Kanada im Winter ist für Wintersportler ein tolles Reiseziel, aber lohnt sich der Urlaub auch ohne Skifahren? Einerseits gibt es zahlreiche Vorteile einer Reise nach Kanada im Winter, andererseits gibt es jedoch auch Bedenken und Dinge, die man beachten muss. Ich habe dies im Januar 2023 getestet und meinen Urlaub in den Rocky Mountains verbracht. Wir sind viel gewandert und haben unzählige vereiste Wasserfälle gesehen. Lest in diesem Reisebericht alles zu meinen Erfahrungen in Kanada im Winter.
Warum ausgerechnet Kanada im Winter?
Warum um alles in der Welt sollte man im Winter nach Kanada reisen, wenn man kein Interesse an Wintersport hat? Ich persönlich habe auf diese Frage zwei Antworten: Zum einen bin ich beruflich im Sommer sehr stark eingespannt, sodass ich nicht einfach zwei Wochen Urlaub machen kann und zum anderen hat mich die Vorstellung, die Rocky Mountains in einer Winterlandschaft zu sehen, schon lange sehr gereizt. Zusätzlich bin ich schon immer ein Fan davon, in der Nebensaison zu reisen.
Anfang Januar 2023 haben wir recht spontan überlegt, wo wir Urlaub machen könnten. Vor drei Jahren hatten wir schon mal Kanada im Kopf, hatten es aber damals verworfen, da die nachfolgenden Bedenken überwogen hatten.

Unsere Bedenken vor dem Urlaub
Unsere größte Sorge war das Wetter. Alle Fragen drehten sich um das Thema, hier ein paar Beispiele:
- Ist es so kalt, dass ich den gesamten Tag friere und Ausflüge kaum möglich sind?
- Scheint überhaupt die Sonne oder ist es den ganzen Tag trüb?
- Wie viel Schnee fällt in Kanada im Winter? Schneit es evtl. die gesamte Zeit?
- Wie sind die Mietwagen ausgestattet?
- Sieht die Landschaft nicht überall gleich aus? Ist nicht einfach alles weiß?
- Die Seen sind eigentlich wundervoll türkis, sehen Sie auch toll aus, wenn sie gefroren sind?
- Was kann ich in Kanada überhaupt unternehmen, wenn ich keinen Wintersport mag?
- Haben die Sehenswürdigkeiten überhaupt geöffnet?
Tja, wenn ich mir diese Liste so durchlese, hätte ich wohl zu Hause bleiben sollen.😉 Aber nein, so einfach war das nicht, denn schließlich wollten wir ja mal Kanada in der Winterzeit sehen. Also fingen wir an, im Internet uns Reiseberichte und Erfahrungen durchzulesen. Ziemlich schnell stößt man auf ein großes Problem:

Der Mietwagen, hat der Winterreifen?
Tatsächlich ist es so, dass man in Kanada so gut wie keinen Mietwagen mit Winterreifen buchen kann. Jeder von Euch, der das jetzt liest, wird sich fragen, ob ich mich gerade verschrieben haben und tatsächlich reagiert jeder so, wenn ich davon erzählte. Leider habe ich mich aber nicht vertippt. Auch wenn man es kaum glauben kann, werden Mietwagen in Kanada nur mit Allwetterreifen, den sogenannten M&S Reifen ausgeliefert. Einzige Ausnahme ist die Provinz Quebec, hier herrscht Winterreifenpflicht und somit werden auch die Mietwagen mit „richtigen“ Winterreifen ausgeliefert.
Da dies ein großes Thema ist und uns vor schwierige Herausforderungen gestellt hat, habe ich hierfür einen gesonderten Beitrag verfasst. Zu diesem gelangt Ihr hier:
▶ Winterreifen Mietwagen – Urlaub in Kanada
Das Wetter im Winter in Kanada
Das Wetter in Kanada ist kalt im Winter!🤣😯 Wer hätte das gedacht? Nein, im Ernst, die Durchschnittstemperatur in Alberta liegt im Januar bei -6 Grad. Januar ist der kälteste Monat, doch von da an geht es Stück für Stück aufwärts, bis es im März wieder tagsüber durchschnittlich Plusgrade hat. Nachts dauert dies noch bis zum Mai.

