Ich war inzwischen zweimal in Funchal – einmal bei einem Landausflug mit der Mein Schiff® und einmal während meines zweiwöchigen Madeira-Urlaubs. Dadurch hatte ich genug Zeit, mir die Sehenswürdigkeiten von Funchal in Ruhe anzusehen. Dazu gehören definitiv die Altstadt mit der Rua de Santa Maria, die Seilbahn nach Monte mit den berühmten Korbschlitten, der Monte Palace Tropical Garden und der Botanische Garten. Einige Orte sind typische Touri-Attraktionen, andere hingegen wirklich sehenswert.
In diesem Artikel zeige ich euch die schönsten Funchael Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten und teile meine persönlichen Erfahrungen. Dazu gebe ich euch praktische Tipps für euren Aufenthalt in Funchal.
Egal, ob ihr eine Woche auf Madeira verbringt oder Funchal nur im Rahmen einer Kreuzfahrt besucht, viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten lassen sich problemlos entdecken. Ich habe während meines zweiwöchigen Urlaubs insgesamt sieben Nächte in Funchal übernachtet und die Stadt dabei fast jeden Abend sowie an einem weiteren Vormittag erkundet. Bei meinem Landausflug ein halbes Jahr zuvor hab ich die Stadt aus der Perspektive eines Kreuzfahrtgastes erlebt.
Einen ausführlichen Bericht über meinen Madeira-Urlaub sowie meinen Landausflug mit der Mein Schiff® verlinke ich auch hier:

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Funchal
In diesem Beitrag zeige ich euch alle Sehenswürdigkeiten, die ich selbst besucht habe. Natürlich hat Funchal noch deutlich mehr zu bieten, aber diese Highlights kann ich euch aus eigener Erfahrung empfehlen. Die meisten davon habe ich zu Fuß erkundet. Gerade die Sehenswürdigkeiten in der Altstadt, wie der Markt und die Kathedrale, liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Auch die Talstation der Seilbahn nach Monte liegt zentral in der Altstadt.
Altstadt von Funchal
Die gesamte Altstadt von Funchal, auch Zona Velha genannt, ist für mich quasi eine Sehenswürdigkeit. Hier erwarten euch schmale Gassen, historische Gebäude sowie zahlreiche Restaurants und Cafés. Ihr könnt gemütlich durch die Straßen bummeln, etwas trinken und essen und zwischendurch auch einen Abstecher zur Promenade und zum Meer machen.


Ich war entweder frühmorgens oder abends in der Altstadt unterwegs und fand die Atmosphäre sehr angenehm. Morgens waren wir teilweise fast alleine in den Gassen unterwegs, während sich die Besucher am Abend gut verteilten. Um die Mittagszeit kann das allerdings ganz anders aussehen. Wenn mehrere Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen und viele Passagiere gleichzeitig in der Stadt unterwegs sind, kann es voll werden. Wenn Ihr die Wahl habt, prüft vor eurem Besuch, wie viele Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen.

In Funchal gibt es außerdem mehrere Parkhäuser und Parkplätze, sodass ihr euer Auto problemlos abstellen und die Stadt anschließend zu Fuß erkunden könnt. Aber Vorsicht, die Straßen sind teilweise extrem eng und das Fahren ist dadurch wirklich spannend. Für kurze Wege durch die Stadt sind daher das Taxi oder Uber auch eine sinnvolle Alternative.


Rua de Santa Maria – Türmalerei
Die Rua de Santa Maria zählt zu den ältesten Straßen Funchals und gehört für viele Besucher zu den Highlights der Altstadt. Bekannt ist sie vor allem für ihre bunt bemalten Türen, die im Rahmen des Kunstprojekts „Arte de Portas Abertas“ von verschiedenen Künstlern gestaltet wurden.
Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist meiner Meinung nach der frühe Morgen. Dann sind die Türen der Restaurants und Geschäfte noch geschlossen und man erkennt die Kunstwerke in ihrer vollen Größe. Wir kamen gegen 8 Uhr in Funchal an und sind direkt zur Rua de Santa Maria gegangen. In der ersten halben Stunde sind uns vielleicht fünf andere Menschen begegnet. Ideal, um die Türmalerei in Ruhe anzuschauen und Fotos machen zu können.






An den alten Türen findet ihr die unterschiedlichsten Motive – von Menschen und Tieren über Gegenstände bis hin zu ganzen Bücherregalen und sogar einer Backstube. Es macht wirklich Spaß, langsam durch die Gasse zu schlendern und die vielen Details zu entdecken. Zwischendurch fährt immer wieder mal die Seilbahn über die schmale Straße hinweg.


Kathedrale Sé
Die Kathedrale Sé gehört zu den bekanntesten Bauwerken Funchals und liegt mitten im Stadtzentrum. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut und zählt damit zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Ich habe die Kathedrale leider nur von außen und bei Dunkelheit gesehen.

