Die Business-Class der Air Canada bietet im Vergleich zu vielen deutschen Airlines einen hohen Grad an Privatsphäre. Es fühlt sich an, als hätte man ein eigenes kleines Abteil für sich ganz alleine. Zuletzt bin ich im Januar 2023 mit der Boeing 787-9 von Frankfurt nach Calgary und zwei Wochen später über Toronto zurück nach Frankfurt geflogen. In nachfolgendem Bericht könnt Ihr alles über meine Erfahrungen in der Signature Business Class der Air Canada erfahren.
Meine Flüge mit der Air Canada Business Class
2019 bin ich zum ersten Mal mit der Airline Air Canada nach Montreal geflogen und habe dabei Gefallen an dieser Airline gefunden. Da ich meine Business Class Flüge mit Prämienmeilen von Miles and More einlöse, bin ich immer etwas von der Verfügbarkeit der Flüge abhängig. Das Reiseziel Kanada ist mit der Air Canada aber meist großzügig vorhanden und somit plane ich meine Reisen oft über Kanada. Montreal war 2019 auch nur ein Stopover in die Karibik und auch 2020 haben wir unsere Rundreise in Las Vegas gestartet, nachdem wir einen Stopp in Calgary eingelegt hatten. Für mich gilt: Besser einmal umsteigen und einen tollen Flug mit einer spitzen Airline haben, statt einen Direktflug, der schlecht ist.


Air Canada Business Class nach Calgary
Der letzte Flug mit der Air Canada ging im Januar von Frankfurt direkt nach Calgary in der Signature Class der 787-9. Heimwärts legten wir noch einen Zwischenstopp in Toronto ein. Hier hatten wir das Glück einen Flug buchen zu können, der auf der kurzen Strecke nach Toronto auch eine vollwertige Signature Business Class der Langstrecke besitzt, nämlich die Boeing 777-300 der Air Canada. Wir sind somit die 4,5 Stunden von Calgary nach Toronto äußerst bequem geflogen und können diese Variante absolut empfehlen. Leider ist diese Stecke nicht immer mit der Boeing 777-300 verfügbar, somit hatten wir richtiges Glück mit der Buchung. Daher mein Tipp für Euch: Schaut bei der Buchung immer darauf, welcher Flieger den Flug durchführt. Oft lohnt sich daraufhin ein Blick auf die Website Seatguru, um zu erkennen, welche Vorzüge der Sitzplatz bietet.
Air Canada Check-In
Die Sitzplätze für den Air Canada Business Class Flug kann man bereits bei Buchung kostenfrei reservieren und auch danach noch beliebig verändern. Trotz der reservierten Sitzplätze checkte ich bereits am Vortag online auf der Website der Air Canada ein, was völlig problemlos funktionierte.

Etwa drei Stunden vor Abflug kamen wir dann am Flughafen Frankfurt an, schließlich will ich ja noch genügend Zeit in der Lounge haben.🤣 Bis auf einen kleinen Anschiss, dass wir doch bitte keine Fotos machen sollen und diese tatsächlich löschen mussten, ging die Kofferaufgabe freundlich und zügig. Bei der Handgepäckkontrolle war die Schlange der Economy Class zwar kürzer als die der Business Class, aber in 15 Minuten waren wir trotzdem durch und konnten Richtung Maple Leaf Lounge gehen. In Summe ein schneller und unkomplizierter Check-in der Air Canada.
Maple Leaf Lounge in Frankfurt
Ein tolles Extra eines Business Class Flugs stellen für mich die Lounges am Airport dar, denn für mich startet der Urlaub so richtig in der Lounge. Beim Check-in und während der Handgepäckkontrolle ist es meist noch etwas stressig, obwohl man den Vorteil des Priority Zugangs hat. Aber sobald ich die Lounge erreicht habe, beginnt der entspannte Teil des Urlaubs. Zumindest für mich…. 😁Erst einmal in Ruhe einen leckeren Latte macchiato trinken und etwas Süßes dazu essen. Wenn dies dann noch kombiniert ist mit einer tollen Aussicht auf das Rollfeld, kann es kaum besser sein. In der Maple Leaf Lounge in Frankfurt habe ich all dies gefunden. Lest alles zu dieser Lounge am Frankfurter Flughafen in meinem ausführlichen Beitrag:



Die Kabine des Dreamliners
Das Flugzeug Boeing 787-9 der Air Canada bietet Platz für 30 Business Class Passagiere, welche in einer 1-2-1 Anordnung über 8 Reihen verteilt sind.
Die Kabine ist in einem freundlichen weiß-grau gehalten. Durch die recht hohe Abtrennung der einzelnen Sitze ergibt sich der Eindruck, als hätte man einen eigenen abgetrennten Bereich und nicht nur ein Sitzplatz. Dieses Gefühl hatte ich bisher weder in der Lufthansa noch bei der Eurowings Discover. Diese Privatsphäre ist einfach super.
Update 2024: Mittlerweile bin ich auch mit dem Dreamliner der Lufthansa geflogen und auch hier ist die Business Class dieser Art verbaut. Hier kommt Ihr zu meinem Erfahrungsbericht: Lufthansa Boeing 787-9 Dreamliner / Business Class
Eine Toilette gibt es im vorderen Bereich und zwei weitere im Hinteren, diese sind vermutlich auch für die Passagiere der Premium Economy Class vorgesehen. Bei den Toiletten kann ich im Vergleich zur Economy Class keinen großen Unterschied feststellen. Einzig die Annehmlichkeiten wie Handcreme und Zahnbürste fallen positiv auf. Die Ablagefächer über den Sitzen für das Gepäck sind groß und mehr als ausreichend.

Der Sitz in der Air Canada Business Class
Auf dem Hinweg hatten wir die Plätze 6K und 7K und für den Rückflug nach Frankfurt entschieden wir uns für die Mittelplätze 6D und 6G. In Summe haben mir die Plätze am Fenster besser gefallen, aber dies lag lediglich am Ausblick. Bei den restlichen Faktoren gab es keine nennenswerten Unterschiede.
Am Platz angekommen erwartet mich direkt ein großes Kissen, die Matratzenauflage, eine Decke, eine Flasche Wasser, Kopfhörer und das Amenity KIT. In diesem waren folgende Annehmlichkeiten enthalten: Zahnbürste, Handcreme, Lippenpflege, Ohrstöpsel, Socken, Reinigungstuch und eine Augenbinde.
Ablagemöglichkeiten sind nicht sehr viele vorhanden. Neben einer größeren Ablage, in der sich der Controller für das Entertainment System und den Sitz befindet, gibt es nur noch am Gang ein kleines Fach, in welchem man die Flasche Wasser aufbewahren kann. Für mich war der Platz jedoch völlig ausreichend, mehr als E-Book, Handy, Ladekabel und ein paar Taschentücher benötige ich während des Fluges meist ohnehin nicht. Diese haben problemlos in das Fach des Controllers gepasst. Meinen Rucksack und meine Schuhe hatte ich ganz vorn unter dem Sitz liegen, wenn man dies geschickt verstaut, gibt es auch kein Problem mit dem Sitz, sobald er flachgelegt wird.


Der Sitz wird zu einem Bett
Der Sitz lässt sich komplett flach verstellen und somit in ein Bett mit 2 Meter Länge verwandeln. Eine extra Matratzenauflage sorgt hierbei für noch mehr Komfort. Natürlich ist dieses Bett bei Weitem nicht so groß wie das Bett zu Hause und auch an den Füßen ist es beim Umdrehen recht eng, aber wir befinden uns immerhin in einem Flugzeug.😉 Durch das abgetrennte Abteil hat man seine Ruhe und vorbeilaufende Passagiere sind nicht stark störend. Im liegenden Zustand hat man sogar ein zusätzliches beleuchtetes Bedienfeld für den Sitz, damit man nicht den Controller suchen muss. Ich kann generell im Flugzeug nicht lang schlafen, aber allein von der Bequemlichkeit ist das Schlafen in diesem Sitz definitiv möglich. Selbst ohne Schlaf ist es wunderbar bequem, um einen Film zu schauen, zu lesen oder einfach nur vor sich hinzudösen.

Für den Rückflug nach Frankfurt wählten wir die Sitzplätze in der Mitte, da es sich um einen Nachtflug handelte und es draußen ohnehin nicht viel zu sehen gab. Leider kann man die Mittelwand zwischen den Sitzen nicht nach unten fahren. Es wirkt zwar so, als könnte es funktionieren, aber nach Rücksprache mit der Crew wurde uns bedauerlicherweise bestätigt, dass dies nicht möglich ist. Wenn man zu zweit reist, ist dies wirklich blöd. Ich musste quasi aufstehen, um ein Gespräch mit meinem Partner zu führen. Nächstes Mal werden wir hier wieder Plätze rechts und links vom Gang oder hintereinander am Fenster auswählen. Dabei hat man zumindest noch den Vorteil eines Fensterplatzes.