Während unseres Urlaubs in Kanada war das Wetter besser als gedacht. Tatsächlich hat es in zwei Wochen nur zweimal richtig geschneit. In Jasper war die Landschaft großteils trotzdem weiß, da die Luft kalt war und der Schnee nie weggeschmolzen ist. In Canmore beispielsweise lag anfangs überhaupt kein Schnee. Generell war der Schnee meist gefroren, da es wenig Neuschnee gab. Tagsüber ist die oberste Schicht angefroren und nachts somit wieder vereist.
Die Temperaturen beliefen sich tagsüber immer zwischen 0 und -10 Grad. Wir hatten aber auch Tage mit leichten Plusgraden dabei. Am Abreisetag haben wir jedoch auch Minus 20 Grad geschafft. Ich habe die Temperaturen als sehr angenehm zum Wandern empfunden, selbstverständlich mit der richtigen Kleidung. Wir waren vor einigen Jahren in Toronto bei -32 Grad und Wind, das war nicht auszuhalten. Dieses Jahr in Alberta gab es eigentlich gar keinen Wind, somit konnten wir sogar im Fleeceshirt bei -10 Grad in der Sonne wandern gehen. Tipps, wie viel Kleidung man im Winterurlaub benötigt, habe ich hier zusammengefasst: Wie viel Kleidung für 7 Tage Winterurlaub?
Die Sonne schien eigentlich jeden Tag, aber nie dauerhaft den gesamten Tag. Meist haben sich Sonne und Wolken abgewechselt, wobei großteils die Wolken überwogen haben. In Summe waren wir mit dem Wetter sehr zufrieden, auch wenn es doch ein wenig mehr Schnee hätte geben können und mehr Sonne natürlich auch besser gewesen wäre. Aber besser geht ja immer….
Mögliche Aktivitäten im Winter
Eine meiner Bedenken im Winter waren die Ausflugsmöglichkeiten, ohne an Wintersport interessiert zu sein. Ich liste Euch hier ein paar Beispiele möglicher Aktivitäten auf. Ich werde in einem gesonderten Beitrag detailliert auf die einzelnen Punkte eingehen.
- Wanderungen im Schnee und auf dem Eis
- Schneeschuhwandern
- Ice-Climbing
- Schlittenhunde-Touren
- Snowmobil fahren
- Fat Bike fahren
- Ski- und Snowboard fahren
- Sightseeing in Städten
- Schlittschuhfahren
- Eisangeln
- Mit viel Glück Polarlichter schauen
Übernachtungsmöglichkeiten
Im Winter fallen zwei Arten der Übernachtungsmöglichkeiten weg: zelten und campen. Die Campingplätze haben geschlossen.
Es gibt allerdings mehrere Arten, zu übernachten. Vorteil im Winter sind definitiv die bessere Verfügbarkeit und günstigere Preise. Von luxuriösen Hotels, schicken Appartements, privaten Airbnb Wohnungen, Holzhütten, Chalets oder normalen Hotels, ist alles möglich. Wir haben einiges getestet:
- Ketten-Hotel in Red Deer: Best Western Plus
- Kleines Hotel in Jasper: Jasper Inn and Suites
- Chalet in Golden: Yoho Chalet
- Holzhütte in Castle Mountain
- Apartment in Canmore über Airbnb: Falcon Crest Lodge





Nähere Informationen zu den einzelnen Unterkünften könnt Ihr in meiner Übersicht zum Urlaub in Kanada nachlesen und von dort auch auf die einzelnen Hotelbewertungen kommen, sobald sie verfügbar sind.
In der Hauptsaison können die Preise für Übernachtungen gut und gerne 2-3x so hoch sein wie in der Nebensaison. Wir haben nach dem Urlaub aus Interesse beim Jasper Inn and Suites uns die Verfügbarkeiten angeschaut. In den drei Hauptreisemonaten war kaum ein Tag noch frei, mehrere Tage am Stück zu buchen war unmöglich. Die Preise lagen um das dreifache über den Preisen unseres Aufenthaltes. Somit kommen wir direkt zum nächsten Punkt…
Vorteile im Winter
- An erster Stelle steht hier ganz klar die Einsamkeit.😊 Vielleicht nicht wörtlich gemeint, aber der Winter in Kanada ist kein Vergleich zum Sommer. Man kann zu jeder Tageszeit zu einer Attraktion kommen und man erhält problemlos einen Parkplatz. Auch kann man überall ganz in Ruhe Fotos machen oder die Landschaft genießen, ohne Schlange zu stehen. Teilweise waren wir wirklich ganz alleine auf Wanderwegen unterwegs. Für mich persönlich ist dies der größte Pluspunkt. Wir haben mit mehreren Personen vor Ort gesprochen und sie nach den Verhältnissen im Sommer befragt. Meist muss man wirklich ganz früh an einer Attraktion sein, damit man überhaupt noch einen Parkplatz bekommt oder eine lange Wartezeit in Kauf nehmen, bis einer frei wird.