Der Besuch der Kathedrale ist kostenlos möglich. Allerdings kann es während Gottesdiensten zu Einschränkungen kommen.
Mercado dos Lavradores
Der Mercado dos Lavradores ist die bekannteste Markthalle Funchals und gehört für viele Besucher zu einem festen Programmpunkt. Hier werden unter anderem Obst, Gemüse, Blumen und Fisch angeboten. Besonders am Vormittag herrscht hier reges Treiben. Im Ausland bin ich immer gerne auf Märkten unterwegs, um lokale Speisen kennenzulernen.
Ich selbst war am Abend dort, als ein kräftiger Regenschauer einsetzte. Zu dieser Uhrzeit hatten viele Stände bereits geschlossen, sodass ich mich nur kurz in der Markthalle umgesehen habe und noch nicht mal ein Foto gemacht habe. Um möglichst viel Trubel miterleben zu können, solltet ihr ihn am besten morgens oder vormittags besuchen.
Seilbahn nach Monte (Teleférico do Funchal)
Die Seilbahn nach Monte gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Funchal und ist gleichzeitig die bequemste Möglichkeit, um zum Monte Palace Tropical Garden oder den berühmten Korbschlitten zu gelangen. Während der rund 15-minütigen Fahrt habt ihr einen tollen Blick auf Funchal, den Hafen und den Atlantik.



Ich bin bereits zweimal mit der Seilbahn gefahren. Während meines Madeira-Urlaubs sind wir direkt am frühen Morgen nach Monte gefahren, und bei meinem Landausflug mit der Mein Schiff® waren wir erst am Nachmittag dort. Mittags reichte die Warteschlange bis vor das Gebäude und am frühen Morgen waren wir fast alleine dort. Es ist somit ratsam, möglichst früh oder erst am späten Nachmittag zu fahren. Allerdings sind viele Gondeln im Einsatz und daher geht es eigentlich zügig voran.

Günstig ist die Fahrt allerdings nicht. Für die Hin- und Rückfahrt haben wir 20 EUR pro Person bezahlt (Stand 07/26 sind es 22 EUR). Auf der Hinfahrt wurden die Gondeln trotz des geringen Andrangs immer mit mehreren Personen besetzt und wir durften nicht alleine fahren, obwohl hinter uns nur 4 Personen gewartet haben. Da die nächsten Gondeln definitiv leer gefahren sind, fand ich dies etwas übertrieben. Allerdings hatten wir netten Smalltalk in der Gondel, natürlich mit deutschen Touristen.😉Dafür waren wir auf der Rückfahrt ganz alleine in der Schlange und haben eine Gondel für uns alleine bekommen.
Ein kleiner Hinweis: Die Seilbahn nach Monte und die Seilbahn zum Botanischen Garten gehören nicht zusammen. Es handelt sich um zwei verschiedene Betreiber, weshalb ihr für beide Fahrten separate Tickets benötigt. Auf die zweite Seilbahn gehe ich gleich beim botanischen Garten noch näher ein.
▶ Alle Infos zu den Seilbahnen in Funchal findest du hier: Seilbahn Funchal auf Madeira – Alle Infos
Monte Palace Tropical Garden
Direkt neben der Bergstation der Seilbahn befindet sich der Monte Palace Tropical Garden. Mit einer Fläche von rund 70.000 Quadratmetern gehört er zu den bekanntesten Gärten auf Madeira. Der Eintritt kostet mittlerweile 18 EUR pro Person (Stand 07-26).
Der Garten ist wirklich groß. Im oberen Bereich dominieren Palmen, große Grünflächen und die typischen roten Treppen. Durch die vielen Bäume, kleinen Wasserläufe und Teiche wirkt dieser Teil sehr idyllisch und angenehm schattig. Je weiter man nach unten kommt, desto mehr Blumen, exotische Pflanzen und Aussichtspunkte kommen hinzu. Da der Park oberhalb von Funchal gelegen ist, hat man häufig eine tolle Aussicht auf die Stadt.





Für eine Pause gibt es mehrere Cafés und Restaurants. Außerdem sind Toiletten über das Gelände verteilt. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann gegen Gebühr auch einen Trolley nutzen.
Nicht ganz überzeugt haben mich dagegen die Tiere im Garten. Neben Koi-Teichen gibt es unter anderem Flamingos. Meiner Meinung nach passen diese Tiere nicht in einen botanischen Garten und die Haltung hat auf mich nicht besonders artgerecht gewirkt. Das muss eigentlich nicht sein.
Insgesamt hat mir der Monte Palace Tropical Garden aber gut gefallen. Ob sich der Eintritt von 18 EUR lohnt, muss allerdings jeder selbst entscheiden. Ich finde es schon happig und würde ihn für den Preis wahrscheinlich kein zweites Mal besuchen.