Entertainment der Boeing 787-9
Die Unterhaltungsmöglichkeiten waren in Ordnung, jedoch nicht überragend. Leider gab es keine extrem große Auswahl an Filmen in deutscher Sprache, aber es sollte trotzdem jeden etwas Passendes dabei sein. Man hat zusätzlich noch eine Auswahl an Musik, Hörbüchern, Serien und kleinen Unterhaltungsspielen. Besonders schön finde ich immer die interaktive Karte, um verfolgen zu können, wo wir uns gerade befinden.

Verpflegung an Bord
Nach dem Willkommensgetränk und der ersten Getränkeversorgung in der Luft mit leckeren Nüssen ging es an die Auswahl des Abendessens. Hierbei hat man die Wahl aus drei verschiedenen Speisen.


Als Vorspeise gab es geschmorte Garnele mit einem frischen grünen Salat und warmem Brot. Als Hauptgang entschied sich mein Partner für ein Rinderfilet mit Süßkartoffelbrei und Gemüse. Bei mir sollte es der gebratene Hähnchenschenkel mit Orzo und Gemüse-Medley sein. Zum Dessert stand noch Käse, Obst oder ein Schokostreuselkuchen zur Wahl. Hier unsere bestellten Gerichte als Bilder:





Kurz vor der Landung gab es dann noch einen Pesto-Nudelsalat mit Thymianhuhn, Rauke und Tomate.

In Summe war das Essen in Ordnung, aber bei meinen letzten Flügen mit der Air Canada war es um Welten besser. Diesmal hat es einfach nur geschmeckt, war aber nicht wirklich etwas Besonderes und vor allem das Rinderfilet hätte auch etwas schöner angerichtet sein können.
Abgedunkelte Fenster
Eine Sache hat mich während des Fluges aber wirklich irritiert. Der Hinflug nach Kanada war ein Tagesflug und ich habe mich bereits auf die tollen Bilder von Grönland gefreut. Nach dem Essen blickte ich mehrmals nach draußen, aber ich konnte absolut nichts erkennen, es war einfach nur dunkel. Es hat mich zwar irgendwie irritiert, aber ich habe mir nicht viel dabei gedacht. Als ich jedoch auf der Toilette war und auf dem Rückweg aus dem Fenster der Küche geschaut habe, war es draußen taghell. 🤔 Hmmm…
Das Geheimnis lag in elektrisch verdunkelbaren Bordfenstern. Man kann in 5 Stufen das Fenster von transparent bis nachtschwarz einstellen. Zum Teil wird dies aber wohl von der Besetzung gesteuert, sodass bei einem Großteil des Fluges die Fenster schwarz waren und ich somit Grönland verpasst habe. Kurz vor der Landung haben wir noch ein wenig damit herumgespielt. An sich eine tolle Sache, allerdings funktionierte das Ganze bei uns nicht wirklich gut. Wenn man einmal die Scheibe abgedunkelt hat, dauert es ganze Weile bis man dies wieder rückgängig machen konnte. Solange konnte man nicht wirklich gut hinausschauen.


Service der Air Canada Crew
Die Crew der Air Canada war absolut super. Immer gut gelaunt und sehr zuvorkommend. Generell macht der Service für mich einen erheblichen Teil eines guten Fluges aus und diesmal hat in diesem Punkt einfach alles gepasst.
Mein Fazit zur Air Canada Business Class
Die Air Canada Business Class zählt zu meinem absoluten Favoriten. Gut, ich habe nur einen Vergleich zur Lufthansa und Eurowings Discover, aber dieser Unterschied ist enorm. Die größte Unterscheidung liegt im Sitz bzw. in der Kabinenanordnung. Die Privatsphäre, die man an Bord in der Kabine der Air Canada geboten bekommt, ist für mich der ausschlaggebende Faktor. Ich würde immer bevorzugt mit der Air Canada Business Class reisen. Beim Essen und Service empfinde ich Air Canada und Eurowings Discover auf ähnlichem Niveau. Einziges Manko bei der Air Canada ist die fehlende Zweisamkeit für Pärchen, da es keinen Sitzplatz gibt, an dem man sich gut miteinander unterhalten kann.
Mein nächster Flug im Januar geht wieder nach Calgary, diesmal allerdings mit der Discover, da wir Meilenschnäppchen von Miles and More gebucht haben und es keine Verfügbarkeit für Air Canada gab. Seit gespannt auf meine Erfahrungen mit der Business Class der Eurowings Discover.
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Empfehlungen
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- In den Genuss Business Class zu fliegen komme ich durch Sammeln von Miles and More Prämienmeilen. Lest meine Tipps, wie Ihr auch als Nicht-Vielflieger genügend Meilen für einen Business Class Flug sammeln könnt:
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Reisepodcast: Allein unter Eichhörnchen
Zum Fliegen gehört aber auch des Thema Kofferpacken. In unserem Podcast „Allein unter Eichhörnchen“ sprechen wir auch über das Thema Kofferpacken. Ihr findet dort hilfreiche Tipps und Tricks zum Packen der Koffer und zur Packliste. Es gibt auch nette Geschichten darüber, wie das Packen bei uns zu Hause abläuft und ob der Urlaub dadurch mit guter oder schlechter Laune startet.
Nachfolgend findest du die passende Folge. Alternativ kommst du über die jeweiligen Buttons auch zu den bekannten Plattformen wie Spotify, Apple oder Amazon Music. Wir freuen uns über eure Bewertung, einen Kommentar und das kostenlose Abo für unseren Podcast.
Viel Spaß beim Zuhören!