- Direkt einher geht dieser Punkt mit den Kosten. Durch die geringere Nachfrage sind Übernachtungen meist sehr viel günstiger zu haben als im Sommer. Auch auf die Verfügbarkeit hat das einen großen Einfluss. Bestimmte Zimmer muss man im Sommer schon Monate im Voraus buchen, da sie sonst ausgebucht sind. Das Gleiche trifft auf Restaurants zu. Im Sommer hat man Schwierigkeiten einen Platz in bestimmten Restaurants zu bekommen, im Winter ist das überhaupt kein Problem. Wir waren in Canmore im „Gaucho Brazian BBQ“ und mit zwei weiteren Familien die einzigen Gäste im Restaurant.
- Die vereiste Landschaft ist traumhaft und wirklich faszinierend. Unzählige vereiste Wasserfälle, zugefrorene Flussbetten und ganze Seen sind spektakulär. Viele Stellen sind im Sommer gar nicht begehbar, doch im Winter läuft man einfach über das Eis und ist da.😊 Ein Icewalk auf einem gefrorenen Flussbett, umgeben von unzähligen Wasserfällen, ist einfach unvergesslich.



- Einige Sehenswürdigkeiten gibt es so im Sommer überhaupt nicht. Die Eisblasen im Abraham Lake oder der Zugang zur Natural Bridge im Yoho sind im Sommer nicht vorhanden.


- Für Wintersportfans sind selbstverständlich die Skigebiete zu erwähnen. Zusätzlich gibt es aber noch viele weitere Aktivitäten die im Winter möglich sind, wie Schlittenhundfahrten, Snowmobil oder Schneeschuhwandern.
- Es ist nicht zu warm! 😁 Ein Nachteil kann ja auch ein Vorteil sein….😊
- Das Feeling, in einer Holzhütte mitten in der Einsamkeit, weit entfernt von der Zivilisation, zu übernachten, ist im Winter im Schnee noch mal viel spektakulärer als im Sommer. Auch im Jacuzzi auf der Terrasse im Schnee hat etwas ganz Besonderes!


Nachteile im Winter
- Für mich sind der größte Nachteil im Winter geschlossene Attraktionen oder Straßen. Leider ist es so, dass verschiedene Punkte wegen der geringen Nachfrage nicht geräumt werden und somit nicht zugänglich sind. Der Schild „Closed for season“ hing uns schon nach ein paar Tagen aus dem Hals heraus.😒 Im Yoho National Park sind zum Beispiel von zwei Straßen nur eine befahrbar und auch auf dem Icefields Parkway sind einige Viewpoints einfach nicht geöffnet. Meist handelt es sich nicht um die Hauptattraktionen, sondern um nicht ganz so wichtige Punkte, aber es ärgert einen vor Ort schon, wenn man nicht alles sehen kann. Andererseits kann man natürlich nachvollziehen, warum das so ist, dann es lohnt sich nicht für ein Auto pro Tag einen ganzen Parkplatz oder sogar Straße zu räumen.
- Durch nicht geräumte Straßen und Parkplätze muss man auch gut zu Fuß sein. Wir haben es an einigen Stellen erlebt, dass von mehreren Parkplätzen immer nur einer geräumt wurde. Natürlich war das meist der, der näher an der Straße lag. Nur leider war das immer weiter weg von der eigentlichen Sehenswürdigkeit. Ein Beispiel waren die Wapta Falls im Yoho National Park. Es gibt eigentlich zwei Parkplätze, der an der Straße wurde geräumt, hier war dann Platz für etwa 10 Fahrzeuge. Von dort wurde auf dem Fußweg ein schmaler Streifen geräumt, auf dem man zum zweiten Parkplatz und dem eigentlichen Start der Wanderung laufen konnte. Diese Strecke waren 2 km Oneway! Wir haben es gemacht und es hat sich definitiv gelohnt, aber es hat furchtbar genervt!