Schaut euch mein YouTube-Video über den Monte Palace an, um einen kurzen Eindruck zu bekommen. Wenn Ihr lieber lesen möchtet, findet Ihr auch weitere Informationen in meinem gesonderten Beitrag:
Korbschlitten
Die Korbschlitten gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Funchals. Früher dienten sie als schnelles Verkehrsmittel bergab, heute sind sie vor allem eine (teure) Touristenattraktion.
Ich selbst bin nicht mit den Korbschlitten gefahren. Bei meinem Landausflug habe ich das Treiben aber eine ganze Weile beobachtet. Beeindruckend ist vor allem das Tempo, mit dem die Schlitten die Straße hinunterfahren. Gesteuert werden sie von zwei sogenannten Carreiros, die den Korbschlitten lenken.
Bei meinem zweiten Besuch wollten wir uns die Korbschlitten ebenfalls ansehen. Da wir jedoch an einem Sonntag in Monte waren, fand keine Fahrt statt, da sonntags geschlossen ist. Wenn ihr die Korbschlitten erleben möchtet, solltet ihr euren Besuch nicht auf einen Sonntag legen.
Mein persönlicher Eindruck: Die Fahrt ist sicher ein besonderes Erlebnis, allerdings auch kein günstiger Spaß. Für einen Korbschlitten mit bis zu zwei Personen werden 40 EUR fällig (Stand: 07/26). Hinzu kommen noch die Kosten für die Anreise nach Monte. Ich habe mich deshalb dagegen entschieden und bin stattdessen mit der Seilbahn zum Botanischen Garten weitergefahren und von dort zurück nach Funchal.



Botanischer Garten
Der Botanische Garten von Funchal liegt oberhalb der Stadt und kann entweder direkt von Funchal oder mit der zweiten Seilbahn von Monte aus erreicht werden. Wir haben uns nach dem Besuch in Monte für die Fahrt mit der zweiten Seilbahn entschieden und sind anschließend mit dem Taxi zurück in die Innenstadt beziehungsweise zum Kreuzfahrtschiff gefahren.


Genau wie vom Monte Palace bieten sich auch vom Botanischen Garten immer wieder tolle Ausblicke auf Funchal und den Atlantik. Der Garten selbst ist sehr schön angelegt und hat eine große Vielfalt an Blumen, Pflanzen und exotischen Bäumen. Dazwischen laden immer wieder Bänke dazu ein, eine kleine Pause einzulegen und die Aussicht zu genießen.
Besonders gut gefallen haben mir die Lage und die entspannte Atmosphäre. Trotz der vielen Besucher verläuft sich alles auf dem weitläufigen Gelände. Wer gerne durch gepflegte Gartenanlagen spaziert und dabei immer wieder schöne Ausblicke genießen möchte, sollte den Botanischen Garten bei einem Besuch in Funchal einplanen.
Im direkten Vergleich hat mir der Botanische Garten sogar etwas besser gefallen als der Monte Palace Tropical Garden. Er wirkt offener, die Aussicht ist an vielen Stellen beeindruckend und der Fokus liegt auf der Pflanzenwelt.



Weitere Sehenswürdigkeiten
Natürlich hat Funchal noch deutlich mehr zu bieten als die Sehenswürdigkeiten, die ich selbst besucht habe. Wenn ihr mehr Zeit mitbringt, könnt ihr euch beispielsweise die Fortaleza de São Tiago oder das CR7 Museum anschauen.
Im Parque de Santa Catarina war ich ebenfalls kurz. Von dort habt ihr einen schönen Blick auf den Hafen und die Kreuzfahrtschiffe. Ich kam dort genau zu dem Zeitpunkt an, als die AIDA ausgelaufen ist.