Häufig sind wir auf unseren Reisen ganz allein unterwegs, lediglich die Eichhörnchen begleiten uns!
Reisen ist für uns das Highlight des Jahres und definitiv mehr als nur Urlaub. Wir sind Yvonne und Tommi und haben neben dem gemeinsamen Job auch ein gemeinsames Hobby: Die Welt auf unseren Reisen zu entdecken.
Bevorzugt reisen wir in die wunderschöne Natur und erkunden dabei neben den bekannten Reisezielen auch abgelegene Orte und freuen uns über eine vielfältige Tierwelt. Neben den Eichhörnchen natürlich…!
Auf „Allein unter Eichhörnchen“ findest du unterhaltsame Podcast-Episoden über unsere Reisen und Erlebnisse auf der ganzen Welt – und das sind einige! Neben Anekdoten wird es auch viele Reise- und Geheimtipps zu Rundreisen, Städtetrips, Kreuzfahrten und Wanderungen geben. Tipps zur Unterkunftsbuchung, Organisation der Reise oder Flugbuchung sind nur einige der Themenbereiche, die uns im Kopf herumgeistern und herausgelassen werden wollen.
Wir quatschen gerne und freuen uns, wenn du bei der ein oder anderen Episode dabei bist und unseren Podcast abonnierst.
Neben dem Reisepodcast könnt Ihr uns auch auf folgenden Medien finden:
Reiseblog: https://chefintravels.com/
Instagram: https://www.instagram.com/chefin_travels/
Kofferpacken bedeutet für die einen ein Glücksgefühl, da die Reise nun endlich startet. Für die anderen ist es eine Qual und endet mitunter im Streit und mit schlechter Laune. So sollte der Urlaub aber definitiv nicht starten.
In der zweiten Folge des Podcasts „Allein unter Eichhörnchen“ sprechen Yvonne und Tommi über ihre Vorgehensweise beim Kofferpacken. Es geht darum, wie man mit einfachen Mitteln Geld sparen kann und nicht unnötig für extra Koffer Geld zahlen muss. Aber auch der Kampf der Geschlechter beim Kofferpacken ist immer wieder Thema. Warum hat Yvonne am liebsten auch im Winter immer den Bikini dabei und Tommi gern über jedes einzelne T-Shirt diskutiert? Ihr werdet es erfahren und erkennt Euch vielleicht selbst darin wieder.
Rollen, Falten, Stapeln oder sogar alles sortenrein in extra Boxen verpacken? Kofferpacken kann man zu einer Wissenschaft machen oder es einfach lassen und sich auf den Urlaub freuen. Erfahrt im Podcast, zu welcher Variante Yvonne und Tommi am liebsten greifen und wie das Ganze im Urlaub dann bei der Rundreise funktioniert. Gute oder schlechte Laune auf der Reise? Das ist dann die entscheidende Frage.
Packen mit Packliste ist das Wundermittel von Yvonne, um entspannt in den Urlaub starten zu können. Im Podcast erhaltet ihr hierzu Tipps und Empfehlungen. Zusätzlich könnt Ihr im Reiseblog von ChefinTravels.com Packlisten herunterladen oder mit den Tipps Eure eigene Checkliste erstellen. Ihr findet dort allgemeine Packlisten zum Urlaub, aber auch Listen für die Kreuzfahrt und den Winterurlaub.
Wir wünschen Euch viel Spaß mit dieser Folge und freuen uns über Eure Anregungen. Kommentare und Bewertungen auf den jeweiligen Plattformen helfen uns dabei, dass der Podcast weiter wachsen kann. Folgt uns, damit wir Euch weiterhin mit interessanten Geschichten und Tipps zum Thema Reisen versorgen können.
Links zur Packliste:
https://chefintravels.com/packliste-urlaub/




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