Die wundervollen Seen sind leider nicht türkis!
- Dies ist leider eine Tatsache und lässt sich auch nicht wegdiskutieren. Natürlich hat ein gefrorener See etwas Faszinierendes und ist auch schön anzusehen, die Optik das türkisen Wassers vor einem Bergpanorama ist aber definitiv schöner.

- Es ist kalt und man verbringt sehr viel Zeit damit, sich an- und auszuziehen. Der normale Ablauf, wenn man aus dem Auto steigt: Schuhe wechseln oder Schuhkrallen anziehen, Jacke anziehen, Schal anziehen, Mütze aufsetzen, Handschuhe anziehen.🤣 Wenn man wieder einsteigt, dann das Ganze erneut rückwärts. Im Sommer ist das definitiv einfacher. Dafür schwitzt man…😉
- Im Winter ist alles viel schmutziger als im Sommer. Das Auto sieht schon nach kurzer Zeit aus wie Sau. Ständig bleibt man irgendwo beim Ein- und Aussteigen hängen und verschmutzt sich die Kleidung. Auch abends mit schicken Klamotten essen zu gehen, ist gar nicht so einfach, vor allem wenn man noch ein paar Meter zu Fuß laufen muss. Die Schuhe sauber zu halten, kann schon eine Herausforderung sein.
- Die Straßenverhältnisse im Winter sind teilweise eine Herausforderung, gerade wenn man darin nicht geübt ist oder generell nicht gerne im Schnee fährt. Wenn man vorsichtig fährt, ist man oft ein Hinternis für Locals die einen anderen Fahrstil haben. Zusätzlich fühlt man sich sehr unwohl, wenn die riesigen LKW mit hohem Tempo an einem vorbeiziehen und eine riesige Schneewolke und ein Meer aus Splitt auf der Windschutzscheibe hinterlassen.
Mein Fazit nach dem Urlaub
Es war ein wundervoller Urlaub und ich beantworte den Titel des Beitrages mit einem ganz klaren JA! Der Urlaub in Kanada im Winter lohnt sich definitiv. Für mich haben die Vorteile ganz klar überwogen.
Auch die Angst, dass alles gleich ausschaut und die Seen nicht schön oder sogar langweilig sind, war unbegründet. Natürlich war jeder See gefroren und weiß, aber es gab so viele unterschiedliche Arten von Eis. Allein die vielen gefrorenen Wasserfälle waren toll und das Gefühl über einen gefrorenen Fluss in Mitten von steilen Felswänden zu laufen einfach unglaublich beeindruckend.
Ob ich jetzt Sommer oder Winter in Kanada besser finde, kann ich erst nach meinem Besuch im Sommer entscheiden. Vermutlich ist es mir im Sommer aber zu voll…😁.
Allgemeine Tipps zu Kanada im Winter
- Für die Einreise nach Kanada benötigt Ihre eine elektronische Reisegenehmigung. Diese kostet 7 CAD und ist bis zu 5 Jahre gültig. Hier der Link zum ETA Antragsverfahren.
- Für die Nationalparks wird eine Eintrittsgebühr fällig. Diese kann in Form eines Tagestickets beglichen werden, dieses Ticket ist immer bis 16 Uhr am darauffolgenden Tag gültig. Alternativ kann man sich einen Jahrespass kaufen. Dieser kostet 145 CAD für bis zu 7 Personen in einem Fahrzeug. In unserem Fall wären die Tagestickets günstiger gekommen, wir haben uns aber trotzdem für den Kauf eines Jahrespasses entschieden. Es ist einfach entspannter, da man nicht täglich nach einer Möglichkeit suchen muss das Ticket zu kaufen. Die Nationalparks in Kanada haben nicht immer einen Eingang, wie die Parks in den USA, sondern man ist einfach plötzlich im Nationalpark und hat es gar nicht gemerkt. Auf dem Icefields Parkway gibt es beispielsweise ein Häuschen, da ist es kein Problem. Im Yoho Nationalpark und teils im Banff National Park sieht das schon ganz anders aus. Für uns war der Nationalparkpass sehr entspannt, da wir uns immer sicher sein konnten, dass wir unser Auto legal abstellen und uns keine Gedanken machen mussten. Auf einem Parkplatz mitten in Banff haben wir auf einmal Parkranger gesehen, die Strafzettel verteilt haben. Zwei von drei Autos hatten keinen Nationalparkpass und mussten zahlen. Unseren Pass haben wir in einem Visitor Center im Ort Hinton auf dem Weg nach Jasper gekauft. Außerdem ist es ein guter Grund innerhalb des einen Jahres der Gültigkeit nochmals nach Kanada zu reisen.🤣