Darüber hinaus gibt es in Funchal noch viele weitere Museen, Kirchen und Aussichtspunkte. Es lohnt sich also durchaus, mehr als ein paar Stunden für die Inselhauptstadt einzuplanen.
Funchal für Kreuzfahrtgäste
Funchal eignet sich hervorragend für einen Landausflug auf eigene Faust. Viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten liegen in der Altstadt oder sind von dort aus bequem zu Fuß erreichbar. Auch einen Besuch in Monte kann man mit der Seilbahn gut integrieren. Dort findet man den Monte Palace Tropical Garden, die Korbschlitten und den Botanischen Garten.
Die meisten Reedereien bieten einen Shuttlebus vom Kreuzfahrthafen in die Innenstadt an. Alternativ könnt ihr auch bequem ein Taxi nehmen oder den Weg zu Fuß zurücklegen. Bei meinem Besuch haben wir am Vormittag zunächst an einem Jeep-Ausflug teilgenommen und den Nachmittag genutzt, um Funchal auf eigene Faust zu erkunden. Diese Kombination war perfekt für unseren Landausflug auf eigene Faust. Einen ausführlichen Bericht über meinen Landausflug findet ihr in meinem separaten Artikel: Landausflug Madeira – Funchal auf eigene Faust
Geführte Touren durch Funchal
Auch wenn sich viele Sehenswürdigkeiten in Funchal problemlos auf eigene Faust erkunden lassen, kann eine geführte Tour in manchen Fällen sinnvoll sein. Gerade wenn ihr nur wenig Zeit habt oder mehr über die Geschichte der Stadt erfahren möchtet, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Beliebt sind klassische Stadtrundgänge, Hop-on-Hop-off-Busse oder Tuk-Tuk-Touren, bei denen ihr die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem erreicht. Darüber hinaus werden auch Food-Touren angeboten, bei denen ihr die madeirische Küche kennenlernen könnt.
Wenn ihr euren Aufenthalt in Funchal lieber organisiert verbringen möchtet, findet ihr bei GetYourGuide eine große Auswahl an geführten Touren und Ausflügen:
- Stadtrundfahrt mit der Hop-On/Hop-Off-Bustour*
- Geführte Tuk-Tuk-Tour zu den Toboggan-Fahrten & der Altstadt*
- Tour durch das Nonnen-Tal, Monte und Schlittenfahrt*
- Ab Funchal: Ökologischer Katamaran Delfin-Walbeobachtung*
- Rundgang durch die Altstadt*
- Schmeck Funchal: Essen, Wein und Kultur*
- Private Funchal Stadtführung in einem Tukxi*
Fazit zu meinem Funchal Aufenthalt
Bereits bei meinem Landausflug hat mich Funchal begeistert. Die Jeep-Tour ins Landesinnere hat mir zwar sehr gut gefallen, aber auch die Stadt selbst ist mir positiv in Erinnerung geblieben. So positiv, dass ich ein Jahr später für zwei Wochen nach Madeira zurückgekehrt bin und davon eine Woche direkt in Funchal übernachtet habe.
Fast jeden Abend waren wir in der Altstadt unterwegs und sind dort essen gegangen. Sobald die Kreuzfahrtschiffe den Hafen verlassen hatten, wurde es deutlich ruhiger. Dann macht es besonders viel Spaß, durch die Gassen zu schlendern und den Abend in einem der vielen Restaurants ausklingen zu lassen. Die Auswahl an Restaurants ist dabei wirklich hervorragend und die regionale Küche extrem lecker.
Natürlich ist Funchal eine sehr touristische Stadt und viele Sehenswürdigkeiten sind nicht gerade günstig. Außerdem sind die Preise innerhalb eines Jahres spürbar gestiegen. Jeder Preis, den ich für diesen Artikel recherchiert habe, ist zwischen Landausflug, Urlaub und jetzigem Zeitpunkt jeweils erhöht worden.
Wenn ihr euren Besuch plant, lohnt sich ein Blick auf den Fahrplan der Kreuzfahrtschiffe. An Tagen mit mehreren Schiffen kann es deutlich voller werden als an Tagen mit keinem oder nur einem Schiff. Wenn Ihr flexibel seid, würde ich diesen Faktor einplanen.
Auch wenn Funchal wirklich schön ist, solltet Ihr euch bei einem Madeira-Urlaub nicht nur auf Funchal konzentrieren. Die Stadt ist ein tolles Ziel und auf jeden Fall einen Besuch wert, aber Madeira hat noch viel mehr zu bieten. Gerade die beeindruckende Natur, die Berge und die Levada-Wanderungen machen die Insel für mich zu einem ganz besonderen Reiseziel. Wenn ihr mehrere Tage auf Madeira verbringt, solltet ihr deshalb unbedingt auch den Rest der Insel erkunden. Für mich wird es definitiv nicht der letzte Urlaub auf Madeira gewesen sein.
Meine Empfehlungen für Madeira
Ich hoffe, dir hat dieser Beitrag über Funchal gefallen und der Überblick war hilfreich. Hier findest du alle meine Empfehlungen zu Madeira mit Links zu Anbietern zusammengefasst:
- Reiseführer Madeira:
- Mietwagen-Buchung:
- Meine Hotels:
- Flug nach Madeira:
- Madeira-Routen der Mein Schiff Kreuzfahrten
- Meine Routen zu den Wanderungen auf AllTrails
- Empfehlungen zur Wanderausstattung:
- Ausflüge bei GetYourGuide:
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Den gesamten Madeira-Urlaub habe ich selbst bezahlt. Es bestand keinerlei Kooperation mit Hotels, Sehenswürdigkeiten oder anderen Unternehmen. Alle Eindrücke und Bewertungen entsprechen ausschließlich meiner persönlichen Meinung – wobei das bei einer Kooperation auch so wäre. 😉

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