzweiflung machte sich im Bus breit.😒
Die nächsten 15 Minuten versuchten die Reiseführer, den Besitzer des Gartens, welcher wohl auf dem Grundstück lebt, zu erreichen, aber er ging nicht ans Telefon. Wir entschieden uns dann eine kleine Pause einzulegen und erst mal einen Rumpunsch zu trinken. Immer eine gute Idee! So standen wir nun mit allen Bussen auf dieser verlassenen Straße und tranken Punsch.


Wir führten nun etwa 15 Minuten nette Gespräche und blickten fasziniert zum Himmel. Das Wetter veränderte sich extrem schnell, auf einmal war alles voller tief hängender Wolken. Dann entschieden sich die Reiseführer dafür, wieder zum Schiff zurückzufahren. Das Wetter war extrem schwül und ich glaube, einige der Gäste waren über diese Nachricht sehr erleichtert, ich jedoch nicht.😏 Aber eigentlich im gleichen Moment klingelte das Handy eines Guides und es kam die erlösende Nachricht:
Der Gartenbesitzer hat geschlafen, ist jetzt aufgewacht und schließt uns das Tor auf. JUHUUU!!!! Aber wie? Der hat geschlafen???


Montreal Gardens
Die Reiseführer waren nicht hundertprozentig erfreut über diese Nachricht, da ihnen die Zeit im Nacken saß. Immerhin mussten sie uns rechtzeitig zum Schiff zurückbringen und wir hatten schon mindestens 30-40 Minuten Verspätung. Aber egal, wir liefen die paar Meter zurück zum Garten und konnten in dieses Meer aus wild wachsenden Pflanzen gelangen. Es war total traumhaft, wie in einer anderen Welt.
Einen detaillierten Bericht und tolle Fotos vom Montreal Gardens findest du in meinem extra Beitrag.
Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack.

Nach einer halben Stunde Aufenthalt in dem schwülen Urwald waren wir glücklich, aber auch erschöpft. Jetzt stand uns noch die Abenteuer-Fahrt zurück zum Schiff bevor. Allerdings waren jetzt alle entspannt, wir wussten ja, was auf uns zukommt. Die Hälfte der Leute im Bus hatte sogar die Augen zu und hat geschlafen.
Auf der Rückfahrt hat sich der Ersteindruck noch verstärkt, dass St. Vincent wirklich ein armes Land ist. Absolut nicht vergleichbar mit dem Lebensstandard bei uns. Das sind immer die traurigen Seiten des Urlaubs. 😢
Ich kenne den Grund dafür nicht, aber in jedem zweiten Vorgarten lag ein Schrottauto, leider hat das auch nicht zum positiven Bild der Insel beigetragen.




Mit etwa einer Stunde Verspätung kamen wir gegen 18 Uhr zu unserem Schiff zurück und konnten nach dem tollen Tag noch einen traumhaften Sonnenuntergang erleben.




Fazit zu St. Vincent
Ich war am Anfang skeptisch, was die Landausflüge mit der TUI angeht, da meine Erfahrungen in Norwegen und im östlichen Mittelmeer nicht wirklich empfehlenswert waren. Aber ich wurde hier wirklich positiv überrascht. Die Reiseführerin war sehr nett und hat sich wirklich dafür eingesetzt, dass wir einen tollen Ausflug erleben konnten. Ich bin kein Freund von Blumen und Pflanzen. Natürlich finde ich den Anblick schön und fotografiere sie auch gerne, aber ich kann wenige Pflanzen beim Namen benennen, da mir dafür einfach das Interesse fehlt. Aber selbst für Personen wie mich sind die Gärten toll anzusehen und der Besuch definitiv empfehlenswert. Also keine Sorgen, wenn ihr auch kein Botaniker seid, ihr werdet euch dort trotzdem wohlfühlen.
Beide Gärten sind völlig verschieden, somit ist es überhaupt kein Problem, beide an einem Tag anzuschauen. Der eine ist schön gepflegt und bewusst angelegt und der andere ist wild chaotisch. Mir persönlich hat der wilde Montreal Gardens deutlich besser gefallen.
Der Landausflug von TUI
Die Tour mit der TUI zu buchen war im Nachgang die richtige Entscheidung. Beide Ziele waren super und auch die Reiseleitung vor Ort war sehr kompetent. Wenn wir diese Ziele individuell mit dem Taxi angefahren hätten, wären wir nicht günstiger gekommen. Auch der Eintrittspreis und evtl. ein Guide in die botanischen Gärten wären noch hinzugekommen. Beim TUI Ausflug waren alle Kosten integriert. Einen ähnlichen Ausflug in einer Kleingruppe mit Guide in Englisch kann auch bei GetyourGuide gebucht werden, hier fehlt allerdings der erste Garten, dafür ist noch ein Strandbesuch beinhaltet: Montreal Gardens und Belmont Lookout Tour*
Der kleine Ausflug zu Fuß in die Hauptstadt hat mir persönlich nicht gut gefallen, denn die Stadt war voll, schmutzig und stinkend. Für einen kleinen Einblick zu bekommen war das in Ordnung, mehr aber auch nicht.
Insgesamt würde ich aufgrund meiner Erfahrungen vermutlich nicht noch einmal nach St. Vincent zurückkommen. Jetzt aber bitte nicht alle direkt losschreiben😉 – selbstverständlich weiß ich, dass der Ersteindruck häufig falsch ist und man wirklich Land und Leute kennenlernen muss, um sich ein richtiges Bild machen zu können. Aber genau dieser Ersteindruck ist aktuell wie er ist – doch sag niemals nie, wer weiß, ob es mich vielleicht doch noch mal hier hin verschlägt. Zum Wandern gibt es hier bestimmt schöne Stellen.

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- Die Ausflüge der TUI sind in der Karibik nur vermittelt, aus diesem Grund werden sie nicht in deutscher Sprache durchgeführt. Sollte Euch das wichtig sein, müsstet Ihr auf einen anderen Ausflug zurückgreifen. Zu meiner Zeit hatte ich aber keinen passenden deutschsprachigen Ausflug gefunden.
- Wenn ihr euch zwischen den beiden Gärten entscheiden müsst, würde ich persönlich immer den Montreal Gardens bevorzugen. Hier war es für mich durch das Urwaldgefühl viel beeindruckender.
- Zieht keine guten Schuhe an, im botanischen Garten gehen viele Wege über die Wiese. Vermutlich hätte man auch außen rumlaufen können, aber unser Guide lief immer mitten durch den Matsch. Und wir schön hinterher😊. Auch im Montreal Gardens waren viele matschige Stellen dabei.
- Mückenschutz ist definitiv notwendig, es summt ständig um einen herum. Ich nutzte hierfür immer die Produkte von NOBITE:
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- Außerhalb der TUI werden auch Ausflüge auf St. Vincent bei GetYourGuide angeboten. Hier sind teilweise auch Stopps beim Botanischen Garten dabei. Ich verlinke euch hier eine kleine Auswahl:
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