- In der Gegend um Canmore benötigt Ihr zusätzlich noch einen Conservation Pass. Dieser kostet 15 CAD pro Tag und kann online gekauft werden. Notwendig ist dieser für die Gegend Bow Valley und Kananaskis Country. Hier kommt Ihr zur Website, auf der man den Pass kaufen kann.
- Packt genügend warme Klamotten ein, der bekannte Zwiebel-Look ist definitiv sinnvoll. Ich verlinke Euch unten ein paar Dinge, die bei einem Kanada Urlaub im Winter nicht fehlen dürfen und mit denen ich ausgezeichnete Erfahrungen gemacht habe. Eine vollständige Packliste für den Winterurlaub findet du hier:
- Lest Euch unbedingt meinen Beitrag zu Winterreifen beim Mietwagen durch, bevor Ihr einen Mietwagen bucht, damit Ihr über diese Besonderheit informiert seid. Wir haben unseren Mietwagen recht günstig über USA to GO* gebucht und können diesen Anbieter definitiv empfehlen. Ein Preisvergleich lohnt sich auf jeden Fall. Einen Erfahrungsbericht zu USA to GO findest du hier.

Links zu Reisezubehör für Euren Kanada-Urlaub
- Schuhkrallen sind eins der wichtigsten Dinge, die Ihr für Euren Winterurlaub in Kanada mitnehmen müsst. Wir hätten ohne diese Grödels viele Wanderwege nicht gehen können. Lest hierzu meinen Erfahrungsbericht zu Schuhkrallen oder schaut sie Euch direkt im Onlineshop Eurer Wahl an:
- Schuhkrallen bei Otto Versand / Bergzeit / Amazon*
- Ich hatte bis zu diesem Urlaub immer Probleme mit kalten Fingern. Vor dem Urlaub habe ich mir Fäustlinge von Reusch gekauft und ich bin absolut begeistert. Ich hatte so warme Hände, das ist vermehrt die Handschuhe sogar ausgezogen habe.
- Reusch Fäustlinge Stratos bei Sportscheck* / Amazon*
- Als kleine Hilfestellung zum Kofferpacken, könnt Ihr Euch hier meine Packliste mit nützlichen Tipps für den Winterurlaub anschauen:
- Gerade auf einer Rundreise kommt es häufiger vor, dass Wertgegenstände im Auto zurückgelassen werden müssen. Ich nehme bei meinen Rundreisen immer den Travelsafe von Pacsafe mit. Hierbei handelt es sich um einen mobilen Safe in dem Ihr Eure Wertgegenstände sicherer verstauen könnt. Lest meinen Erfahrungsbericht zum Travelsafe* oder schaut Euch das Produkt direkt beim Otto Versand* an.
- Für meinen Aufenthalt in Kanada nutze ich den Weltreiseadapter von SKROSS. Lest mehr über meine Erfahrungen.
- Solltet Ihr noch einen Reiseführer für Euren Urlaub in Kanada suchen, kann ich Euch diesen empfehlen: Kanada-Westen mit Alaska*
Es handelt sich um Werbelinks, mit dem Klick auf den Link und dem anschließenden Kauf unterstützt Ihr meinen Blog und mich. Für Euch fallen keine Kosten an. Meine Einstellung zum Thema Werbelinks und Werbepartner findet Ihr hier.



Weitere Erfahrungsberichte und Tipps zu Kanada im Winter:
- Überblick über unseren Urlaub im Januar 2023
- Hinweise zu Winterreifen beim Mietwagen in Kanada
- Routenempfehlung für 7 bzw. 14 Tage
- USA to GO / Günstige Mietwagen
- Jasper National Park
- Icefields Parkway / Kanada
- Air Canada Maple Leaf Lounge / Frankfurt
- Air Canada Business Class 787-9
- Aktivitäten in Kanada im Winter – folgt noch
Solltet Ihr jetzt immer noch unser sein, oder noch weitere Fragen zu Kanada im Winter haben, schreibt mich gerne an. Kontakt




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